08.08.07
18:32 Uhr
18:32 Uhr
ARS – zurück ins Spießertum
Für all diejenigen, die den Kritikern der StudiVZ-Spots von “Aimaq Rapp Stolle Interactive” Spießigkeit, Oberlehrertum und Kleinkarriertheit vorgeworfen haben. Diese juristische Kapriole ist für mich der entlarvende Beweis für die Unkreativität und Humorlosigkeit einer deutschen Online-Kreativagentur, die nun auch auf das Recht der Meinungsäußerung und Satire pfeift, vor dem sie sich zuvor verstecken wollte. Tja, schade eigentlich, so werden die wenigen Verteidigungsreden eurer Fans auch noch völlig ad absurdum geführt. Denn die hielten euer Werk genau für das, was ihr nun juristisch beschneiden wollt. Wieder einmal zeigt die Agentur wenig Einfallsreichtum und einen hohen Grad an Opportunismus.
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50 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 8. August 2007 um 18:39 Uhr
Jau, so is das mit den Labors, die Maul-und Klauenseuchenviren bereithalten. Die fängt keiner mehr ein. Jetzt wird gekeult.
*SCNR*
(Nin schon widder wech, damit ich nicht auch noch die Maul- und Klauenseuche kriege. Zu diesem Thema hab ich genug geschnackt. Krisen-PR-Gau vom Feinsten, kommt ins PR-Lehrbuch, Abteilung Schreckenskammer der Kreation.)
Am 8. August 2007 um 18:40 Uhr
“Die Website der Aimaq Rapp Stolle Werbeagentur, Berlin. Hier finden sie exzellente Werbung und vielleicht sogar neue Freunde.”
:-))
Am 8. August 2007 um 18:58 Uhr
Anthony Burgess und Stanley Kubrick ziehen Clockwork Orange zurück? *lol*
Am 8. August 2007 um 19:03 Uhr
@Andreas: Tja wenns um Deng geht wird die Banda bezumnie vor Rassdrass. Ich finds tschudessni!
Am 8. August 2007 um 19:14 Uhr
Erst über Starris schmitzen, aber wenn’s an die Jarbels geht die Millizent rufen.
Am 8. August 2007 um 19:41 Uhr
[...] Update: Durch juristischen Druck seitens der kreativen Schaffer dieses Spots (es existieren noch zwei weitere), Aimaq Rapp Stolle, wurde das Video um 18 Uhr gelöscht. Dadurch wird aber wahrscheinlich nicht mehr allzu viel zu retten sein, denn das Kind ist ja bereits in den Brunnen gefallen. [...]
Am 8. August 2007 um 20:48 Uhr
Da hat jemand schlechte Laune.
Die Hamburger Agentur Kempertrautmann hat den Pitch um den Etat für Siemens Gigaset gewonnen. Unter dieser Marke vertreibt das Münchner Unternehmen seine schnurlosen Telefone. Kempertrautman soll sich im Pitch unter anderem gegen Aimaq Rapp Stolle und Ogilvy durchgesetzt haben, wie es heißt, und übernimmt nun die Rolle der internationalen Leadagentur für klassische Werbung. Im Below-the-Line-Bereich arbeitet Siemens Gigaset mit Rapp Collins zusammen. Die erste Kampagne startet in Kürze. (Quelle: wuv.de)
Am 8. August 2007 um 22:23 Uhr
NICHT NUR ZWANGSENTFERNTE ARS-FILME, SONDERN AUCH VERSCHWUNDENER JUNG v.MATT BLOGEINTRAG ZUM THEMA EKELVIRAL
Ist euch schon aufgefallen, dass Jung v. Matt seinen empörten Blogeintrag dazu, zu den Untaten von ARS interactive entfernt hat?
(Der Link war, Trackback im Werbeblogger):
blog.jvm-neckar.de/2...
Einfach wech.
Angst vor ARS wie vor AIDS? Abmahnung? Oder Wink von oben nach dem Motto eine Krähe hackt der anderen… egal. Bin nicht paranoid, denn es geht nicht um meinen Kragen. Merkwürdig isses aber scho.
Am 8. August 2007 um 22:46 Uhr
“Ministerium für Wahrheit” ick hör dir trappsen. Wieder ein guter Film zu einem guten Buch bzw. umgekehrt.
“1984″ vs. “Clockwork Orange”
Am 8. August 2007 um 22:50 Uhr
So sah das übrigens aus: 209.85.135.104/searc...
Am 8. August 2007 um 23:11 Uhr
[...] werbeblogger greift das thema auf, und ARS wie auch studivz schweigen, bzw schicken anwaltsbriefe. worum geht [...]
Am 8. August 2007 um 23:45 Uhr
[...] Daraufhin kam gleich vroni in die Kommentare gestiefelt und erklärt, man dürfe Werbung generell nicht so hassen und überhaupt wären es mit Jung von Matt schon drei Werbeschaffende, die protestieren. Und wieder einmal sollte ich Recht behalten. Der Artikel ist vom Blog bei Jung von Matt gelöscht worden. Anwaltliche Zensur oder vorauseilender Gehorsam? Unwahrscheinlich, ich denke eher an die oben erwähnte Krähe – aber das Netz vergisst nicht, so ist das halt mit dem bösen Internet. Jung von Matt zeichnete sich im Übrigen für diese unsägliche Du bist Deutschland-Kampagne verantwortlich, auch die Klowände sind unvergessen. So sind sie, und so sehr ich manchmal konträrer Meinung zu den Werbebloggern bin – vor Patrick und Roland habe ich Respekt. Ich wünsche den beiden viel Erfolg mit deren neue Plattform WirWerber. Ich zitiere einfach mal Patrick – wieder einmal. [...]
Am 8. August 2007 um 23:55 Uhr
ja nun …
Aufgabe gestellt – Ziel erreicht. Ist doch nur ein Filmchen. Aussage und Content mögen geschmacklos sein, aber Dank Werbeblogger und Co. ist das Target erreicht. Ihr spielt das Spiel nach genau kalkulierten Zielen (= Empörung) mit.
Punkt.
gehts noch viraler?
have a nice day // r88
Am 9. August 2007 um 00:08 Uhr
@tjark: It’s a fuckin’ virus! Der Witz ist doch gerade die Infiltrierung der Wirtskörper. Und daher müssen wir das Spiel spielen. Wir sind infiziert.
Aber irgendwann kommen die weißen Blutkörperchen schon. Keine Angst.
Am 9. August 2007 um 00:08 Uhr
[...] die dieses Thema mittlerweile aufgreifen, bestimmt auch dazu. Seien es fixmbr, blog-n-roll.net, Werbeblogger, blog.50hz.de, connectedmarketing, und wie sie alle heißen. Alle sind ganz bestimmt Teil [...]
Am 9. August 2007 um 00:17 Uhr
Patrik .. ist OK, war ja kein Sympathisismus per se (gibts das?), aber aus meiner Schraubererfahrung: the tool does the thing
Ohne Wertigkeit!
Best regards // tjark
Am 9. August 2007 um 01:07 Uhr
@tjark: Wozu ein Werkzeug, wenn man gar nicht genau weiß was man damit anstellen will?
Es gibt eben kein “ohne Wertigkeit” in der Masse. Das ist doch der eigentlich große Trugschluss und eben auch ein Fallstrick von viralen Kampagnen dieser Art.
Am 9. August 2007 um 07:51 Uhr
@tjark (@Patrick):
Eben. Wenn mal davon ausgeht, dass man mit PR Images aufbauen und Markeneinstellungen beeinflussen will, dann nützt Negativ-PR nix. Auch wenn es “viral” vll. erfolgreich ist, weil das Thema in der Blgossphäre heiß diskuttiert wird, ist es aus Marketing-Gesichtspunkten ein Griff ins Klo. Oder ist es jetzt schon erklärtes Ziel Negativ-Images aufzubauen, um darauf zu hoffen, dass die Zielgruppe sich empört abwendet? De-Marketing quasi. Dann wärs perfekt inszeniert.
Am 9. August 2007 um 08:28 Uhr
Wenn in der Mensa Gammelfleisch serviert wird, dann mag sie dadurch (traurige) Berühmtheit im Städtchen erlangen und sogar in die Zeitung kommen. Aber gewinnt sie damit neue Kunden? Vielleicht ein paar Katastrophentouristen, die gerne live dabei sein wollen, wenn die ersten mit Bauchkrämpfen von den Stühlchen fallen. Aber zahlende Gäste?
Und dass hier Gammelfleisch serviert würde, darüber ist sich doch wohl der allergrößte Teil der Betrachter einig.
Am 9. August 2007 um 08:45 Uhr
@Andreas Rodenheber: Genauso sehe ich dass auch. Das ist quasi mein Kommentar bebildert :-).
Am 9. August 2007 um 10:17 Uhr
das hätte ich auch sperren lassen, das war das geschmackloseste an der ganzen geschichte, wie ich finde. den film verändern, mit powerede by holtzbrinck und ars unterlegen. pfui, ihr fundamentalistischen Gutmenschen!
Am 9. August 2007 um 10:20 Uhr
soll sie doch einen eigenen anti-ars-spot ins netz stellen. aber so??? kindergarten!
Am 9. August 2007 um 10:38 Uhr
Don Alphonso hat übrigens mal das StGB bemüht: rebellmarkt.blogger....
Am 9. August 2007 um 10:55 Uhr
@al: Der Film wurde nicht verändert, er hat lediglich einen Absender und einen Warnhinweis erhalten. Sich juristisch dagegen zu wehren, dass man im Zusammenhang mit seiner Arbeit beim Namen genannt wird, ist einfach nur lächerlich.
Am 9. August 2007 um 10:57 Uhr
der absender holtzbrinck ist in meinen augen nicht ok. wenn dann studivz und ars. aber auch die ganze aufmachung ist wirklich eine schweinerei, wie ich finde.
Am 9. August 2007 um 11:51 Uhr
@50hz: Was ich von juristischen Lösungsversuchen für Kommunikationsauseinandersetzungen halte, habe ich vor 1 1/2 Jahren mal so umschrieben: werbeblogger.de/2006...
Am 9. August 2007 um 12:02 Uhr
@Patrick: Mit dem kleinen aber wichtigen Unterschied, dass wir uns dieses mal im Bereich des Strafrechts befinden.
Am 9. August 2007 um 13:00 Uhr
[...] in die Geschichte eingehen wird: Videos, die nie da waren, sorgen für Furore). Aber heute lese ich, dass angeblich die Agenur ARS (die von SudiVZ beauftragten Macher der Videos) BooCompany ans Bein [...]
Am 9. August 2007 um 13:13 Uhr
schwupps da warn sie wieder da:
[von Werbeblogger-Readktion gelöscht. Bitte keine Links mehr zu den StudiVZ Videos einstellen]
*duck*
ich warte immernoch auf das dritte video…
Am 9. August 2007 um 13:21 Uhr
Rüber da! Flag as inappropriate.
Am 9. August 2007 um 15:05 Uhr
Leute, ARS schickt die Anwälte doch nicht freiwillig rum, die *müssen* das auf Aufforderung von Holzbrinck tun. Die Reaktion auf den einen Boocompany-Artikel ist doch nur die logische Folge des vorangegangen Artikels bzw. der Briefe an die ARS-Kunden.
Ich selbst habe es bereits mehrfach hautnah erlebt, dass Kunden die Agentur gezwungen haben, Viral- und andere Spots zurückzuziehen – und zwar teilweise unter Androhung derart exorbitanter Schadenssummen, dass man nicht nur den Etat sondern auch gleich zig Arbeitsplätze und ggf. seinen Eintrag ins Firmenregister vergessen kann. Und wir wissen alle, wie sauschwierig und kompliziert es ist, einmal im Netz aufgetauchtes vollständig und dauerhaft zu entfernen, wo schon ein einziger Verweis bereits ausreichen kann, um den lieben Juristen die smoking gun zu liefern. Und nein, nicht immer war in solchen Fällen die Agentur alleinig böse oder dämlich.
Am 9. August 2007 um 15:47 Uhr
@ Geheimer Verfüher
Die Mechanik ist vermutlich genau so, wie du sagst. Aber das ist doch nicht der Witz. Der Witz ist:
“Ich wurde nicht einmal von ARS, Holtzbrinck oder StudiVZ kontaktiert. Soll mir keiner von denen was von Kommunikation erzählen.”
lanu.blogger.de/stor...
Am 9. August 2007 um 15:54 Uhr
@Geheimer Verführer: Sollte der Eintrag “ARS” im Firmenregister verschwinden – es wäre nach dieser Aktion definitiv kein Verlust.
Am 9. August 2007 um 15:59 Uhr
Ach Frau Riesenbeck, wir wollen doch kein Blut sehen. Eine aufrichtige Entschuldigung und für mich ist die Sache aus der Welt. Ich gelobe jeden Beitrag, den ich zum Thema geleistet habe danach ins Positve zu wenden.
Jeder kann mal einen Fehler machen.
Am 9. August 2007 um 16:01 Uhr
@ Andreas
Chris verlinkt direkt auf die beiden Virals.
Kann sein, dass der Werbeblogger Probleme kriegt…? Mach ma wech.
Ich sammle zwar gern in der Fußgängerzone mit der Sammelbüchse für euch, wenn Abmahnungen eueren Etat zwicken. Aber muss nich unbedingt sein…
Am 9. August 2007 um 16:04 Uhr
Wer sollte denn abmahnen?
Am 9. August 2007 um 16:05 Uhr
@Vroni+Chris: Es geht um Urheberrecht und ARS pocht darauf – auch juristisch. Wer suchet der findet. Aber hie rbitte vorerst nicht “finden”. Danke.
Am 9. August 2007 um 16:07 Uhr
ARS pocht darauf wegen der Verfremdung, die die ich verlinkt habe waren nicht verfremdet, sondern offensichtlich von StudiVZ reingestellt “studentsunited” klingt schon bisrl danach.
Am 9. August 2007 um 16:11 Uhr
@Chris: Geh tnicht gegen dich. Ist halt momentan eine heikle SItuation. Da wir uns im Gegensatz zu großen Agenturen und VErlagen keine Rechtsberatung einfach so leisten können, wäre ich froh, dass wir erstmal in dieser Richtung es nicht darauf anlegen. Es ging eben nicht nur um Verfremdung, sondern auch um Urheberrecht. Das liegt so wie es aussieht bisher noch bei der Agentur. Und da zählt der Spot ebenso wie ein Musiksong oder ein Kinofilm.
Am 9. August 2007 um 16:20 Uhr
Wie bitte? ARS ließe die mit Disclaimer versehenen Versionen bei Boocompany per Anwaltsbriefchen abschießen, um parallel dazu das Seeding der Originale auf Deineröhre zu betreiben? Det wäre nun der allergrößte Coup.
studentsunited auf youtube = ARS?
Kann ich nicht glauben.
Am 9. August 2007 um 16:22 Uhr
“Vroni+Chris: Es geht um Urheberrecht und ARS pocht darauf – auch juristisch”
@ Patrick
MIR musst du das nicht sagen, um was es geht :-) Ich wollte nur nicht im Kasernenton hier aufschlagen (WEG!!!, BRÜLL!!!), sondern versuchte mich in Diplomatie.
Bin Urheberrechts-Fan und Nutzungsrechte-Freak, kenne mich notgedrungen aus geschäftlichen Gründen darüber aus und setze sie auch höflich aber bestimmt durch, damit ich leben kann, zu meinem Design-Honorar und zu Respekt komme (meine Kunden wissen :-)).
Am 9. August 2007 um 17:34 Uhr
Sind solche Aktionen, wie die u.a. hier beschriebene, inzwischen typisch für den Zustand der »Kreativbranche«?
Sollte sich dann besser »Kreativbrache« nennen …
Notiz an mich selbst: »in real life« keine Hinweise darauf geben, dass man (wenn auch nur gelegentlich) in der Werbung tätig ist.
Am 9. August 2007 um 18:17 Uhr
Ich sage meiner Mama lieber, dass ich Pianist bin in einer Bordellbar.
Am 9. August 2007 um 18:20 Uhr
Vroni Ogilvy… ;-)
Am 9. August 2007 um 18:57 Uhr
Nein. Wenn dann schon Vroni Seguela!
“Sag`meiner Mutter nicht, dass ich in der Werbung arbeite, Sie glaubt ich bin Pianist in einem Bordell.” (Jaques Seguela)
Am 9. August 2007 um 19:26 Uhr
Uuups.
Ich dachte, das hätte ich mal von Ogilvy gelesen, aber dann hat er es wohl nur zitiert. Oder ich lieg völlig daneben.
Am 9. August 2007 um 19:32 Uhr
stimmt schon, er hat es zitiert.
Am 9. August 2007 um 21:06 Uhr
Filmwatch:
Der Originalfilm “fat kids”, der vor 20 Stunden bei youtube reingestellt wurde, ist soeben rausgeflogen:
Youtube: “This video has been removed due to terms of use violation.”
(Anm.: Der Vegetarier-Film ist noch drin. Wohl nur noch eine Frage von wenigen Stunden, bis der bei youtube auch rausfliegt.)
Am 10. August 2007 um 00:37 Uhr
Der Ekelvegetarier-Film ist jetzt ebenfalls weg:
“This video has been removed due to terms of use violation.�
“Studentsunited”, der diese beiden Spots in youtube eingstellt hat, ist auch eben weggeputzt worden. Youtube: “This account is closed.”
Sag mir keiner, das youtube nicht auf Userbeschwerden reagiert. Derzeit sidn sie sowieso wegen jeder >Menge Copyrightklagen adnerer Vereine sehr vorsichtig. Wer also unbedingt mit anstößigen Sachen Virales streuen will, hätte es letztes Jahr leichter gehabt.
Pech aber auch.
Am 13. August 2007 um 20:24 Uhr
StudiVZ Spots – die Fortsetzung…
Es ist nun ein paar Tage her als ich über die gar nicht so lustigen Spots schrieb die, so hatte es den Anschein, Teil einer viralen Marketingkampagne für das StudiVZ werden sollten. Seitdem hat sich natürlich etwas getan und in vielen Blogs wurde da…