03.08.07
08:37 Uhr
08:37 Uhr
Nicht lachen!
Ist Lachen tatsächlich so ansteckend? Probiert es einfach selbst aus:
Link: www.youtube.com
Update: Es geht natürlich noch intensiver, vor allem weil es in diesem Fall keine Puppe ohne Gesichtsausdruck ist (Danke an Annette für den Tipp):
Link: www.youtube.com
Im Grunde genommen wirken hier – wenn es wirkt – unsere Spiegelneuronen. Nur aufgrund des Lachens, welches wir beobachtet, führt unser Gehirn die gleiche Verhaltensweise aus. Spannend. Muss wohl nicht groß ausführen, wie das in Marketing & Werbung eingesetzt werden kann und wird.
via Aisberg
Update:
Und hier der Gegenspieler:
Link: www.youtube.com
Danke an Jürgen für den Tipp in den Kommenatren.
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13 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
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Am 3. August 2007 um 09:07 Uhr
wo gibts das teil?? haben wollen …! ;-)
Am 3. August 2007 um 09:15 Uhr
Man sollte sich auch das Filmchen mit dem depressiven Gegenspieler »Tickle Me Emo/Elmo« ansehen, ein Suizid-gefährdeter Gothic-Typ.
Am 3. August 2007 um 09:15 Uhr
Sorry, ich habe den Link vergessen: youtube.com/watch?v=...
Am 3. August 2007 um 09:43 Uhr
Hmmm. Also wenn ihr wirklich ansteckendes Lachen wollt, müsst ihr den kleinen hier engagieren:
youtube.com/watch?v=...
Am 3. August 2007 um 11:10 Uhr
Der Kleine hat mir den Tag versüßt! Danke Werbebloggerteam! :)
Am 3. August 2007 um 11:31 Uhr
Gegen schlechte Laune hab ich folgendes immer griffbereit:
2xfun.de/view.php?fi...
Anschließend gehts dann wieder…
Am 3. August 2007 um 14:42 Uhr
Also vor allem der zweite Spot is ja absolut ansteckend… zu geil. Wusste gar nicht, wie herzhaft Babys lachen können :-)
Am 3. August 2007 um 23:43 Uhr
Das Kind hat ja “bloß” gelacht, während bei den Puppen schon Kreativität dahinter stecken mußte. ;)
Die Nummer mit der Rasierklinge war schon nett. :))
Am 4. August 2007 um 12:39 Uhr
Dazu fällt mir noch dieses Video ein:
de.sevenload.com/vid...
Motto: Mehr Kinder, mehr Spaß :-)
Am 9. August 2007 um 11:32 Uhr
Hi Patrick,
Spiegelneuronen werden von Werbern und Filmregisseuren nicht erst “eingesetzt werden”, sondern dies geschieht intuitiv bereits seit Erfindung des bewegtbildes.
Oder warum meinst Du kommen Frauen die Tränen wenn sie Kate Winslet am Bug der Titanic “fliegen” sehen? Weil sie sich aufgrund ihrer “Mirror Neuron Activity” nämlich in dei Lage der guten Rose versetzt sehen, darum ;).
Am 9. August 2007 um 11:38 Uhr
Hi Markus,
natürlich wird as bereits unbewusst eingesetzt. Es geht aber immer ien Stück weit bewusster, oder? ;-)
Am 14. August 2007 um 07:43 Uhr
[...] beschäftigen will, findet hier einige Links: http://www.zeit.de gesundheit.de wienerzeitung.at werbeblogger.de Stichworte:begehrlichkeit hirnforschung kaufbereitschaft neuroökonomie spiegelneuronen [...]
Am 2. Januar 2008 um 11:18 Uhr
[...] Scheier und Held näher auf die “Vorbildfunktion” in Form der Spiegelneuronen ein, die ich an dieser Stelle bereits kurz angedeutet habe. Wenn uns bewusst wird, dass wir innere Nachahmer aller Bilder sind, [...]