14.07.07
11:39 Uhr
11:39 Uhr
Zum Gähnen
Es ist ein Reflex. Wer Gähner sieht, wird selbst zum Gähner. Auf diese Weise inspiriert dieser Spot also unbewusst zum Mitmachen. Gähn. Aber bei genauerem Hinsehen fallen die teilweise sehr misslungenen Schauspiel-Gähner auf, die dann eher einen Langeweile-Gähner erzeugen. Gähn. Bis schließlich die Pulle mit dem zuckerlosen Wachmacher für Erlösung sorgen soll. Gähn.
und ganz neu ist das Thema ja auch nicht als kreative Basis:
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9 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 14. Juli 2007 um 11:44 Uhr
ein einzelner ausgedehnter slowmotion-gähner hätts auch getan.
Am 14. Juli 2007 um 12:16 Uhr
Steckt wirklich an, aber Pepsi würde ich nach dem Betrachten des Spots noch lange nicht trinken. Ich mache mir jetzt erstmal einen vernünftigen Espresso.
Am 14. Juli 2007 um 18:18 Uhr
der erste spot ist doch lustig. mit einem einzelnen, ausgedehnten slowmo-gähner wäre es hier sicher nicht getan. dafür ist der zweite spot viel zu lang(weilig).
Am 15. Juli 2007 um 12:48 Uhr
Eure Spam protection hat echt Gold verdient! Selbst ausgedacht?
Die Gähn-Spots nicht. 2002 hat in Cannes ein toller Spot für die argentinische Telekom gewonnen, der auch mit Gähnern arbeitet. Allerdings ist hier der Gedanke netter, denn es geht um simple Kommunikation und nicht nur um das Müde sein. Hier der Spot: commercial-archive.c... Ich finde den viel besser als die hier geposteten.
Am 15. Juli 2007 um 21:13 Uhr
stimmt, der telekom-spot ist richtig gut!
Am 16. Juli 2007 um 11:38 Uhr
Ist Gähnen nicht nur reiner Sauerstoffmangel?
igor
Am 16. Juli 2007 um 11:56 Uhr
Laut SpOn ist Gähnen eine Funktion des Körpers, die dazu dient, das Gehirn zu kühlen. Was allerdings keine Aussage darüber trifft, ob der Gähnende das Gehirn benutzt…
» spiegel.de/wissensch...
Am 16. Juli 2007 um 13:31 Uhr
[...] Virale Kampagne von J.J. Abrams Games Workshop verbietet Fans Markenbotschaften Markenkontraste GÄHN Tags: podcast, Werbeblogger Briefing Ähnliche [...]
Am 18. Januar 2008 um 18:24 Uhr
Zwei Dinge. Spotkritik und der Spot selbst.
Gut, es ist ein Reflex Kanllerspots sehen zu wollen, vor allem was Story und Schauspiel angeht. Genau wie beim Fussball, es muss schöner Fussball sein. Und daran kann man sich gewöhnen wie an zu viel Zuckergetränken. Das habe ich auch, mit den Spots meine ich.
Irgendwann kann man nicht mehr ohne zuckersüße, wohlschmeckende Spots. (Ich war übrigens neulich mit einem Feinschmecker Pommes und Currywurst essen, ohne gleich über Pommes abfällig zu reden…)
Die gähnenden Schauspieler im Bulli-Spot waren nicht schlechter als Klaus Kinski und auch nicht besser. Schauspielen ist eben schauspielen. Wenn man erkennen will, ob ein Schauspieler mimt, wird es sichtbar, egal wie gut er ist. Es sei denn er improvisiert mit einem Geheimnis und ist entfeselt, das wird allerdings schwierig beim Gähnen.
Vielleicht ist man manchmal selbst von sehr viel Medienzucker so verwöhnt, dass einem sogar das Schauspielen auffällt, obwohl die Figuren sympathisch sind. (Übrigens ein wichtiger Aspekt – Eine interessante Figur kittet Vieles)
Es ist schwierig zu erkennen, ob die gähnende Kritik zum Spot vor oder nach einem koffeinhaltigen Getränk zustande kam.
Ein Medienkritiker braucht viel Koffein und Zucker um überhaupt noch Reize wahr zu nehmen, das ist verständlich. Der Schauspieler, ist schlecht, wenn er eitel ist und man erkennt, dass er spielt, vollkommen richtig. Das passiert, wenn er keine gute Rückmeldung von der Regie hat.
Aber entscheidend wie gut eine Spot ist, ist doch die Sicht vieler Zuschauer. Spots zu produzieren ist wie Fussball. Die Fans entscheiden. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel….Daraus kann man widerum für andere Spots lernen.
Mir hat vor allem der Spot wegen der Figuren gefallen. Leider musste ich immer auf das gespielte Gähnen achten ;-) Kürzer hätte er auf jeden Fall sein können.