12.06.07
11:56 Uhr

Playboy Bunnys gegen den Pelz

Playboy Brasilien versucht die soziale Komponente mit in ihre Werbeaktivitäten einfließen zu lassen und ich muss trotz erfolgreichen Chauvinismus-Exorzismus ehrlich sagen, ich finde es irgendwie gut (rein von den Motiven mal abgesehen):

Playboy

Die Idee ist ganz und gar nicht neu, aber ich finde schon, dass sie einen ganz anderen Drive in die Bewegung bringt, zumal die Kampagne das Thema in eine breitere Öffentlichkeit zieht. Etwas, was die krassen PETA-Motive sonst eben nicht so leicht schaffen. Sie schrecken komplett ab, statt eine breite Solidarität für das Thema aufzubauen.

PS: Der Claim lautet übersetzt: Wir unterstützen.

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5 Kommentare

  1. Roland

    Liegt da nicht auch ein Mann dazwischen? Ist es gar unser aller Podpimp? ;-)

  2. Marketingblogger Michael

    Hm, gar nicht mal so schlecht – besonders, weil die Playboy-Unterstützung angenehm dezent rüberkommt. Für meinen Geschmack jedenfalls wesentlich besser als die Bier-für-Regenwald usw. Kampagnen. Natürlich muss man als Unternehmen oder Marke über das eigene soziales Engagement auch sprechen, damit man etwas davon hat. Aber manchmal ist es schon sehr reißerisch.
    Gab es eigentlich im Rahmen dieser Aktion von Playboy-Seite noch weitere Elemente?

  3. Ron

    Was fällt einem als erstes ein, wenn man irgendwie voll krass auf eine irgendwie voll gute Sache hinweisen will, aber irgendwie gerade keine Idee hat? Richtig: Ausziehn, Ausziehn.

    Egal, ob’s um eine Anzeige gegen Pelze, eine Agentureigenwerbung oder einen Protest gegen Studiengebühren geht: Runter mit den Klamotten und rein in die Presse. Haut immer hin.

    Mal ganz abgesehen davon, dass schon mal eine Nacktenkampagne gegen Pelz gegeben hat, die auch noch mehr Sinn gemacht hat (Nackte Models, Headline: “I’d rather wear nothing than fur” oder so ähnlich):
    Ich hab überhaupt nichts gegen nackte Frauen, guck mir die aber lieber so an.

  4. Jessi

    [..]Nicht nur die neuen Zwillings-Bunnies Karissa und Kristina Shannon, die sich wohl selbstironischerweise als Engelchen verkleidet hatten, waren da sondern auch unsere allseits beliebten Girls of the Playboy Kim Kardashian! Während Hugh Hefner sich als Teufel die Hörner aufsetzen liess, kam seine Ex Liebes-Gespielin Holly Madison als Elvis vorbei.[..]

  5. Oliver

    Eine Gefahr besteht. – Männer denken anders: Ohne Pelzchen sind die mir lieber!

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  • sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
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