12.06.07
11:56 Uhr
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Playboy Bunnys gegen den Pelz
Playboy Brasilien versucht die soziale Komponente mit in ihre Werbeaktivitäten einfließen zu lassen und ich muss trotz erfolgreichen Chauvinismus-Exorzismus ehrlich sagen, ich finde es irgendwie gut (rein von den Motiven mal abgesehen):
Die Idee ist ganz und gar nicht neu, aber ich finde schon, dass sie einen ganz anderen Drive in die Bewegung bringt, zumal die Kampagne das Thema in eine breitere Öffentlichkeit zieht. Etwas, was die krassen PETA-Motive sonst eben nicht so leicht schaffen. Sie schrecken komplett ab, statt eine breite Solidarität für das Thema aufzubauen.
PS: Der Claim lautet übersetzt: Wir unterstützen.
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5 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
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Am 12. Juni 2007 um 12:07 Uhr
Liegt da nicht auch ein Mann dazwischen? Ist es gar unser aller Podpimp? ;-)
Am 12. Juni 2007 um 13:34 Uhr
Hm, gar nicht mal so schlecht – besonders, weil die Playboy-Unterstützung angenehm dezent rüberkommt. Für meinen Geschmack jedenfalls wesentlich besser als die Bier-für-Regenwald usw. Kampagnen. Natürlich muss man als Unternehmen oder Marke über das eigene soziales Engagement auch sprechen, damit man etwas davon hat. Aber manchmal ist es schon sehr reißerisch.
Gab es eigentlich im Rahmen dieser Aktion von Playboy-Seite noch weitere Elemente?
Am 13. Juni 2007 um 09:28 Uhr
Was fällt einem als erstes ein, wenn man irgendwie voll krass auf eine irgendwie voll gute Sache hinweisen will, aber irgendwie gerade keine Idee hat? Richtig: Ausziehn, Ausziehn.
Egal, ob’s um eine Anzeige gegen Pelze, eine Agentureigenwerbung oder einen Protest gegen Studiengebühren geht: Runter mit den Klamotten und rein in die Presse. Haut immer hin.
Mal ganz abgesehen davon, dass schon mal eine Nacktenkampagne gegen Pelz gegeben hat, die auch noch mehr Sinn gemacht hat (Nackte Models, Headline: “I’d rather wear nothing than fur” oder so ähnlich):
Ich hab überhaupt nichts gegen nackte Frauen, guck mir die aber lieber so an.
Am 6. November 2008 um 20:09 Uhr
[..]Nicht nur die neuen Zwillings-Bunnies Karissa und Kristina Shannon, die sich wohl selbstironischerweise als Engelchen verkleidet hatten, waren da sondern auch unsere allseits beliebten Girls of the Playboy Kim Kardashian! Während Hugh Hefner sich als Teufel die Hörner aufsetzen liess, kam seine Ex Liebes-Gespielin Holly Madison als Elvis vorbei.[..]
Am 9. September 2011 um 16:07 Uhr
Eine Gefahr besteht. – Männer denken anders: Ohne Pelzchen sind die mir lieber!