11.06.07
09:37 Uhr

Barcamp Hamburg: Abschied der Avantgarde?

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Back from Barcamp Hamburg. Eines muss man ja mal ganz ohne Schleimerei sagen: Hamburg ist eine tolle Stadt (jedenfalls der Bruchteil den ich bei wunderbarem Wetter genießen durfte) und Roland ist ein perfekter Gastgeber (hätte ich aber auch nicht anders erwartet). Wenn diese beiden Dinge nicht gewesen wären, hätte ich mich glaub ich schon ein wenig über ein vertanes Wochenende und 8 Stunden Zugfahrt geärgert, wäre ich wirklich nur wegen des Barcamps den weiten Weg nach Hamburg gefahren.

Den Fazitsatz, den ich am Samstag Abend im Hamburger Beach Club formuliert habe, lautete: Die Avantgarde zieht weiter.

Sowohl Roland, als auch einige andere Gesprächspartner stellten ein Phänomen fest, welches von nun alle zukünftigen Barcamps immer stärker einnehmen wird: “Manniteisen” (auf deutsch 2.0: Moneytizing). Damit meine ich nicht nur die etlichen Start-Ups, die dort ihr Flippr, Flappr, Townster, Yippiyayeehh und Yodeldidüh mit Powerpoint und einer Vielzahl von T-Shirt, Aufklebern und Flyern präsentieren, ich meine auch die zahlreichen Sponsoren, die einem Flatrate-Saufen am Freitag und Bistrobesuche am Samstag finanzierten. (Eine Teilnehmerin rief dann zur offiziellen Frosta-Mittagspause auf, bei der ein ganzer Tross von Teilnehmern in das Frosta-Bistro mit den ÖVM gekarrt wurden – wir sind dann doch lieber bei 30 Grad mit ein paar Leuten an die Elbterasse gegangen) Ich muss das nicht haben und das erste Barcamp in Berlin hatte das nicht und ich glaube, das hat damals auch niemand wirklich vermisst. Kaffee, Wasser und W-Lan reichten da vollkommen aus. Es ist glaube ich somit auch nur eine Frage der Zeit, bis wieder die großen Buffettische aufgebaut werden. Doch das nur zum Rahmenprogramm…

Kurz zur Orga: Viele haben das fehlende W-Lan bemängelt. Ich habe es komischerweise nicht vermisst, vielleicht deshalb, da ich nichts aufregendes digital abzubilden hatte, vielleicht auch weil man als schwitzendes Schwein lieber die Finger von elektrischen Geräten lassen sollte. Ansonsten war die Orga okay, gab ja schließlich Speis & Trank im Überfluss. Ach ja, um es ganz genau zu nehmen, der Kaffee war so ziemlich das Schlimmste was ich je getrunken habe. Metallischer Nachgeschmack. Also lieber auf das ein oder andere Hörnchen und Brezelchen verzichten und dafür eben vernünftiges Koffein bereitstellen. Aber okay, ich bin nicht dran gestorben.

Jetzt zum Inhalt. Leider, leider stelle ich fest, dass sich das Konzept der “Unkonferenz” immer mehr in Richtung “Konferenz” bewegt. Sobald Chaos durch Sponsoren, Organisatoren und Verkaufspräsentationen geordnet wird, geht auch entsprechend der ursprüngliche Reiz der Veranstaltung verloren. Während man in Berlin noch über neue Werkzeuge, Techniken, Entwicklungen, Auswirkungen und Trends im Web diskutiert hat, wurde in Hamburg fast auschließlich über das Thema gesprochen wie, wo und wann man sein Start-Up monetarisieren kann. Wie bekommt man das “Klickvieh” dazu, auf unserer Seite zu grasen und wen kann ich anbaggern, damit er mir Geld für meine grandiose Web-Idee gibt? So sprang wohl auch ein sogenannter “Business-Angel” und Kapitalgeber durch die Gegend, der wohl einige Teilnehmer angequatscht hat, ob sie eine Idee haben bzw. ein Start-Up haben, das Geld braucht. Investieren um jeden vrdammten Preis! Nur nichts verpassen. Klar haben wir gerade selbst ein Start-Up gegründet, komischerweise sind wir damit als Werber (da ist die Versuchung ungleich höher) aber eben nicht offensiv aufgetreten (wir hatten es uns überlegt eine Session anzubieten, aber eher konstruktiver Natur, also Mitgestaltung der Plattform) und haben Buttons und Sticker verteilt.

Der Zeitpunkt, an dem wir wieder mehr über das Investieren in Webprojekte, als über die Verbesserung der Services und Ideen sprechen, ist nichts anderes als der Beginn der neuen, prallen Blase. Wir wollen gar nicht mehr über Nutzen, Verbesserung oder Risiken sprechen, wir wollen eigentlich nur noch wissen wo der Ausgang – also der goldene Exit ist. Innovative Ideen sind dabei selten auszumachen. Entweder schonmal gesehen, viel zu früh oder einfach zu nerdig, als dass es mit dem goldenen Kalb “Traffic & Bannerwerbung” sinnvoll umsetzbar wäre. Zur richtigen Zeit, mit dem richtigen Dienst, am richtigen Ort. Diese Frage stellen sich viele Gründer mit ihren tollen Ideen leider viel zu selten.

Das ist dann auch der Punkt, an dem ich mich von Barcamps verabschiede. Ich habe nichts dagegen, dass so etwas gemacht wird, dass sich Start-Ups Investoren suchen wollen, dass Start-ups für ihren Dienst mit den komischen Namen, die man nie wieder aus dem Gedächtnis abrufen kann und die sowieso alle gleich klingen, werben möchten. Nur dann eben in Zukunft ohne mich, der ursprünglich eine Unkonferenz ohne Verkaufpräsentationen und mit inhaltlicher Substanz erwartet hat. Worin ich in Zukunft eher Potenzial sehe, ist eine Themen-Konkretisierung der Barcamps. Das würde ich wieder spannend finden. Werbercamps, Zukunftscamp, Entwicklercamps, Start-Up-Camps oder Netzkulturcamps wären da beispielsweise ein Ansatz, den ja das Podcamp bereits für zu Eigen gemacht hat. Gerade diese Spezialisierung unter der Voraussetzung, dass die ganze Veranstaltung eine relativ chaotische, aber dafür sehr kreative Unkonferenz bleibt, könnte wieder sehr spannend für mich werden.

Noch etwas Versöhnliches zum Abschied. Natürlich ist nicht alles doof und ich hatte auch interessante Diskussionen und Gespräche mit Menschen, die man digital kennt und dort eben auch persönlich kennenlernen kann. Nach über 4 Jahren digitaler Bekanntschaft ist es Robert und mir zum Beispiel gelungen, sich auch mal Auge in Auge gegenüber zu stehen bzw. zu sitzen. Ich bin gestern also nicht ganz ohne Input mit nach Hause gefahren, vielleicht ist gerade auch diese Feststellung hier, dass die Web-Avantgarde das Interesse an diesen Veranstaltungen verliert, ein lohnenswertes Ergebnis. Vielleicht verschafft das wieder neue Räume für neue Teilnehmer, die diese Themen eben noch nicht kennen und somit wirklich davon profitieren können.

Update: Martin Hiegl ergänzt noch etwas wichtiges zum Thema “Avantgarde”, denn es ist durchaus wichtig zu wissen, dass die Avantgarde nicht etwas elitäres sein soll, sondern eben nur aus Menschen besteht, die sich für andere Dinge (meist in der Zukunft liegend) interessieren.

In seinem Artikel reißt er auch kurz die Avantgarde an, über die wir uns am Samstagabend unterhalten haben. Neben seinem Fazit hat Roland, der andere Werbeblogger, aber noch, halb im Spaß, etwas weiteres festgestellt (sinngemäß):

Um Erfolg zu haben, muss man zur richtigen Zeit das Richtige machen. Deshalb haben jetzt im Web 2.0 eigentlich alte Konzepte Erfolg, welche vor dem Platzen der Blase scheiterten. Damals, das war die Avantgarde. Die Avantgarde jedoch ist ihrer Zeit immer voraus. Und immer Avantgarde zu bleiben bedeutet damit auch immer erfolglos zu bleiben.

Richtig. Allerdings noch zwei Dinge dazu: Ohne Avantgarde keinen Erfolg, da sie meist die Impulse für die Zukunft vorgeben. Ich glaube weiterer Tonus in der Diskussion war ja auch, dass man die Avantgarde zu wenig zu schätzen weiß, weil sie ja der eigentliche Motor von Innovationen sein können. Und schließlich kann man als “Avantgarde” auch dazulernen, wenn man dieses Muster der scheinbaren Erfolgslosigkeit erkannt hat. Denn dann ist man auch eher in der Lage, auch mal aus der Rolle des Vorausdenkers zu schlüpfen und die Vorzüge aus Realität, Geschäftsmodell und Zukunftsideen zu vereinen. So wie es eben auch vorteilhaft wäre, aus den jeweiligen Rollen des Tekkies, des BWLers oder des Skeptikers heraus zu schlüpfen.

41 Kommentare

  1. hiegl.net

    Avantgarde vs Erfolg…

    Werbeblogger Patrick schreibt seine Sicht des Barcamps, welche ich teilweise sehr gut nachvollziehen kann. Ich hab in meinem Nachleseartikel das durchgestrichene Gründer nicht weiter ausgeführt, aber jetzt muss ich da auch nichts mehr dazu sc…

  2. Cord

    “wir hatten es uns überlegt eine Session anzubieten, aber eher konstruktiver Natur, also Mitgestaltung der Plattform” – ist das nicht ein wenig verlogen? Die Session von Dealjäger und Gimahhot war mit Sicherheit keine Werbesession. Es ging um Mechanismen (und ja), um Kosten, Einnahmen und Erlösmodelle. Aber in einer offenen Diskussion bekam man Information die nicht jedes Unternehmen so raus geben würde.
    Das es sich die Barcamps momentan eher in die Business Ecke entwickeln, bildet auch nur die Entwicklung im Web ab. Mal ganz ohne Bewertung. Themenbezogene Barcamps wären natürlich eine Möglichkeit, aber doch auch schade. Da die Kommunikation zwischen verschiedenen Gruppen verloren gingen.
    Die Sessions sind immer ein Spiegelbild der Teilnehmer, also muss man vielleicht hier für einen ausgeglichenen Mix sorgen.
    Als Business-Kasper saß ich jedenfalls gerne in Roberts und Deiner Session.

  3. Patrick Breitenbach

    @Cord: Verlogen und ehrlich zugleich. Wir sind dem Reiz dann doch nicht erlegen, ganz einfach weil ich das erste Barcamp eben anders in Erinnerung hatte. Die beiden von dir angesprochenen Sessions habe ich ehrlicher Weise auch nicht wahrgenommen, muss aber eingestehen, dass gerade bei den beiden ich auch keine T-Shirt oder Aufkleber wahrgenommen habe. Sicherlich waren auch einige konstruktive Sachen dabei und wie ich im Artikel schon erwähnt habe, finde ich das in Ordnung für die Leute die Bock drauf haben, nur gesteht es mir zu, wenn ich ab sofort keine Lust mehr darauf habe. Danke!

    Im Übrigen ist der Beitrag von mir nicht als Angriff zu verstehen sondern vielmehr eine Beobachtung in welche Richtung sich das Konzeot Barcamp bewegt. Ich will diese Bewegung um Gottes Willen nicht aufhalten, wozu auch und wer wäre ich?

  4. Martin Hiegl

    Schön ergänzt. Es wäre schlimm, wenn die Avantgarde nicht dazulernt und ich glaube auch, dass die Chancen der Avantgarde dennoch hoch sind, mal der Zeit nur so wenig voraus zu sein, dass es genau passt.

  5. Christian Lamprecht

    Die etwas nostalgisch angehauchte “früher-war-alles-besser”-Einstellung, die im (sehr lesenswerten) Artikel nicht nur zwischen den Zeilen zu lesen ist, passt zwar nicht so Recht zum eigenen Anspruch, zur Avantgarde zu gehören, aber ich stimme dir in jedem einzelnen Punkt zu!

  6. Sprechblase

    Avantgarde: Die richtige Mischung aus Beginners und Followers…

    Patrick Breitenbach nimmt Abschied der Avantgarde?. Ein sehr schöner Post mit einigen Seitenhieben auch auf das frischabgelaufene Barcamp Hamburg. Die Avantgarde ist absolut notwendig. Denn ohne sie gäbe es keine Forschung und keine Entdeckungen. Abe…

  7. Franz Patzig

    Hallo Patrick,

    Guter Artikel! Ich konnte selbst nicht in Hamburg anwesend sein, werde mir das was Du hier geschrieben hast sehr bei der anstehenden Organisation des Kölner BarCamps SEHR zu Herzen nehmen. Ich war ja mittlerweile an der Organisation von drei Camps beteiligt, die Wahrnehmung die Du in Hamburg hattest kann ich für die vergangenen nicht bestätigen. Ich stimme voll mit Dir überein, dass Monetarisierung von irgendwas nicht die dominierenden Themen sein dürfen.

    BarCamps, ob sie jetzt in China oder in Deutschland waren, hatten einen Spirit, etwas spezielles. Ich habe immer versucht, diesen Spirit zu vermitteln – an die Leute die mitorganisiert haben und an die Teilnehmer. Wenn das nicht mehr möglich ist, höre ich auf. Ich hoffe, dass es nicht dazu kommen wird. Derzeit habe ich (und andere) aber noch einiges vor, auch ein themenzentriertes Camp.

  8. No Way

    Avantgarde? Soll das ein Witz sein? Was zum Henker hat ein Dorfwerber vs. Web2.0-Klaus mit Avantgarde… Oder war das doch ein Witz?

  9. Patrick Breitenbach

    @Frank Patzig: Hamburg war auch das erste, bei dem ich es so wahrgenommen habe, aber wie gesagt, wenn das die Leute brauchen, lasse ich ihnen das. Ich persönlich suche einen anderen Austausch.

    @NoWay: Was zum Henker hat ein anonymer Verbalrülpser für eine Berechtigung dazu etwas sinnvolles beizusteuern? Oder war das doch ein Witz? Das nächste Mal bitte mit offenem Visier oder ich entferne deinen unqualifizierten Müll.

  10. Quantenfluse

    Für alle Arten von, nennen wir sie mal in Ermangelung eines besseren Begriffs, Web-Kreativentreffen scheint es bestimmte Lebenszyklen zu geben. Wenn ich mir – beispielsweise – ansehe wie der CCC seine Treffen mal ganz lässig im Eidelstedter Bürgerhaus (HH) abhielt, und das mit den heutigen CCC-Treffen vergleiche, oder die Entwicklung des Linuxtages von einem eher flippigen Geektreff zu einer ‘richtigen’ ™ Messe in Berlin, so geht die Tendenz von dem kleinen chaotisch-kreativen Treff ab einer bestimmten Schwelle anscheinend autmatisch zu einem professionellen Ambiente nebst Sponsoren, Häppchen-Empfängen und mehr Business als geistigem Impuls. Insofern ist dein Ansatz zur Abspaltung von thematischen Camps sicher eine gute Idee.
    Vielen Dank für diesen interessanten Rückblick auf das Barcamp.

  11. Patrick Breitenbach

    @NoWay: Im Übrigen können sich “Dorfwerber” als Vorhut manchmal wesentlich agiler bewegen als die frustrierten und überarbeiteten Großstadt-Agentursklaven. Also bitte kein Neid, ja!

    PS: Deine Anonymität ist nur vorgegaukelt. Dann lieber gleich richtig offen, bevor es ziemlich peinlich für dich und dein Unternehmen wird.

  12. franztoo

    BarCamp – back to the roots…

    BarCamp – wohin gehst du?
    Werbeblogger Patrick Breitenbach schreibt sehr kritisch über seinen Besuch beim BarCamp Hamburg, was mir sehr zu denken gibt. Ich war selbst in Hamburg nicht anwesend, kann und möchte mir aus diesem Grund kein Urteil…

  13. Pierro

    Auch ich bin einer derer, die an jenem
    Barcamp nicht teilgenommen hatten – somit
    kann ich nicht wirklich etwas konkretes dazu beitragen.

    Donnoch las ich diesen Beitrag mit Begeisterung, da
    man im “Klein Bloggerdorf” sich selten gegenseitig das “Stueck kuchen”
    vom Teller nimmt. Eher wohl noch zu schiebt :)

    Sicherlich gibt es immer wieder eine Bunte Kuh, die durchs “Dorf” gejagt
    wird, aber dererlei Worte liest man, zumindest ich, recht selten.
    Somit stimme ich gaenzlich mit deinen worten
    “das war keine Kritik an die Teilnehmer”
    an anderer (Blog)Stelle ueberein ! Bedankt !!!!

  14. Doreen

    Ich denke mal, es ist wie in der Touristik. Die Backpacker kommen zuerst und entdecken die einsamen Strände und Geheimtipps und der Pauschalurlauber folgt irgendwann, wenn die Reiseveranstalter in das Geschäft einsteigen, weil hier Geld zu verdienen ist.

  15. Franz Patzig

    Dann machen wir aber künftig “sanften Tourismus”, um mal bei deinem Bild zu bleiben. Man hat als Veranstalter doch einiges an Einflussmöglichkeiten.

  16. Andreas Dittes

    danke für diesen ehrlichen beitrag, patrick. einige punkte wie wlan und kaffee gehen voll auf unser konto.

    bei den sessions verstehe ich deine kritik teilweise nicht. die themen spiegeln die meinungen und interessen der anwesenden wieder. und ich fand es ehrlich gesagt auch nicht schlimm, da es genug sessions gab, in denen es nicht ‘um geld’ ging. wenn diese dennoch mehr gefragt werden, so zeigt dies höchstens, dass wir andere teilnehmer hatten als auf den anderen bcs.

    es ist sehr schwer, einen gute kompromiss zu finden wenn es darum geht, was man alles durch sponsoren abdeckt und was nicht. meine intention war es, denen zugang zu ermöglichen, die sich keine veranstaltung leisten können auf der man sich austauschen kann. ausserdem ist einem natürlich freigestellt sich selbst um sein mittagessen zu kümmern.

    bei der abschluss-session hat man das auch schön sehen können: es gibt sehr viele ansichten, wie ein barcamp auszusehen hat. allen kann man nicht rechnung tragen.
    die avantgarde zieht sicher weiter und schafft neue möglichkeiten, mich würde es aber auch wundern, wenn dies nicht so wäre.

    was wir z.b. brauchen, sind internationale konferenzen im stil des bc. die szene ist eben schon so gut vernetzt, dass es nichtmehr so sehr ‘prickelt’.

  17. Sebastian Küpers

    Ich sag nur Foo-Camp :)

  18. ConnectedMarketing.de

    Werber gegen Werbung….

    Lustig: Patrick, der sich erstens beruflich, zweitens bloggend mit Werbung beschäftigt und drittens eine Community für Werber machen will, ist enttäuscht, dass Leute beim Barcamp in Hamburg Werbung für ihre Projekte machen. Also: liebe Start-Up-Gr…

  19. Sven

    Schöner Artikel.

    Ich kann den Abschied nicht ganz verstehen. Es ist eben ein Unterschied, ob du in Hamburg oder in Berlin ein Barcamp besuchst.

    Diese ganze Monetarisierungs-Nummer beschäftigen viele Leute in Hamburg. Ich finde es nicht schlecht mal eine Session dazu zu hören, wenn aber die VC Sessions dazu kommen, dann bin ich raus.

    Wenn es das ist, was die Leute beschäftigt, dann lass sie doch.

    Auf der Abschluss-Session wurden die unterschiedlichen Erwartungen und Erlebnisse doch deutlich. Im großen und ganzen hielt sich das alles in der Waage und ich musste jetzt nicht wirklich einen lästigen VCler abschütteln und ihn daran hindern, mir Geld in die Tasche zu stopfen.

    Ich wusste bis eben noch nicht mal, dass da einer rumlief.

  20. Patrick Breitenbach

    Also jetzt reicht es mir aber! ;-)

    “Wenn es das ist, was die Leute beschäftigt, dann lass sie doch.”
    Habe ich irgendwo behauptet, dass ich das Barcamp für mich gepachtet habe? Habe ich irgendwo die Leute beschimpft, die sich auf die Art austauschen wollen?

    Was ich als Konsequenz daraus ziehe ist, dass ich in Zukunft eben nur noch auf richtige Fachunkonferenzen gehe. Also Podcamps, Blogcamps, Werbecamps wie auch immer. Hätte man daraus ein VC-Camp gemacht wäre jedem geholfen gewesen, nur machen muss man es halt.

    Vielleicht sollte man verstehen, dass ich vom ersten Barcamp wirklich begeistert war, weil es wirklich nicht ums selling ging sondern um Fachgespräche.

    Also Veranstaltung ist nicht überflüssig nur eben nicht für mich besonders gehaltvoll. Danke.

  21. Matias

    Ich denke, wir (Fabio und ich), werden zusammen mit Andreas Dittes in Berlin ein Barcamp zu organisieren, das auch wieder etwas runtergefahren ist, was das Drumherum angeht. Reduzierung auf das Wichtigste: Inhalte. Wir planen es zu kombinieren mit einem Podcamp und hoffen den einen oder anderen interessanten Experten einzuladen. Wir hoffen, es gelingt uns. Und wir hoffen, du bist dann auch in Berlin wieder dabei und bereicherst das Barcamp durch eigene Sessions! Leute wie dich brauchen die Podcamps. Denn es liegt ja auch uns, was Thema ist auf einem Barcamp.

  22. Philipp

    Das ist doch der totale Humbug, dass es sich um ein VC Camp handelte…wie kommst du auf so eine Behauptung? Weil 1,2 BAs dort rumliefen?

    Flyer verteilen: Unsinn
    Sessions über einen Webdienst: imho ok, wenn es etwas Neues gibt (plazes)

    Ein reißerischer Artikel, der allen Startups und Sponsoren, die sich Mühe gegeben haben (inkl. uns), dass es eine interessante UNconference wird, meiner Meinung nach nicht gerecht wird.

  23. Martin Hiegl

    Philipp, wohl weniger wegen den BAs als wegen den Gründern. Ich hatte mir als Titel für meine Nachlese zuerst überlegt Nachlese: Gründercamp Hamburg zu verwenden, statt dessen hab ich diesen Aspekt im Text angedeutet. Ich sehe es jetzt nicht ganz so negativ wie Patrick, da ich keine Probleme hatte mich davon fernzuhalten und an anderen interessanten Sessions teilzunehmen, aber ich musste mehr als einmal grinsen, wenn es um das “Manniteisen” der Leistungen des Users ging oder wenn manche Gründer so auftraten, dass es auf mich wirkte, als ob es nur darum ginge der nächste Dariani oder Hurley zu werden und nicht um den Dienst den sie anbieten wollen.

    Eine Überzeugung von mir (die jetzt nicht direkt hier dazugehört): Dienste, bei welchen der User vergleichsweise viel Arbeit hat (Vergleich hier gegen Digg) und dabei aber wenig _eigenen_ Nutzen seiner Arbeit (sondern nur Nutzen durch die ARbeit wieder anderer), anders wie bei den ganzen Video/Bilderplattformen, wo auch noch Space, Traffic etc.pp. gegeben wird, dann wird es zumindest sehr sehr schwer erfolgreich zu werden.

  24. Patrick Breitenbach

    @Philipp: Ich habe das Wort VC-Camp nie benutzt. Ich glaube einige wären sogar sehr glücklich gewesen, wenn mehr als zwei VCs länger als 2 Stunden da gewesen wären, (ich glaube die fanden es noch langweiliger als manch andere), so war eben vieles in den leeren Raum gesprochen.

    Ich schätze mal du warst auch nicht beim Barcamp in Berlin oder Nürnberg dabei. Daher kannst du leider auch nicht den Kontext begreifen, in dem ich selbst ganz persönlich, als Patrick Breitenbach, ein wenig enttäuscht war. Damit wollte ich nicht sagen, dass die Veranstaltung an sich schlecht war oder keinen Nutzen hatte. Sie konnte einfach nicht meine Erwartungen zu den geilen Barcamps davor annähernd erfüllen. Das ist alles.

    Dann noch ein kleiner konstruktiver Tipp an euch. Bitte registriert soch gleich alle anderen möglichen Namensvariationen rund um eurem Unternehmensnamen. Roland und ich haben am Sonntag morgen euch über Google und Browserleiste nicht gefunden. Der Name war zwar dank euren Shirts, die immer wieder mal wieder vor uns herliefen, im Gedächtnis verankert, nur die Schreibweise eben leider nicht. Erst der Blick auf das Barcamp-Wiki brachte die erlösende Domain zum Vorschein.

  25. derherold

    Danke für den Bericht vom Barcamp.
    Insbesondere für einen Aspekt:
    Ich beabsichtige nicht, durch einen Blog, ein startup oder eine Web2.0-Applikation Geld zu verdienen und bin eher Blog-leser, denn -Schreiber.

    In dem Artikel wurde mir ein Gefühl bestätigt: daß (zu)viele Blogger sofort wie elektrisiert reagieren/posten, wenn das Wort *Geld* fällt. Und dabei werden selbst kaum erwähnenswerte Summen berechnet, was ich ein wenig “schräg” finde.

  26. Jans Technik-Blog

    Die Kommerzialisierung der Barcamps…

    Wohin gehen die nächsten Barcamps? Diese Frage wirft Patrick in seinem Weblogeintrag Barcamp Hamburg: Abschied der Avantgarde? auf. Und die Frage verhallt nicht ungehört. Um es auf den Punkt zu bringen: Wie viel Kommerz verträgt ein Barcamp? Dabei …

  27. Joachim Graf

    Das ist so die Sache mit den Scouts: Sie rennen vor und finden die fetten Weiden. Aber Schafe züchten tun sie nie. Sie finden die richtigen Plätze für die Stadt. Aber ein Haus bauen sie nie. Sie ziehen weiter und leben davon, was Ihnen diejenigen zahlen, die siedeln, die züchten, die das Gefundene ver- und bearbeiten.
    Da kann ich als Trendscout ein Lied von singen. (Ich finde Scouting ja spannender – wer will schon sein Leben lang Schafe züchten?)

  28. Philipp

    @Martin: Sehe ich genauso. Kleine Hemmschwelle, schnelles Mitmachen, schneller Erfolg und Spaß für den User. Wichtige Faktoren.

    @Patrick: War in FFM auf meinem ersten Barcamp, republica, next, community summit, etc.. Gründer, Blogger, Farmer, VC, BA, Techie, Nerd, Geek, 1,2,3. Ist mir alles völlig latte, solange der Content und die Gespräche stimmen. Barcamp ist, was du draus machst. So, step up and change it. Da hätte es nun wirklich genug Raum für gegeben am Wochenende.

    Wir haben noch nicht mal Shirts. Ich habe eins von nem Kumpel zum Geburtstag geschenkt bekommen, das habe ich am Samstagabend getragen. Leider hat er yieeha falsch geschrieben, das hat dich wahrscheinlich in die yiexhx Falle tappen lassen. ;-)))

    naja, Schwam drüber. Sich über den Content einer Unconference aufzuregen, halte ich für Käse und sich über das Publikum zu beschweren noch mehr. Ich denke immer: Hut ab, der hier? Das hätte ich nicht gedacht. Cool. Mal sehen, was er aufm Kasten hat und was ich von ihm lernen kann.

  29. Patrick Breitenbach

    @Philipp: Ich wiederhole mich jetzt wirklich nicht mehr, in welche Richtung meine subjektive Meinung zum Barcamp ging.

    Zum T-Shirt: Das ist ein Argument! :-)

  30. Jerk

    Ich kann deinem Artikel nur zustimmen, schon das letzt BarCamp in Köln und FFM waren von deutlich anderem Geiste als Berlin. Spannend find ich hier den Ansatz der Kölner Jungs um Gernot mal ein DevHouse (irgend so ein anderes Hippes Event aus usa) zu machen… “nur coder, und es wird nur gecodet. fertig” … mal schauen was wird. aber die barcamps können mir erstmal gestohlen bleiben – wobei: berlin würde ich doch nochmal besuchen…

  31. Lizzy

    Déjà-vu …
    Ich war leider diesmal nicht mit auf dem BarCamp – aber der Artikel hier erinnert mich ein bisschen an Web 1.0 Zeiten!

    Betr. Kommerzialisierung und Lebenszyklus von Webevents: 1999 gab es den First Tuesday (als erste dieser “Wochentagsveranstaltungen”).
    Phase 1: Ich kann leider nur über den von Zürich sprechen, aber der fing an, dass wir uns als ideenreiche, evtl. gründungswillige Studenten in einem großen Raum zur Diskussion bei ein paar Bierchen trafen.
    Später kamen dann noch erfahrenere Unternehmer hinzu. Soweit so gut.
    Phase 2: Noch ein paar Monate später – die Blase wurde immer größer – gab es plötzlich VCs und Business Angels (beides Begriffe, die wir erstmal lernen mußten). Und erste große Sponsoren.
    Phase 3: Dann kostete die Veranstaltung plötzlich Eintritt. Für alle Studis nicht mehr wirklich attraktiv. Es wurden große Panels veranstaltet, an denen Vertreter von Swisscom, Siemens, der CMO von Sony Ericsson etc. teilnahmen und über die Konvergenz der TIME Industrien debattierten. Interessante Teilnehmer, aber der definitive Tod für das ursprüngliche Publikum

    Heute: gibt es den First Tuesday Zürich zwar noch (in vielen anderen Ländern ist er tot) – aber er wurde von XING gekauft und positioniert sich als professioneller “Think Tank”. Für die Firma sicherlich erträglicher – aber von der ursprünglichen Idee eine Reise zum Mond entfernt.

    Ich frage mich jetzt, ob mit dem BarCamp etwas ähnliches passieren könnte? Da ich wie gesagt selbst nicht in Hamburg war, kann ich dazu nix sagen. Aber am Ende liegt es doch auch an uns – den Teilnehmern – was wir draus machen (lassen). Ich bin in Köln – direkt von unsrer Haustüre – definitiv wieder dabei und werd mal ganz genau hinschauen.

  32. Patrick Breitenbach

    @Lizzy: Selbst wenn es sich so entwickelt, dann tut es das so. Das wird und kann niemand aufhalten, wozu auch, es ist ein natürlicher Prozess im Zuge einer natürlichen Marktbewegung. Momentan ist halt wieder Strum & Drang angesagt, die einen gehen dort hin, andere nicht. Mir persönlich ist das schnuppe, denn ich weiß es wird wieder neue Alternativen geben. Dann heisst es eben nicht mehr First Tuesday, Webmontag (ist ja noch ziemlich normal geblieben) oder Barcamp, sondern eben irgendwie anders.

    Das ganze Thema werden wir übrigens am Donnerstag in einem Podcast mit 3 Organisatoren der bisherigen Barcamps (Berlin, Frankfurt und Hamburg) diskutieren. Ich bin gespannt.

  33. Oliver Steiner

    Soweit ist das richtig verstanden haben, sind die Teilnehmer eines Barcamps das Programm verantwortlich. Daher ja auch die Bezeichnung Un-Konferenz. Im Anschluss der ersten Sessionplanungsrunde wurde mehrfach nach Themenwünschen gefragt. Darüberhinaus stand es jedem Teilnehmer frei sich aktiv mit einzubringen und Workshops oder Vorträge abzuhalten. Von daher kann ich diese Kritik nur bedingt nachvollziehen. Klar, wir hätten natürlich keine Sponsorengelder einsammeln können, keine Räume bereitstellen müssen, und auch keine anderen Annehmlichkeiten schaffen müssen. Ich finde das aber aus einem Punkt alles ziemlich unproblematisch, weil ihr jederzeit die freie Wahl über die Teilnahme und der Gestaltung des Barcamps hattet. Wer ein Problem mit Säften hat, kauft sich halt an der Tanke Alternativgetränke, und wer kein Frosta mag, geht halt in eines der umliegenden Restaurants. Uninteressanten Session und vermeidlich nervende Teilnehmer kann man einfach meiden. Ganz easy.
    Nett wäre halt einfach mal ein Danke. Aber das scheint ja in der Meckerecke ein Unwort zu sein.

    Sonnige Grüße aus Hamburg,
    Oliver

  34. Patrick Breitenbach

    Danke!

  35. Roland

    werbeblogger.de/2007...
    “In jedem Fall danke ich den Organisatoren, privaten Engagements und Saftlieferanten; auch der Vor-Ort-Frosta-Imbiss am Sonntag war lecker und der richtige Weg, musste man doch nicht mehr in großen Kolonnen eine kleine Weltreise antreten, um in den Genuss zu kommen.”
    Und gerne auch noch einmal: Danke.

  36. Henning Krieg

    Ich finde das Bild, das Doreen benutzt hat – Vergleich mit Zyklen im Tourismus – sehr illustrativ.

    Was den Grad der Kommerzialisierung, des Ver-mainstreamens angeht: nach drei Barcamps (Köln, Frankfurt, Hamburg) habe ich damit noch kein wesentliches Problem – keine Ahnung, wie weit das mit meinem eigenen beruflichen Hintergrund (RA) zu tun hat oder nicht. Ich finde, dass die Atmosphäre in Hamburg immer noch von einer beeindruckenden Offenheit und einem gegenseitigen Interesse geprägt gewesen ist.

    Gleichzeitig hatte ich mir selbst schon nach dem Frankfurter Barcamp (wieder) mehr Sessions gewünscht, die sich auch anderen als Business-Themen widmen. In Köln hatte zum Beispiel Guido Karl, Mitarbeiter im Innenministerium von NRW, eine faszinierende Session gehalten, in der er das Verhältnis der Polizei zum Internet, aber zum Beispiel auch die Frage nach der Medienverantwortung der User und der Unternehmen angesprochen hat. Für viele Teilnehmer war das eine DER Sessions in Köln. Mehr von derartigen Angeboten wären schön.

    Und mehr davon wäre – meiner Meinung nach – auch richtig. In Frankfurt hat zum Beispiel ein Gespräch stattgefunden, in dem ein Gründer sinngemäß sagte: “Wieso soll (das und das) denn ein Problem sein, heute ist doch einfach JEDER online.” Nein. Heute ist nicht jeder online. Die Quote liegt bei rund 2/3 der Bevölkerung. Und selbst von den zwei Dritteln, die online sind, nutzt ein großer Teil gerade einmal Email, vielleicht noch eBay und ein bisschen Shopping 1.0. Was ich sagen will: es sind spannende Zeiten, unheimlich viel ist wegen der neuen Möglichkeiten, die sich online eröffnen, im Umbruch. Ich finde, dass gerade wir, die wir uns mit diesen Möglichkeiten beschäftigen, uns auch des gesamten Kontexts bewußt sein sollten. Und letztlich würde das – davon bin ich überzeugt – auch vielen Gründern selbst nutzen. Kirstin vom Saftblog zum Beispiel hat so spannende Geschichten erzählt, wie weit der Mittelstand vom Web 2.0, selbst noch von 1.0 entfernt ist. Der 17te Twitter-Klon ist vielleicht nice-to-have – aber abseits des dititalen Mainstreams gibt es noch jede Menge Opportunitäten.

    Was die Atmosphäre und die Ausrichtung der (künftigen) Barcamps angeht: wie so einige andere denke ich, dass der Weg nicht vorgezeichnet ist. Wer andere Sessions und andere Gespräche sucht, der kann sie auch selbst anstossen. Zum Beispiel auch dadurch, dass er/sie Menschen auf das Barcamp hinweist und dorthin führt, die in dieser Hinsicht eine weitere Bereicherung sein können. Und auch in Hamburg gab es noch ein paar Perlen, die in der bisherigen Diskussion nicht oder kaum erwähnt worden sind (sehr beeindruckt hat mich zum Beispiel Bastian mit seinem Projekt support-real-life.de).

  37. F-LOG-GE

    Barcamp in der Kritik…

    Ich war bislang auf zwei Barcamps und bin seit dem ersten ein echter Barcamp-Fan. Leider habe ich das letzte in Hamburg aus privaten Gründen verpaßt und werde genauso das nächste in Köln verpassen. Deshalb kann ich zu der teilweise recht heftigen K…

  38. www.best-practice-business.de/blog » Wann gibt es das erste Seedcamp in Deutschland?

    [...] Na, ahnt ihr was? Natürlich Patrick Breitenbach. Seine Bewerbung dafür könnt Ihr hier lesen. Man muss schon etwas dafür tun, wenn auf einem Barcamp nich nur über Tipps und [...]

  39. » Das iPhone ist erst der Anfang :::macophilia:::

    [...] Es ist noch die Zeit der Early Adaptors. Hier ist noch viel Musik drin, und hiermit wird sich die Avantgarde beschäftigen, die laut Patrick Web 2.0-satt [...]

  40. FRoSTA Blog » Blog Archive » Sponsoren Feedback vom Barcamp

    [...] einige hier geschrieben haben, dass es alles etwas zu kommerziell und mit zu vielen Sponsoren organisiert [...]

  41. Sperrobjekt Weblog

    Die Kommerzialisierung des BarCamp-Gedankens…

    Eigentlich wollte ich hier nicht mehr so viel über BarCamps schreiben, aber über die Jahre ist mir diese Veranstaltungsform so ans Herz gewachsen, dass ich nicht anders kann. Die BarCamp-Idee war und ist ein riesiger Erfolg. Es gibt in Deutschland bein…

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  • Detlef Arndt: Als Marketing Experte müsste man auch wissen, warum das so ist. Angebot und Nachfrage sind hier nicht im Einklag. Klare Sache. Daher...
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