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	<title>Kommentare zu: Zahlen- und Gedankenspiele zu Online-Werbung</title>
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	<description>Weblog Ã¼ber Marketing, Werbung und PR.</description>
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		<title>Von: Werbung &#8211; du nervst! &#8211; Buenalog</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2007/05/14/zahlen-und-gedankenspiele-zu-online-werbung/comment-page-1/#comment-200855</link>
		<dc:creator>Werbung &#8211; du nervst! &#8211; Buenalog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:56:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und bereitstellen. Als sehr viel Geld in eine Marketingma&#223;nahme zu stecken, die erstens nicht nur unglaublich teuer und ineffektiv ist, sondern auch unglaubw&#252;rdig und nervend wirkt. Die Aufgabe des Marketings im Internet ist eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und bereitstellen. Als sehr viel Geld in eine Marketingma&#223;nahme zu stecken, die erstens nicht nur unglaublich teuer und ineffektiv ist, sondern auch unglaubw&#252;rdig und nervend wirkt. Die Aufgabe des Marketings im Internet ist eine [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Content-Dossier: KÃ¼hlschrÃ¤nke &#124; Werbeblogger - Weblog Ã¼ber Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Content-Dossier: KÃ¼hlschrÃ¤nke</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2007/05/14/zahlen-und-gedankenspiele-zu-online-werbung/comment-page-1/#comment-176322</link>
		<dc:creator>Content-Dossier: KÃ¼hlschrÃ¤nke &#124; Werbeblogger - Weblog Ã¼ber Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Content-Dossier: KÃ¼hlschrÃ¤nke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 14:38:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Qualit&#228;t oder Quantit&#228;t? Soll der Content besonders hochwertig sein oder lieber kontrovers-massenkompatibel wie die Bildzeitung? Nun, auch darauf kommt es nicht an, weil man eben nicht alle Menschen gleichzeitig mit einem Kontext ansprechen kann. Es gibt Menschen, die verabscheuen die Bild, es gibt Menschen, die lieben dieses K&#228;sebl&#228;ttchen. Heisst das aber im Umkehrschluss, dass man die geringere Masse der Menschen au&#223;en vor l&#228;sst? Wohl kaum. Denn was ist denn am Ende besser? 50 von 100 Leute f&#252;r ein Thema richtig begeistern oder 49 von 1.000000? Vergleiche dazu das Dossier zum Thema Conversion-Rate. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Qualit&#228;t oder Quantit&#228;t? Soll der Content besonders hochwertig sein oder lieber kontrovers-massenkompatibel wie die Bildzeitung? Nun, auch darauf kommt es nicht an, weil man eben nicht alle Menschen gleichzeitig mit einem Kontext ansprechen kann. Es gibt Menschen, die verabscheuen die Bild, es gibt Menschen, die lieben dieses K&#228;sebl&#228;ttchen. Heisst das aber im Umkehrschluss, dass man die geringere Masse der Menschen au&#223;en vor l&#228;sst? Wohl kaum. Denn was ist denn am Ende besser? 50 von 100 Leute f&#252;r ein Thema richtig begeistern oder 49 von 1.000000? Vergleiche dazu das Dossier zum Thema Conversion-Rate. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Du bist Werbung &#124; Werbeblogger - Weblog Ã¼ber Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Du bist Werbung</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2007/05/14/zahlen-und-gedankenspiele-zu-online-werbung/comment-page-1/#comment-158381</link>
		<dc:creator>Du bist Werbung &#124; Werbeblogger - Weblog Ã¼ber Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Du bist Werbung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 21:31:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schlie&#223;lich geht es um viel Geld und einen Weg, endlich den dramatisch r&#252;ckl&#228;ufigen Werbeklickraten irgendwie mit neuen Modellen zu begegnen. Die Nutzer von Facebook werden also alsbald, und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schlie&#223;lich geht es um viel Geld und einen Weg, endlich den dramatisch r&#252;ckl&#228;ufigen Werbeklickraten irgendwie mit neuen Modellen zu begegnen. Die Nutzer von Facebook werden also alsbald, und [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ali</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2007/05/14/zahlen-und-gedankenspiele-zu-online-werbung/comment-page-1/#comment-147506</link>
		<dc:creator>ali</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 09:16:58 +0000</pubDate>
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		<description>@vroni
&quot;.. . Hat der Kunde das jetzt gekauft, weil ihm ein Stra&#223;enplakat darauf aufmerksam gemacht hat, es ihm die Nichte empfohlen hat oder weil er online &#252;ber eine gute Produktbesprechung oder weil er positiv &#252;ber ein Banner gestolpert ist.&quot;

wie w&#228;rs mit einer einfachen abfrage am ende des shopping-trichters?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@vroni<br />
&#8220;.. . Hat der Kunde das jetzt gekauft, weil ihm ein Stra&#223;enplakat darauf aufmerksam gemacht hat, es ihm die Nichte empfohlen hat oder weil er online &#252;ber eine gute Produktbesprechung oder weil er positiv &#252;ber ein Banner gestolpert ist.&#8221;</p>
<p>wie w&#228;rs mit einer einfachen abfrage am ende des shopping-trichters?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Werbeblogger - Weblog Ã¼ber Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Herr Litfass 2.0</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2007/05/14/zahlen-und-gedankenspiele-zu-online-werbung/comment-page-1/#comment-144414</link>
		<dc:creator>Werbeblogger - Weblog Ã¼ber Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Herr Litfass 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 15:43:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] folgen bei der Anzeigenvermarktung (im Web) dem Prinzip der Kostenf&#252;hrerschaft und arithmetischen Optimierung: &#8220;Wie erreiche ich in einem guten Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis m&#246;glichst viele [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] folgen bei der Anzeigenvermarktung (im Web) dem Prinzip der Kostenf&#252;hrerschaft und arithmetischen Optimierung: &#8220;Wie erreiche ich in einem guten Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis m&#246;glichst viele [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Lugert</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2007/05/14/zahlen-und-gedankenspiele-zu-online-werbung/comment-page-1/#comment-104820</link>
		<dc:creator>Sebastian Lugert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2007 08:10:56 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ist schon klar. Aber da stimme ich ja v&#246;llig zu!<br />
Zitat:<br />
&#8220;So funktioniert der Markt nicht. Vielleicht sollte man doch noch mehr auf den Long-Tail achten, auf Meinungsf&#252;hrer, auf Mundpropaganda, virales Marketing und â€œpassendeâ€? und vor allem interessierte potenzielle Kunden. Zuvor aber:</p>
<p>Make good products.&#8221;</p>
<p>Das ist nat&#252;rlich das wesentliche! Bevor das Angebot nicht stimmt sollte man die ganze Berechnung mit Klickraten und Conversions &#252;berhaupt nicht anfangen.</p>
<p>Ich habe aber eben ein Beispiel, wo wir bei Adwords f&#252;r einen registrierten User nur knapp 10 cent bezahlen. Neben sehr vielen kostenlosen Registrierungen (SEO). Die Kunden geh&#246;ren zu einer speziellen Gruppe und sind mit Adwords wunderbar auszuw&#228;hlen.<br />
Das Zahlenspiel, was ich bei Adwords im speziellenganz interessant finde ist, wie viel gebe ich pro Conversion aus.<br />
Gibt man sich mit wenigen zufrieden liegen auch die Kosten pro Konversion sehr niedrig, wil man aber mehr Konversionen, dann steigen die Kosten &#252;berproportional. Nur so als Anregung. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2007/05/14/zahlen-und-gedankenspiele-zu-online-werbung/comment-page-1/#comment-104618</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 14:29:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Sebatian: Klar, es gibt Ausschl&#228;ge nach ganz oben und unten. Viel wichtiger  erscheint mir, WIE man diese Ausschl&#228;ge nach oben erreichen kann, bzw. was dann das Angebot au&#223;er blanker &quot;Gratis&quot;, &quot;Free&quot; oder &quot;f&#252;rlau&quot; Attraktivit&#228;t noch zu bieten hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sebatian: Klar, es gibt Ausschl&#228;ge nach ganz oben und unten. Viel wichtiger  erscheint mir, WIE man diese Ausschl&#228;ge nach oben erreichen kann, bzw. was dann das Angebot au&#223;er blanker &#8220;Gratis&#8221;, &#8220;Free&#8221; oder &#8220;f&#252;rlau&#8221; Attraktivit&#228;t noch zu bieten hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Lugert</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2007/05/14/zahlen-und-gedankenspiele-zu-online-werbung/comment-page-1/#comment-104614</link>
		<dc:creator>Sebastian Lugert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 14:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die Konversionsraten f&#252;r kostenlose Angebote k&#246;nnen aber deutlich &#252;ber 5 % liegen kommt ganz auf die Attraktivit&#228;t des Angebots an und die Platzierung der Wrbung. Ich habe schon Adwords Kampagnen gesehen, wo sich fast 50% der &quot;Klicker&quot; registriert haben.
Solche Rechnungen stehen immer auf wackeligen F&#252;&#223;en.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konversionsraten f&#252;r kostenlose Angebote k&#246;nnen aber deutlich &#252;ber 5 % liegen kommt ganz auf die Attraktivit&#228;t des Angebots an und die Platzierung der Wrbung. Ich habe schon Adwords Kampagnen gesehen, wo sich fast 50% der &#8220;Klicker&#8221; registriert haben.<br />
Solche Rechnungen stehen immer auf wackeligen F&#252;&#223;en.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: vroni</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2007/05/14/zahlen-und-gedankenspiele-zu-online-werbung/comment-page-1/#comment-104613</link>
		<dc:creator>vroni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 13:45:38 +0000</pubDate>
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		<description>Nach dieser Rechnung lohnt sich das Communities gie&#223;kannenm&#228;&#223;ig bestreuseln wirklich nicht.

Bevor Hersteller good products machen Â´`Â´`, wird jedoch garantiert noch eines probiert: Schlagwortsensibel programmierte Online-Werbung = der neueste Hit zur Streuminimierung der Pushwerbung: Es taucht beispielsweise erst dann ein Banner/Adsense/whatever zum Thema Rucksack auf, wenn auf der jeweiligen Seite &#252;ber Outdoor-Aktivit&#228;ten, Schuhe, Rucks&#228;cke gesprochen wird. 

Zum Thema Konversionsrate. 
Echte Konversion bringen f&#252;r mich nicht Registrierungen oder sonstige unverbindliche, interaktive R&#252;ckmeldungen der User, damit macht man sich mit sauber klingenden Zahlen etwas vor -  sondern der Kauf (im Verh&#228;ltnis zu den Kontaktzahlen und dem Werbeaufwand daf&#252;r). Der reine Online-Verkaufserfolg aber ist schwer zu messen, wenn das Produkt/die Dienstleistung nicht nur online, sondern auch an anderen Orten des Abverkaufs, im echten Leben also, &#252;ber den  Ladentisch geht. Man wei&#223; nie genau -  wenn man nicht auschlie&#223;lich online-Handel betreibt: Hat der Kunde das jetzt gekauft, weil ihm ein Stra&#223;enplakat darauf aufmerksam gemacht hat, es ihm die Nichte empfohlen hat oder weil er online &#252;ber eine gute Produktbesprechung oder weil er positiv &#252;ber ein Banner gestolpert ist. Man wei&#223; auch nie genau, welche Verkn&#252;pfung all dieser Dinge erst gewirkt hat. Wer das als nicht-nur-online-Anbieter herausfinden will, um in Zukunft besser zu werben, aber auch sein Produkt besser zu machen, muss st&#228;ndig teuere Marktforschung betreiben und die Leute laufend repr&#228;sentativ befragen (auch da rauscht Geld wie nix den Jordan runter).

Das sogenannte &quot;gute Produkt&quot; aus der Sicht des Entwicklers alleine (wie definiert man das), das die toitsche Inscheni&#246;rskunst freiwillig und von sich aus als supergut bezeichnet und das erst sich daher wie von allein durch Mundpropaganda verkaufe, das funktioniert so nicht. Das ist nur ein h&#252;bsche Einbahn-Vorstellung, die den K&#228;ufer nicht (interaktiv) gefragt hat. Erst einmal muss ein Produkt zwar ausreichend gut sein - super auch, wenn es nachhaltig produziert wird -  aber es ist nicht notwendig, jede Fliegenklatsche immer und &#252;berall zu einem Super-Top-Unverbesserbar-Produkt zu machen. Das ist definitiv zu teuer in der Entwicklung, dann im Preis, oft dem Verbraucher zu kompliziert und floppt auch regelm&#228;&#223;ig. Das muss die hochengagierte deutsche Ingenieurs-Seele aus ihrer Sicht von innen begreifen Â´`Â´`.

Die Kommunikationsmacht guter Produkte:
Kommt immer darauf, an , um welches Produkt es sich handelt, um eine Fliegenklatsche oder eine 5000,00 â‚¬ Kamera. Mundpropaganda ist prima, taugt aber nicht z.B. f&#252;r eine Marktneueinf&#252;hrung. Dazu ist sie viel zu langsam. Bis words of mouth greift, ist l&#228;ngst ein anderes Produkt schneller bekannt gemacht. Heutzutage frisst nicht der Bessere oder der Dickere den Kleinen und den Wurschtler, sondern der Schnelle den langsamen Anbieter. Alte Hacken, ich wei&#223;. Mir w&#228;re auch lieber, es g&#228;be statt 200 Margarinesorten, nur drei oder 5, max. 10. Ich brauche den &#220;berangebots-Schrott auch nicht und gr&#252;ble regelm&#228;&#223;ig, wer das zur H&#246;lle alles kaufen soll und wo dieses ganze Zeug herkommt. Â´`Â´`</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dieser Rechnung lohnt sich das Communities gie&#223;kannenm&#228;&#223;ig bestreuseln wirklich nicht.</p>
<p>Bevor Hersteller good products machen Â´`Â´`, wird jedoch garantiert noch eines probiert: Schlagwortsensibel programmierte Online-Werbung = der neueste Hit zur Streuminimierung der Pushwerbung: Es taucht beispielsweise erst dann ein Banner/Adsense/whatever zum Thema Rucksack auf, wenn auf der jeweiligen Seite &#252;ber Outdoor-Aktivit&#228;ten, Schuhe, Rucks&#228;cke gesprochen wird. </p>
<p>Zum Thema Konversionsrate.<br />
Echte Konversion bringen f&#252;r mich nicht Registrierungen oder sonstige unverbindliche, interaktive R&#252;ckmeldungen der User, damit macht man sich mit sauber klingenden Zahlen etwas vor &#8211;  sondern der Kauf (im Verh&#228;ltnis zu den Kontaktzahlen und dem Werbeaufwand daf&#252;r). Der reine Online-Verkaufserfolg aber ist schwer zu messen, wenn das Produkt/die Dienstleistung nicht nur online, sondern auch an anderen Orten des Abverkaufs, im echten Leben also, &#252;ber den  Ladentisch geht. Man wei&#223; nie genau &#8211;  wenn man nicht auschlie&#223;lich online-Handel betreibt: Hat der Kunde das jetzt gekauft, weil ihm ein Stra&#223;enplakat darauf aufmerksam gemacht hat, es ihm die Nichte empfohlen hat oder weil er online &#252;ber eine gute Produktbesprechung oder weil er positiv &#252;ber ein Banner gestolpert ist. Man wei&#223; auch nie genau, welche Verkn&#252;pfung all dieser Dinge erst gewirkt hat. Wer das als nicht-nur-online-Anbieter herausfinden will, um in Zukunft besser zu werben, aber auch sein Produkt besser zu machen, muss st&#228;ndig teuere Marktforschung betreiben und die Leute laufend repr&#228;sentativ befragen (auch da rauscht Geld wie nix den Jordan runter).</p>
<p>Das sogenannte &#8220;gute Produkt&#8221; aus der Sicht des Entwicklers alleine (wie definiert man das), das die toitsche Inscheni&#246;rskunst freiwillig und von sich aus als supergut bezeichnet und das erst sich daher wie von allein durch Mundpropaganda verkaufe, das funktioniert so nicht. Das ist nur ein h&#252;bsche Einbahn-Vorstellung, die den K&#228;ufer nicht (interaktiv) gefragt hat. Erst einmal muss ein Produkt zwar ausreichend gut sein &#8211; super auch, wenn es nachhaltig produziert wird &#8211;  aber es ist nicht notwendig, jede Fliegenklatsche immer und &#252;berall zu einem Super-Top-Unverbesserbar-Produkt zu machen. Das ist definitiv zu teuer in der Entwicklung, dann im Preis, oft dem Verbraucher zu kompliziert und floppt auch regelm&#228;&#223;ig. Das muss die hochengagierte deutsche Ingenieurs-Seele aus ihrer Sicht von innen begreifen Â´`Â´`.</p>
<p>Die Kommunikationsmacht guter Produkte:<br />
Kommt immer darauf, an , um welches Produkt es sich handelt, um eine Fliegenklatsche oder eine 5000,00 â‚¬ Kamera. Mundpropaganda ist prima, taugt aber nicht z.B. f&#252;r eine Marktneueinf&#252;hrung. Dazu ist sie viel zu langsam. Bis words of mouth greift, ist l&#228;ngst ein anderes Produkt schneller bekannt gemacht. Heutzutage frisst nicht der Bessere oder der Dickere den Kleinen und den Wurschtler, sondern der Schnelle den langsamen Anbieter. Alte Hacken, ich wei&#223;. Mir w&#228;re auch lieber, es g&#228;be statt 200 Margarinesorten, nur drei oder 5, max. 10. Ich brauche den &#220;berangebots-Schrott auch nicht und gr&#252;ble regelm&#228;&#223;ig, wer das zur H&#246;lle alles kaufen soll und wo dieses ganze Zeug herkommt. Â´`Â´`</p>
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