14.05.07
21:38 Uhr
21:38 Uhr
Wenn der Frostamann zweimal klingelt
“Der Fisch ist so frisch wie ich geil bin!”
Link: www.youtube.com
Kein Scherz, der Spot wurde laut Aussagen von Tim gestern bei RTL ausgestrahlt. Einmalige Sache?
Und hier die Reaktionen im Frosta-Blog.
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27 Kommentare
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- bugsierer: sehr geile app, danke für die empfehlung. macht grossen spass, auch als nichtmusiker darauf zu jammen, sehr entspannend.
- Raoul: Sehr interessanter Artikel. Zum einen kann die Software als Ideengeber dienen, wenn dem Faktor Mensch mal wieder gar nichts einfallen will...
- Luis: Wikipedia in allen Ehren: Es ist Fast-Food-Wissen. Schnell zu bekommen, aber teilweise auch von unterschiedlicher Qualität. Dass man da...
- ramses101: @Julian: Das ist Quatsch und der ist zum Beispiel auf die “Debatte” zwischen Inkludisten und Exkludisten zurückzuführen....
- Julian: @Christian Schneider : Wer ein wenig versiert ist, weiß längst, dass Wikipedia Brockhaus schon vor einiger Zeit sowohl im Umfang, als auch...
- Claus: Nur wenn Printwerbung neu, kreativ und einzigartig ist, ja nur dann komt der gewünschte Werbeeffekt zum Tragen. Auto-Sixt etwa beherzigt das...
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Am 14. Mai 2007 um 22:03 Uhr
Ich hab´s nicht selbst gesehen, aber ein Kollege hat´s mir hoch und heilig geschworen. Und bei Technorati findet man auch noch einige schockierte und erheiterte Kommentare.
Am 14. Mai 2007 um 22:05 Uhr
Nein, scheinbar keine einmalige Sache. Habe den Spot eben auch gesehen. Leider… Peinlich.
Am 14. Mai 2007 um 22:16 Uhr
das ist doch wohl ein Joke oder?
Am 14. Mai 2007 um 22:25 Uhr
@PeterS: die können wenigstens noch über sich selber lachen.
Am 14. Mai 2007 um 22:42 Uhr
An den Käpt’n: Das finde ich ja auch noch sympathisch. Aber das hätte man auch im Internet belassen können. Das war auch die überwiegende Meinung in der Frosta-Blog-Diskussion (jedenfalls gefühlt).
Am 14. Mai 2007 um 22:47 Uhr
Damit weiß man endgültig (sie durften “kreativ” und frei rumspielen…), was Werber so im Hirn haben: Nix. :-))
Außer Dumm-Mash-Up:
Man nehme Gähn-Werbespot-Rollenklischees aus den 60ern: ER ist der gönnerhafte Erklärbär, sie ist das fragende Dummchen (ausgerechnet bei Lebensmitteln ist das männliche Wesen definitiv der Part, der nix üer Lebensmittel weiß, aber gar nix. Ist verbrieft. Hauptsache eine halbe Sau in der Semmel, bassdscho).
Plus eine gewagte (uiui) Prise Neuzeit (90er): Das, was man für provokativ hält: Sex volle Möhre auf oder unter dem Küchentisch. Jaja, habe sehr gelacht und die Tastatur vollgespotzt. :-))
Am 14. Mai 2007 um 23:15 Uhr
@vroni
Moooment: Wer sagt hier, dass “das männliche Wesen” nix über Lebensmittel weiß?! Da höre ich eine persönliche Schicksalskette deiner individuellen Erlebnisse. Morgen auf dem Speiseplan bei mir: Nicht nur halbes Schwein auf Toast….
Am 14. Mai 2007 um 23:32 Uhr
Roland,
oh, da bist an die Falsche geraten :-))
Hab für einen Ernährungsexperten Profil, SWOT, 40 seitige Konzeption und Tralalla aufgesetzt. Ich bin seither mit allen einschlägigen Studien & Statistiken gespickt plus des dringend Kunden brauchenden Ernmährungsberaters Expertise (hier: männlich). Der gab selber zu, dass das bei Männers so ist. Bei weiblicher Klientel musste er, der Berater sich immer wärmer anziehen, die sind kritisch und wissen sauviel über halbe Schweine und Semmeln. Männer sind zwar dfür ihn die leichter zu beratende Klientel, theoretisch. Aber schwer als Abnehmkunde oder Genuss-Kunde zu derwischen. Sogar Fokus-Group (qualitative Befragung) gemacht.
No Chance mit argumentum ad personam = individuell. Hehe.
Am 14. Mai 2007 um 23:44 Uhr
Dann ist es eben MEINE persönliche Schicksalskette als Minderheit ;-) *MampffundCholesterinreinarbeite*.
Am 14. Mai 2007 um 23:51 Uhr
Hab ihn heute Abend (zwischen Simpsons) gesehen bzw anders ohne das komische Zeugs was die da am Ende tun, wurde nur typisch Frosta-Mäßig mit den zwein erklärt warum der in so ner komischen Verpackung ist (viell. auch n anderer, entschärfte Version?) aber auch wurscht, da hatte der Kunde wohl dicke Eier im moment der Freigabe.
Am 15. Mai 2007 um 00:10 Uhr
Habe den eben auch gesehen und fand ihn nicht schlecht. Fällt auf zwischen Auto- und Parfumspot.
Am 15. Mai 2007 um 00:17 Uhr
Hat irgendwie Bums, näch?
also die Rangelei am Schluss war eh das Beste. Vorher langweilig. (Hoffentlich liest das mein Mann jetzt nicht – aus dem Zyklus “Die Gefahren des Internet”…).
Am 15. Mai 2007 um 02:19 Uhr
Na das hat TRND doch super hinbekommen…
Am 15. Mai 2007 um 07:52 Uhr
@Tatort: TRND? Was sollen die damit zu tun haben?
Am 15. Mai 2007 um 09:34 Uhr
Lustig. Jetzt genügt es für ein Viral nicht mehr, dass es “nur” im Internet läuft. Man muss es mindestens einmal on Air gehabt haben, damit es überhaupt noch Diskussionen auslöst. Erinnert in seiner verqueren Art an die ADC-Logik, wonach eine Anzeige, die mal Dienstags im Buxtehuder Kreisanzeiger war, goldwürdig ist.
(Für mich nächsten Freitag keinen Fisch.)
Am 15. Mai 2007 um 11:31 Uhr
Na, Tiefkühlfertigfisch doch hoffentlich eh nicht ;-)
Gab es diese Werbung eigentlich auch noch in anderer Form? Mein ich mal ohne den “Bums” gesehen zu haben. Aber wie man sieht, erinner ich mich an diese Version wohl mehr ;-)
Nur ob ich jetzt Frosta kauf, ist da noch sone offene Frage… ;-)
Am 15. Mai 2007 um 11:32 Uhr
ok, nach Anklicken des Blogs weiss dann auch, dass es noch andere Versionen gibt, also Frage erledigt… (muss ich mehr TV schauen?)
Am 15. Mai 2007 um 12:33 Uhr
Gewagte Eigenparodie im TV…
Jeder kennt die Frosta-Werbespots, in denen der Profi-Koch durch die Splitscreen hinüber zum Heimchen am Herd geht, um ihr die Qualitäten der Frosta-Produkte nahezubringen. Nun habe ich gelesen, daß es offenbar eine “offizielle Parodie” …
Am 15. Mai 2007 um 14:13 Uhr
Der Peter von Frosta…
Eben beim Werbeblogger gefunden:
“Der Fisch ist so frisch wie ich geil bin!�
Und das ist wohl die offizielle Version
Im Frosta Blog gibt es einen Beitrag zum Making-Of: der neue Peter-Spot – the making of
Bei der Gelegenheit ein Danke an Patric…
Am 15. Mai 2007 um 14:37 Uhr
Ziel erreicht: “Mundpropaganda durch Andersartigkeit”
Zeitpunkt: 2-3 Jahre zu spät
Umsetzung: plump und durchschaubar
mich erstaunt, daß dieses hier unterstützt wird (durch den link auf den youtube-spot). denn der spot ist einfach nur ein aufspringen auf den zug des viralen marketings – der schon seit jahren fährt. und wenn es so plump geschieht, wie in diesem fall, hat es keine positive resonanz und multiplikation verdient.
Am 15. Mai 2007 um 15:49 Uhr
Ziel zwar offensichtlich erreicht, aber schön, dass sich im Frosta-Blog imemrhin “Offizielle”, tw. kritisch, zu Wort melden.
Am 15. Mai 2007 um 21:23 Uhr
so funktioniert virales marketing. es ist vollkommen gleich ob als positiv oder negativ empfunden, hauptsache man redet drüber. ob der eindruck den man nun empfindet wirmklich relevant ist. zweifelhaft. der dreh war auf jeden fall lustig ;-)
Am 16. Mai 2007 um 11:07 Uhr
ich für meinen teil habe herzhaft gelacht und kann nur sagen: danke frosta!
der spot ist ungemein sympathisch.
jetzt seid ihr erstmal definitiv ganz oben auf meinem screen beim einkauf im supermarkt und ich hoffe ihr habt gute abverkaufszahlen in den nächsten wochen :O)
Am 16. Mai 2007 um 19:05 Uhr
Geil wie frischer Fisch…
Wenn der Frosta Werber an frischen Fisch denkt, dann assoziiert er damit anscheinend nicht bloß Kulinarisches.
……
Am 22. Mai 2007 um 18:48 Uhr
Der Spot ist super und ich würde ihn gern öfter im TV sehen !
Am 23. Mai 2007 um 21:59 Uhr
Also ich finde den Spruch “Der Fisch ist so frisch wie ich geil bin” einfach gut. Über den Rest des Werbespots kann man ja gerne dsiskutieren. Die Umsetzung ist echt sehr plump. Aber über den Spruch lach ich mich jedesmal wieder kaputt. Hat echt Potential als geflügeltes Wort oder so…
Am 18. Januar 2009 um 22:45 Uhr
[...] Ihr kennt doch alle die Frosta-Werbungen mit dem geteilten Bildschirm. Links steht Frosta-Peter und erklärt der Ulla auf der rechten Seite, warum Frosta so gut ist. Aber kennt ihr diese Version schon? Angeblich lief der Spot am 13.05. im Fernsehen. (Quelle: Tellerrand, werbeblogger) [...]