08.05.07
09:41 Uhr

schuelerVZ – to spin or not to spin?

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„Spin Doctors“ ist nicht nur eine One-Hit-Wonder-Musikkombo, so bezeichnet man auch PR-Spezialisten, die an der Lüge so lange herumdrehen, dass sie für andere plötzlich als glaubhaft wahrgenommen wird. Im Fall von schuelerVZ Pressesprecher Julian Artopé können wir nur erahnen, ob es sich wirklich um eine „spinnerte Wahrheit“ handelt. Dieser schrieb eine E-Mail an Handelsblatt-Journalist Thomas Knüwer (Zur Info, das Handelsblatt gehört genau wie schuelerVZ zu Holtzbrinck) und beschwerte sich über unzureichende Recherche der deutschen Blogger. Speziell meinte er Knüwers kritischen Beitrag in der Vergangenheit, der sich wiederum auf eine Quelle von Don Alphonso bezog. Darin ging es um die verqueren Guerilla Marketing Ideen, die schuelerVZ an deutschen Schulen plant.

Alles Unsinn, behauptet nun Julian Artopé. Die Guerilla Marketing Konzepte seien auf dem Mist eines externen Grafikers gewachsen, der sich ungefragt konzeptionell eingebracht hat und die Ideen auch ohne Rücksprache an die Macher von schuelerVZ geschickt hat:

Das sog. „interne Papier“ kommt von einem Freund eines externen Graphikers. Dieser wurde damals in der Konzeptphase von schülerVZ angestellt um ein paar Logos und Avatare zu entwerfen. Da er Lust hatte auch konzeptionell tätig zu sein hat er uns und Freunden von sich ungefragt diesen Entwurf weitergeleitet.

Den „Beweis“ liefert Artopé prompt mit:

Dass der für uns vollkommen inakzeptabel ist und auch intern nicht diskutiert wurde, sollte schon allein daran ersichtlich sein, dass es bei studiVZ/schülerVZ nie Anglizismen wie „mehr power. mehr schülerVZ.“ gab oder geben wird.

Don Alphonso wiederum, stellt noch einmal ganz deutlich in den Kommentaren von Knüwer dar, dass seine Quelle absolut glaubwürdig sei und auch konkret aus den eigenen Reihen von schuelerVZ stammt. Er bezichtigt wiederum Artropé der Lüge und weist ihn dezent auf den Tatbestand der „üblen Nachrede“ hin.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, insofern befindet sich der entlarvte Wikipedia-Fälscher Artropé in einer ziemlich misslichen Lage. Aussage gegen Aussage zählt in der Blogosphäre nicht, hier stellt man Glaubwürdigkeit gegen Glaubwürdigkeit gegenüber und diesen Kampf braucht er als diskreditierte Person gar nicht erst antreten. Denn so sehr der manchmal schwer scheppernde Don Alphonso als Kunstfigur die Geister spaltet, seine Glaubwürdigkeit ist bisher absolut unangefochten. Im Zweifel für den Glaubwürdigen!

via Boocompany

21 Kommentare

  1. massenpublikum

    Hierbei geht es gar nicht um Don Alphonso sondern nur um schuelerVZ und studiVZ. Mit so einer Kommunikationspolitik machen die sich nicht nur angreifbar sondern zerstören das letzte bisschen Reputation, das ihnen noch geblieben ist. Ich würde mir ganz, ganz schnell einen neuen Pressesprecher suchen.

  2. wonko.twoday.net

    SchülerVZ: Zum hoffentlich letzten Mal…

    Wie ich dank Sebastians Kommentar hier gerade noch mitbekommen habe, hat sich SchülerVZ Sprecher Julian Artopé drüben bei Indiskretion Ehrensache zur ganzen Strategiepapier-Diskussion geäußert. Junge, Junge, das muß ma…

  3. massenpublikum

    Hat er. Hätte er es aber besser gelassen. So hat er alles noch viel schlimmer gemacht.

  4. Martin Oetting

    Patrick, derzeit liegen wir ja wohl ein wenig überkreuz… ;-) Aber auch hier bin ich ein wenig anderer Ansicht: „und diesen Kampf braucht er als diskreditierte Person gar nicht erst antreten“. Krass.

    Ich dachte, wir hätten in diesem Land die Regel, dass jemand als unschuldig gilt, bis seine Schuld bewiesen ist. Und nur weil jemand mal bei einer Untat ertappt wurde, ist er automatisch auch bei einer anderen Sache „schuldig“? Insbesondere, wenn der Entlarver der ist, der auf der anderen Seite des Kampfes steht? Don Alphonso grade hier als den Schiedssprecher zu zitieren, der beweist, dass Artropé ein „Vorbestrafter“ ist, ist wohl nicht ganz problemlos.

    Ich kann verstehen, dass Du findest, Artropé habe hier einen schweren Stand. Aber zu erklären, er brauche den Kampf um Glaubwürdigkeit gar nicht erst anzutreten, ist etwas Anderes. Den Kampf um die eigene Glaubwürdigkeit kann und sollte grundsätzlich jeder immer antreten – ganz gleich, ob gegen Don Alphonso, oder gegen wen auch immer.

    (Bitte beachten: ich kenne Herrn Artropé nicht und wusste bis eben nicht, dass es ihn gibt.)

  5. Patrick Breitenbach

    Martin, das sehe ich ähnlich. ;-)

    Die Regel mit der Schudligkeit steht so in den Gesetzbüchern und das ist auch definitiv gut so. Da ergibt sie Sinn. Was ich eigentlich mit meinem Beitrag etwas überspitzt ausdrücken wollte (daher der bewusste Bruch mit der Gesetzesregel) ist, dass in der öffentlichen Kommunikation mittlerweile eine andere Regel greift – nämlich die der Glaubwürdigkeit und Authntizität. Ich habe Don nicht als Schiedssprecher zitiert, sondern als Gegenpart zu Atropé, als Gegenüberstellung beider Personen und stelle dann fest, wer von beiden für mich glaubwürdiger kommuniziert. Bei der Kommunikation gibt es keinen neutralen Richter, nur die Geschworenen, die Öffentlichkeit.

    Ich sage nicht, dass man nicht täglich um Glaubwürdigkeit kämpfen muss. Kämpfen ist da sowieso das völlig falsche Wort. Glaubwürdigkeit kann man nicht erzwingen. Man kann sie sich vielleicht noch erarbeiten, oder wenigstens versuchen sie für sich selbst zu bewahren. Wobei die Wahrheit dabei stets subjektiv ist. Herr Atropé sieht sicherlich nichts verwerfliches darin, die Wahrheit ein wenig zu dehnen, es bleibt schließlich für ihn noch die Wahrheit. Das ist die Kunst des Spinnings, die Wahrheit so zu dehnen, dass sie einem selbst noch echt erscheint und dass vor allem die breite Öffentlichkeit es als solche wahrnimmt.

    Mit „dem Kampf“ meinte ich nicht den Kampf um die eigene Glaubwürdigkeit, sondern den, ob die Öffentlichkeit ihm die Glaubwürdigkeit abnimmt. Und da bleibe ich dabei, da hat er in dem Medium keine Chance.

    Noch was zum Schluss, du schreibst „Und nur weil jemand mal bei einer Untat ertappt wurde, ist er automatisch auch bei einer anderen Sache “schuldig??“ Tja, wie isses denn in den meisten Rechtsstaaten? Das Vorstrafenregister wird doch als allererstes vorgetragen und spielt doch eine Rolle in Prozessen, oder täusch ich mich?

  6. Patrick Breitenbach

    Noch was, würdest du jemandem deine Geheimzahl geben, von dem du weisst, er hat schonmal andere Leute bestohlen?

    Hier geht es nicht um die Schuld bei „falsch Zeugnis ablegen“, sondern um die Glaubwürdigkeit in der Kommunikation.

  7. Martin Oetting

    Ich weiß nicht… Mit geht’s vielleicht gar nicht so sehr um die Inhalte und eher um den Ton. Wenn ich weiß, dass Ihr am Tag 6000 Leute hier auf der Seite habt, dann finde ich, dass etwas moderatere Ausdrucksweise und allgemein ein vorsichtiger Umgang miteinander angebracht wären. Ich weiß, Du kultivierst hier eher eine Art Klage- und Streitkultur. Das ist natürlich okay und Dein Ding.

    Mag sein, dass das alles stimmt, was Du schreibst. Aber einfach festzustellen, dass die Glaubwürdigkeit vom Don unangefochten ist, während der andere überhaupt gar keine Chance hat… Klar, so würde man in der Kneipe auch reden. Aber nicht unbedingt dann, wenn einem 6000 Leute zuhören.

    Letztlich bewege ich mich grade in das Feld „Welche Verantwortung hat man als Blogger“, und das ist natürlich ein großes… Weiß auch nicht, ob wir die Diskussion dazu hier führen wollen oder können? (Zumal ich wegen Reisen absehbar erstmal wieder eine Weile häufig offline sein werde… ;-)

  8. Patrick Breitenbach

    Sie ist nicht unangefochten, sie ist im Vergleich mit Herrn Artropé einfach wesentlich größer.

    Die Verantwortung liegt für mich eher im inhaltlichen, als im sprachlichen Bereich. War aber schon immer so und ich fürchte dir fällt das jetzt erst auf weil wir seit kurzem „überkreuz“ sind. Die Tonalität war schon immer sehr deutlich und auch sehr subjektiv, daher ja die Möglichkeit zum Dialog.

  9. Martin Oetting

    Nein, hat damit nichts zu tun. Es fällt mir dann auf, wenn ich das Gefühl habe, dass Du direkt gegen Menschen gehst. Das war bei Nico so (ich hatte den „Blender“ auf ihn bezogen), und hier auch.

  10. Patrick Breitenbach

    So ein Quatsch, ich gehe prinzipiell nicht gegen Menschen, ich erkläre es aber gern nochmal. Menschen vertreten Dinge, Projekte, Firmen, Produkte etc. Also mach ich das an den Repräsentanten fest. Nico ist meiner Ansicht nach noch am besten weggekommen, meine Kritik richtete sich eigentlich gegen die Kommunikation und damit indirekt gegen Edelman. Nico habe ich nie als Blender bezeichnet (tut mir leid, wenn das so ankam, war aber definitiv keine Intention von mir), sondern das kommunikative Gebilde rund um Shoppero.

    Und auch in diesem Fall ziele ich auf den Vetreter von schuelerVZ ab, der in dem Zusammenhang eben Wikipedia-Einträge gefälscht hat. Den Privatmenschen kann und will ich nicht beurteilen. Und genau da ziehe ich die Trennlinie. Nur weil ich mal jemanden auf einem Kongress oder einer Party menschlich kennengelernt habe, heisst das nicht, dass ich in Zukunft nicht auch seine Arbeit kritisieren würde. Beispielsweise würde ich trotz mittlerweile gewachsener Freundschaft zu Tim Keil trotzdem auch seine Agentur kritisieren, wenn sie mal Bullshit bauen. Das weiß er, das weiß ich und meine Leser hoffentlich auch.

  11. Patrick Breitenbach

    Aber deine Vermutung liegt natürlich nahe, das will ich nicht bestreiten. Trotzdem ziele ich eigentlich immer auf die Sache. Wenn ich eine Kampagne zerhaue, dann fühlen sich die Kreativen auch verletzt und angegriffen. Kann ich verstehen…

  12. Roland

    Es ist sehr schade, dass du, Martin, trotz der eindeutig klärenden Worte von Patrick (und auch mir) immer noch auf diese vermeindlich persönlichen Angriffe hinargumentierst. Es geht um die Sache, blog- und auch verbrauchertypisch mit Leidenschaft und Emotion, aber die Sache und die sachliche Kritik steht eindeutig und mit Abstand im Mittelpunkt. Wie stehst Du denn inhaltlich dazu? Ist Beta immer sinnvoll? Hätte man ganz im Sinne Deiner Worte nicht ganz anders kommunizieren sollen? Geht es nicht zentral genau um eine bestimmte Art der offenen Kommunikation und Aufnahme der Kritik?

  13. Martin Oetting

    Nur die Ruhe, es geht meiner Ansicht nach doch eigentlich nur darum, dass wir unterschiedliche Standpunkte haben, was den Umgang mit Kritik auf (vielbesuchten) Blogs angeht. Mein Status: Patrick findet, dass er – im Sinne einer offenen und gern auch emotionalen Diskussion – offensiv Punkte ansprechen kann, die ihm an manchen Sachen und an manchen Leuten nicht gefallen. Ich persönlich finde den Tonfall dabei ein wenig zu heftig, nicht unbedingt angemessen für eine ‚Publikation‘ (bemühen wir mal diesen etwas älteren Begriff) dieser Größe und Leserschaft.

    Inhaltlich habe ich eigentlich kein Problem. Man muss weder Shoppero noch die Marketingaktionen von schuelervz gut finden. Aber bei ersterem hatte ich das Gefühl, dass ein wenig mehr Schonfrist gut gewesen wäre. Und beim zweiten hatte ich das Gefühl, dass die Art Aburteilung, die ich aus dem Text oben lese, vielleicht ein wenig über das Ziel hinaus schießt.

    Zu „ist Beta immer sinnvoll?“ vielleicht noch kurz: kann man pauschal nicht sagen, das hängt immer vom Produkt ab. Wenn ein Angebot, wie Shoppero, dafür gemacht ist, u.a. von der Blogosphäre anerkannt und genutzt zu werden, dann ist Beta auf jeden Fall Pflicht. Wie „early“ das Beta sein darf, kann man dann gern diskutieren.

    Fazit: unterschiedliche Meinungen. Man kann das schade finden, muss man aber nicht. Meinungsvielfalt war doch ohnehin die Grundidee bei der ganzen Veranstaltung hier mit Blogs und Web 2.0 und Dingens. ;-)

  14. customerofhell

    Also falls Patrick in Zukunft seine Kommentare danach richtet wie viele Leute hier mitlesen, sollte er es lieber gleich zumachen. Sorry Martin aber diese Argument geht in meinen Augen gar nicht!
    Und was die Quelle Don im Zusammenhang mit Studi/SchülerVZ angeht, gibt es keinerlei Grund sie anzuzweifeln. Das haben zwar schon viele andere versucht, aber die wurden dann selbst von den eigenen Leute fallengelassen.

  15. Patrick Breitenbach

    Also Martin das ist für mich unverständlich und customerofhell sagt es ganz richtig. Das Blog ist genau wegen dieser Art des Schreibens groß geworden, genau weil es einen gegenpol zu allen Werberpublikationen bildet, weil wir eben bewusst auf Weichspüler und PR-Bla verzichten, weil wir mit Leidenschaft schreiben und nicht Dinge nachplappern oder besonders diplomatisch sein müssen (dazu hatte ich blogdiplomatie.de). Die Verantwortung ist groß, keine Frage, das beziehe ich aber auf Inhalte, dort bemühen wir uns inhaltlich korrekt zu bleben. Sollten wir daneben hauen, kein Problem, das kann man in den Kommentaren schreiben und wir ändern das, geben Fehler zu. Das hier ist was lebendiges, das was du beschreibst ist tote Materie und der Grund warum Blogs ursprünglich entstanden sind.

    „Wenn ein Angebot, wie Shoppero, dafür gemacht ist, u.a. von der Blogosphäre anerkannt und genutzt zu werden, dann ist Beta auf jeden Fall Pflicht.“

    Für die Blogosphäre gemacht? Da hätte man wirklich anders anfangen müssen. Und wieso hat man nicht den Arsch in der Hose und spricht es auch so aus. Stattdessen spielt man nun die beleidigte Leberwurst und ätzt die kritischen Blogs mehr oder minder an, dass sie alles kaputtreden. Bitte mal nicht vergessen, dass gerade diese Ätzkritiken das Ding weiterentwickeln. Vielleicht ein bißchen lockerer werden, ein wenig mehr auf Cluetrain achten und das Involvement bei all der Kritik nutzen um das Baby doch noch zu drehen. Einfach mal zugeben „sorry wir haben echt Müll gebaut, wollen wir das zusammen in den Griff bekommen? Wie können wir das gemeinsam besser machen?“. Stattdessen lässt man sich nun auf heilige Grabenkriege mit Teilen der Blogosphäre ein: luebue.blogspot.com/...

  16. Martin Oetting

    Weiß nicht – was Recke und Luebue schreiben, finde ich eigentlich ziemlich richtig. Die sagen doch nur, dass die Hohepriester aus dem Turm der arroganten Theorieweisheit, die alles – auf aggressive Weise! – besser wissen, eher daneben sind. Sehe ich ähnlich.

    Und zu den „Ätzkritiken“: Wenn Du für Dich in Anspruch nimmst, dass sie nötig sind, damit Sachen besser werden, dann sind wir einfach unterschiedlicher Ansicht. Ich finde, man sollte konstruktiv kritisieren können, ohne zu ätzen. Aber ist ja völlig in Ordnung – wenn Ihr das beim Werbeblogger anders handhabt, dann soll das auch so sein! Ich schreibe dann halt nur in die Kommentare, wenn ich das doof finde. Dafür sind die Kommentare doch da. ;-)

  17. Patrick Breitenbach

    @Martin: Klar dafür sind Kommentare da und ich finde es auch gut, dass du dich dem stellst. Das ist ja durchaus nicht Jedermanns Sache.

    Naja wenn Herr Recke wirklich Terror mit Ätzkritik vergleichen möchte, er damit die halbe Blogosphäre über einen Kamm schert und dir das gefällt, bitte. Mein Ding ist es trotz scharfer Zunge nicht. :-)

    Aber genau an diesem Beispiel siehst du wie subjektiv das alles ist. Es bilden sich langsam aber sicher Fraktionen, ein Gewitter zieht auf.

    Naja zur konstruktiven Kritik noch eine Anmerkung: Ich bin definitiv dafür, aber jedes Mal daraus eine kostenlose Nachhilfestunde zu machen, kann, wenn man die Hausaufgaben schon nicht macht, nicht wirklich dienlich sein. Da hilft manchmal eben nur die Gardinenpredigt. Desweiteren betrachte ich auch unsere „Ätzkritik“ durchaus als konstruktiv an, denn wir sprechen Dinge an, die veränderbar sind oder die man in Zukunft anders machen könnte. Uns also in der Hinsicht inhaltsloses Gewetter vorzuwerfen ist schon ein bißchen verwunderlich. Aber das hängt wohl auch ein wenig mit der unfreiwilligen Koalitionsbildung zusammen.

  18. Martin Oetting

    „Es bilden sich langsam aber sicher Fraktionen, ein Gewitter zieht auf.“ – Ist das Wunschdenken? Ich weiß nicht, was Du meinst. Wir diskutieren hier ein wenig rum. Reissack in China und so, weißt Du doch.

    Und inhaltsloses Gewetter habe ich nicht vorgeworfen. Sondern mir gefiel der Ton nicht. Ist ja mein gutes Recht. Und Euer gutes Recht ist es, dass Euch nicht gefällt, dass mir der Ton nicht gefällt.

  19. Patrick Breitenbach

    Nein kein Wunschdenken, im Gegenteil. Hab eigentlich keine Lust darauf. Es ist nur eine Vermutung.

    Klar ist unser Gewäsch so wichtig wie der Reissack in China, den wir hier umfallen sehen. Aber der bauer in China ärgert sich tierisch darüber wenn der umfällt.

    Recht bleibt Recht! ;-)

    Danke jedenfalls für den Dialog, du weisst das ich solche Dinge immer in mich „hineinfließen“ lasse. Daher meine ich das auch wirklich so.

  20. Martin Oetting

    Dito! :-)

  21. SEO Blog

    StudiVZ gehört gemieden!

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