05.05.07
16:04 Uhr

Shoppero – Wo bleibt das Positive?

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Diese Frage stellt mir Martin in Bezug auf Shoppero hier in den Kommentaren. Ich gebe hier auch noch einmal eine Antwort und reflektiere über meine „Gülle-Kritik“, so wie Martin sie bezeichnet.

Ich bin ganz einfach enttäuscht und wenn die Erwartung zuvor hoch ist, fällt die Enttäuschung eben (jedenfalls bei mir) umso intensiver und emotionaler aus. Ich habe aus meiner Lebensgeschichte heraus eine unglaublich feinen Sensor für Blender entwickelt. Es wäre an dieser Stelle zu komplex und privat um das auszuführen, aber wichtig ist es zu wissen, dass ich Blender oft (Defintion: Auf dicke Hose machen ohne etwas dahinter) 10 Meilen gegen den Wind rieche und auch entsprechend allergisch darauf reagiere. Mein gesamtes Engagement für gutes Marketing, meine Arbeit- und Lebenseinstellung basieren auf dieser Grundlage. Ich habe nichts gegen „verkaufen“, „werben“ oder „verführen“, solange das „danach“ passt. Solange es keine Hülle ist. Das sollte man vorab wissen und auch ich selbst muss mir diese Verhaltensmuster immer wieder vor Augen führen – ich bin eben kein Bot sondern ein waschechter Mensch inkl. Macken.

Meine Kritik richtete sich weder, wie Martin anklingen ließ, grundsätzlich an jedes deutsche Start-Up, ganz im Gegenteil, ich bin ein großer Fan dieses Marktes und glaube an gute und sinnvolle Geschäftsmodelle in den neuen Medien. Auch ein Werbemodell für den Long Tail halte ich für sinnvoll und notwendig. Der Schritt ist mutig, aber eben nur halbherzig ausgeführt. Daher ärgere ich mich umso sehr, dass man das Thema einfach zu sehr auf die leichte Schulter genommen haben und offensichtlich aus irgendwelchen Gründen einen Schnellschuss hingelegen musste. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Glaubensbrüder der neuen Internet-Blase und die Feinde der Kommerzialisierung. Solche Fehler ersticken den neuen Markt, der gerade wieder ein paar Knospen trägt. Genau diese Beispiele sind doch Wind auf den Mühlen der Grundsatzkritiker, zu denen ich mich gewiss nicht zähle. Aber ich möchte auch nicht zu den Jubelpersern gezählt werden, die einen zünftigen Freudentanz bei jeder Ankündigung einer neuen Web 2.0 Anwendung aufführen.

Ich habe nichts gegen Beta, wenn man es aus sinnvollen Beweggründen macht und entsprechend kommunikativ begleitet. Überhaupt ist das A&O einer erfolgreichen Webanwendung die Kommunikation, darauf basiert schließlich das gesamte Prinzip. Ein Shoppero-Launch ohne dieses „Wir sind weltweit einmalig“ wäre okay gewesen. Gerne kann man auch Produkte gemeinsam mit der Community entwickeln. Dann aber bitte konsequent mit den entsprechenden Kommunikationskanälen.

Für mich gibt es in der Hinsicht nur zwei erfolgreiche Wege, entweder gemeinsame und offene Entwicklung oder eben ein ausgefeiltes fertiges Produkt präsentieren. Wäre die Kommunikation nach dem Motto „Hey wir haben hier die Idee, wir haben Entwickler und Kapital, lasst uns gemeinsam da etwas tolles für alle daraus machen!“ hätte es womöglich besser funktioniert. Stattdessen kommuniziert man „Hey, wir haben das tollste und innovativste Produkt weltweit, das haben wir mal eben in 6 Wochen umgesetzt“ und dann im nächsten Schritt „Okay, wir müssen wohl hier und da und hier noch ausbessern, das haben wir aus Zeitmangel so gemacht…“. Das hört sich schlichtweg so an, als ob man seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, dass man eben nicht alle wichtigen Schritte zu einer erfolgreichen Web-Plattform durchdekliniert hat. Wer heute keinen Wert auf ausgefeilte AGBs legt, dem ist einfach nicht zu helfen, bei dem hilft auch keine Kuschelkritik. Jeder weiß doch, dass dies zu allererst bei Web-Plattformen auseinandergepflückt wird. Als zweites ist dann auch schon die Sicherheit auf dem Kieker usw. In vielen Punkten dieser Checkliste:

1. Grundidee/Konzept (Ist die Idee sexy und leicht verständlich)
2. Finanzierung (was kostet es und was könnte es realistisch einnehmen)
3. Zeitplanung (wie lange braucht man zur Entwicklung bis zum Launch)
4. Sicherheit (wie sicher ist die Anwendung)
5. Datenschutz (jedenfalls mein Anspruch, am besten mit offizieller Zertifizierung)
6. Design/Layout (Usability, Webstandards, ansprechend, klar und einfach)
7. Begleitende Kommunikation/Dramaturgie (Grundentscheidung, bindet man die Community von Anfang an mit ein oder testet man im „walled garden“)
8. Testphase mit begleitender Kommunikation
9. Launch mit begleitendem Communitymanagement

konnte Shoppero bisher nicht punkten.

Nun lernt man aber dazu (es bleibt ja auch nichts anderes übrige) und man kann bei Shoppero nur hoffen, dass sich der Vorteil, Nico als Geschäftsführer zu haben, der über die entsprechende Erfahrung und dem nötigen kommunikativen Geschick, sowie ein weit verzweigtes Blognetzwerk verfügt, am Ende das Ruder doch noch rumreisst. Seine Credibilty ist trotz damaliger Opel-Geschichte in der Blogosphäre noch gut bewertet, leidet aber nun durch die ganzen Geschehnisse immens. Leider hat Nico das kommunikative Heft ein wenig zu spät in die Hand genommen und man hat den Eindruck als müsse er nun alle Funktionen auf einmal erfüllen.

Meine Kritik soll auch sicherlich nicht zu einer persönlichen Fehde ausarten, aber solche Projekte sind eben auch immer sehr eng an die Personen dahinter gebunden. Personen, die nicht als Privatpersonen angegriffen werden, sondern als Profis, als Geschäftsleute und Kommunikatoren in der Öffentlichkeit. Personen, die eine Vergangenheit, eine Gegenwart und eine Zukunft haben. Digitale Reputation ist hier das Stichwort.

Zu einem Dialog bin ich übrigens immer bereit, gerne können wir dazu auch einen Podcast machen. Mag sein, dass ich heftige Formulierungen verwendet habe, ganz einfach um einen Kontrast zur Weichspülkommunikation zu bieten. Das sollte aber niemand daran hindern in den Dialog mit uns zu treten. Im Gegenteil, je harscher die Kritik, desto größer ist doch das Involvement und damit auch das Interesse an der Sache selbst. Harsche Kritik ist für mich ein Zeichen von Emotionalität und damit auch von hoher Bereitschaft sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ich dachte genau das hat man vom Cluetrain-Manifest gelernt.

Was ich jedoch sicherlich nicht tun werde sind Gefälligkeitsbeiträge schreiben, nur weil man als Deutsche versucht ein Web-Start-Up auf die Beine zu stellen und weil man die eine oder andere Person irgendwie schon länger kennt. Ich habe schon so viel gesehen und gehört, wenn ich da jedes Mal was positives zu schreiben würde, hielten mich die Leute schlichtweg für bescheuert, desweiteren habe ich eben den schon oben beschrieben Anspruch an mich selbst. Ich bin ein sehr kritischer Mensch, aber sicherlich kein Motzer. Der Grund, warum der Werbeblogger geschätzt wird – so vermute ich jedenfalls – ist das klare Profil, das objektive aber argumentierte Meinungsbild, die Möglichkeit sich im Dialog auch mal als Leser dagegenzustellen, ohne dass man gelöscht oder verunglimpft wird. Ohne klares und manchmal auch provokatives Statement würde es manche, konstruktive Dialoge ganz einfach nicht geben. Keine Gegner, keine Fans. Andererseits bin ich mir durchaus bewusst dass dies immer eine Gratwanderung ist, deshalb schwanken Blogs (vornehmlich im Top-100 Bereich mit Ambitionen auf Kommerzilisierung) zwischen Polarisierung und Weichspülprogramm. Es ist reine Strategie, es ist das alte Spiel um Networking, Aufmerksamkeit, Vitamin B und Arschkriecherei. Mir ist durchaus bewusst, dass ich durch diese Art von Beiträgen Informationen und Netzwerkelemente zu verlieren drohe, aber wie heißt es so schön „Wenn Gott Dir eine Tür zuschlägt, dann öffnet er Dir ein Fenster“ oder im Buddhismus zu verharren „Jede Handlung hat ihre Konsequenzen“.

17 Kommentare

  1. Gerald Steffens

    thanx – deine digitale reputation ist soeben wieder um einen punkt gestiegen :)

  2. Peter Turi

    Na, das war doch mal ’ne klare Ansage. Respekt!

  3. F!XMBR

    Shoppero – Eine nicht wirklich positive Abmahnmaschinerie…

    Wochenende – endlich. Unser Tag der offenen Tür ist gut gelaufen – nun hab ich wieder etwas mehr Zeit und kann wieder etwas mehr Spaß mit diversen Unternehmungen in der deutschen Blogosphäre haben. Gestern bereits schrieb ich über d…

  4. cruella

    „Wer heute keinen Wert auf ausgefeilte AGBs legt, dem ist einfach nicht zu helfen,“

    Und ich dachte, Firmen generierten ihren Umsatz über würdige Produkte.

  5. Martin Oetting

    Patrick, danke Dir für die ausführliche Auseinandersetzung mit meinem Kommentar. Ganz vorneweg: ich fühle mich ein wenig seltsam in der Rolle, hier Nico Lumma zu verteidigen, denn das kann der ja eigentlich selber ziemlich gut… ;-), aber sei’s drum, es geht mir ja auch eigentlich weniger um Shoppero, und mehr allgemein um den Umgang mit Start-Ups. Zu einigen Deiner Punkte:

    Nico einen Blender zu nennen, ist ein wenig kühn, oder? Er ist doch einer der wenigen, die was MACHEN. Und nicht nur drüber reden.

    „Stattdessen kommuniziert man ‚Hey, wir haben das tollste und innovativste Produkt weltweit, das haben wir mal eben in 6 Wochen umgesetzt‘ und dann…“ – Ganz ehrlich gesagt habe ich da so nicht erlebt. Nico hat mir Mittwochnacht in der Hotellobby ein wenig erzählt (zwischen Kinderinsbettbringen und endloser IM-Kommunikation mit den Entwicklern) und ich habe seinen Vortrag bei Next07 gehört. Und bei beiden Gelegenheiten hat er m. E. klargemacht, dass es sich um ein sehr frühes Beta dreht, für das er sich über aufmerksame Beachtung und Input aus der Blogosphäre et al freut. Das hat wenig mit ‚blendendem Revolutionärsgerede“ zu tun. Und die große Öffentlichkeitskeule hat er nicht geschwungen, wenn man von bißchen Post an Blogger absieht. Und klar, wenn Thomas Knüwer sagt, er schreibt was drüber, dann sagt man doch nicht nein?

    Zu Deinen neun Punkten: man bekommt den Eindruck, Du würdest erwarten, dass ein neues Start-Up mehr oder minder seinen Business-Plan veröffentlichen soll. Alle Transparenz in Ehren, aber das halte ich für keine gute Idee…

    Dass Nico das kommunikative Heft zu spät in die Hand genommen hat, ist meiner Ansicht nach auch nicht richtig. Denn wenn man mal kurz rekapituliert, dass die Vorstellung am Donnerstag bei der Konferenz war, er am Freitag sicher komplett mit Launch & Co. befasst war, dann ist eine Reaktion am Samstag nicht spät, sondern menschlich.

    Es ist Dein gutes Recht, auf Deine kritische Unabhängigkeit zu pochen. Dafür haben wir ja diese Blogdings. Aber ich bleibe dabei, dass man Leuten, die den Mut haben, mit einem neuen Start-Up ins Netz gehen, genauso 100 Tage Schonfrist erlauben sollte, wie den Politikern, die in ein neues Amt ziehen. Denn auch wenn jeder zweite bei der Next07 davon redet, dass er demnächst mit zwei bis fünf neuen Social Networks ins Netz geht – wer MACHT denn wirklich mal was?

  6. Patrick Breitenbach

    Sorry Martin, aber ich kann dich da nicht nachvollziehen. Ich dachte immer eine der wichtigsten Punkte bei Mundpropaganda sei das Produkt selbst. Und das war mangelhaft und man hätte sich einfach noch Zeit lassen sollen für die Entwicklung. Web 1.0 ist rausrotzen.

    Ich bezeichne nicht Nico als Blender, sondern das Projekt und die begleitende Kommunikation.

    Es war nun mal nicht jeder auf der Next07 und hat Nico gelauscht. Wir hier draußen sind über PR-Meldungen und Blogeinträgen informiert worden und da stand einfach was anderes drin, also nix von früher Beta und etlichen Fehlern.

    Die Reaktion von Nico war spät, ich mache ihm da auch keinen Vorwurf. Allerdings verwunderlich wenn man für sowas eigentlich eine betreuende PR-Agentur hat und er das nun machen muss. Auch fatal wenn man all die Jahre im Web aktiv ist und keinen Gau mit einplant. Es wurden doch bisher genug beispielhafte Säue durchs Dorf getrieben. Sorry, da muss man Präsenz mit einplanen.

    Zum Thema Business Plan: Ich fordere natürlich nicht die Offenlegung, sondern eine interne sorgfältige Prüfung der einzelnen Punkte. Das ist hier wohl nicht geschehen.

    Und nochmal, der Mut für Start-Ups wird den Leuten eher durch solche hingeschmissene und schlecht kommunizierte Projekte genommen.

    Schonfrist ist okay, dann aber klar & deutlich kommunizieren und entsprechende Dialogmöglichkeit zur Weiterentwicklung anbieten. Wenn schon Open Source dann eben richtig MIT den Usern.

  7. massenpublikum

    Ich war leider nicht auf der Next07 und habe auch keine Ausführungen von Lumma gehört oder gelesen. Ich bin dem Thema Shoppero bisher aus dem Weg gegangen, weil ich von Natur aus ein Skeptiker bin und allem, was neu ist, mit Ignoranz begegne. Das hat natürlich den großen Vorteil, dass ich Produkte erst kennen lerne, wenn die Kinderkrankheiten behoben ist. Und dass ich nur solche Produkte zu schätzen weiß, die auch wirklich das halten, was ihre Kommunikationspolitik und die Mundpropaganda verspricht.

    Nach dieser Ausführung von Patrick habe ich shoppero ausprobieren wollen. Nur: Es funktioniert nicht. Ich gebe als Suchbegriff „Macbook Pro“ ein und erhalte wenige Sekunden die Fehlermeldung, dass ein Skript beschädigt. AGBs hin, Kommunikation her – wenn so etwas passiert, dann interessiert mich all die PR nicht. Dann ist in meinen Augen das Produkt für die nächsten Monate, bis ich irgendwann wieder davon höre, durchgefallen.

  8. vroni

    Shoppero soeben angeguckt.

    1. Er findet nix, oder sagt: script ‚put.

    2. Die Idee der Produktbewertung durch Internetuser an sich ist alles andere als neu.

    3. Halbwegs neu: Die Idee der Mitbeteiligung der User an ihren Einlassungen, aber die Bandbreite saumäßig unklar definiert. Kommunikationsschwäche.

    4. Die Gründerzeit von Plattformen ist seit 2005 vorbei.

  9. massenpublikum

    vroni: Aussage Nummer Vier halte ich für haltos und subjektiv.

  10. vroni

    Massenpublikum,
    dann schau dich mal im Netz um: es wimmelt vor Plattformen, die rumdümpeln und versuchen, sich gegenseitig zu verdrängen.
    Eine Übersättigung des Marktes, zu wenig Kapital auf Anbieterseite, Service nicht vorhanden, mäßige Kommunikation, schlechte Technik. Es sind schon zu viele aufgesprungen, die Gründerzeit (ca. 2003-4) ist definitiv rum. Sie sind in der Zyklus-Phase Verdrängungswettbewerb angelangt, so ist das immer.

  11. Roland Kühl-v.Puttkamer

    @vroni
    Wie so oft, liegt die Wahrheit vermutlich auf beiden Seiten. Gute Produkte im Netz werden auch in Zukunft ihren Markt haben, auch was Community-Projekte betrifft. Andererseits ist in der Tat der Wettbewerb extrem (soviele neue User können gar nicht geboren werden) und inhaltlich wenig gebundene User sind flüchtig wie eine Wanderdüne.

  12. vroni

    Roland,
    gute Produkte/Dienstleistungen haben in einem Verdrängungswettbewerb sehr wohl noch ihren Platz, müssen jedoch auch immer mehr Anstrengungen unternehmen, um dort zu bleiben. Siehe die Produktzyklen nach BCC. Daher ist das keine stimmige These gegen meine These, dass das Plattform-Ding vom Hype hin in den im Wettbewerb hinein angelangt ist. Es ist:-)

  13. Shun Di

    Man kann sich, genug Kapital im Rücken vorausgesetzt, nie genug Zeit mit der Planung und permanenten Tests für eine neue Plattform geben.

    Und man braucht Feedback aus dem Bekanntenkreis (von Profis UND von Tante Bertha), weil die nämlich am ehesten einschätzen können, ob und wie es was werden KANN. Das liegt daran, dass sie nicht intern zum Entwicklerkreis gehören und Dir keinen Mut machen müssen (aus Angst um Dich, wenn es scheitern sollte).

    Wenn dann schlussendlich doch alle in Deinem Team begeistert sind, der Bekanntenkreis ein „gutes Gefühl“ hat, dann lass‘ das Projekt auf die Welt los – und reagiere asap auf Kritik der ersten Nutzer – nicht nur schriftlich, sondern sieh‘ zu, dass Du die angesprochenen Punkte schnell ausmerzt.

    Und dann Fingerkreuzen – obwohl’s auch so sehr eng werden wird – Mass-Communities gehen heute nicht mehr richtig.

    Und das nicht einmal wegen der nicht vorhandenen (Konsumenten-)Reproduktion, sondern weil man heute, so gut wie noch nie zuvor, einer kleinen Gruppe mit starkem Profil angehören kann, die genau aus diesem Grund auch klein bleiben wird. Da lässt sich tatsächlich noch am ehesten mit Pull-Plattformen Funktionen Geld verdienen, die ihren Service den kleinen Communities anbieten.

    Das wäre doch mal was für Dich, Patrick =)

    Just my two cents ^_^

    PS: Ja, ich weiß. Unsere Site ist sogar noch Alpha – aber ich habe die auch nirgends in Suchmaschinen und es gibt keinen „Bestell“-Button. Reines Sandbox-Modell ;)

  14. Patrick Breitenbach

    Shun Di: ja das wäre was für mich! :-)

    Zu Betaphasen: Ich kann mich nur wiederholen, habe nichts dagegen wenn ein Produkt live optimiert wird. Allerdings muss man es anders handhaben oder kommunizieren. Abgeschlossene Betatests zum Beispiel oder eben stille Testphasen. Hab ich gar nichts dagegen!

  15. vroni

    Is alles ganz prima und OK, nur auf Feedbacks aus dem Freundes- und Bekanntenkreis: ein großes Vorsicht. Sie neigen zu „Gefälligkeits-Gutachten“.
    Besser ist das: vollkommen Fremde in einer kleinen Umfrage qualitativ zu befragen. Gar nicht so teuer. Wichtig: Eine saubere Methodik ohne die Gefahr suggestiver Fragestellungen.

  16. Matias

    Ich muss Patrick leider komplett recht geben! Wer vorher solchen Wirbel um ein Web 2.0 Startup macht – auch wenn du davon nichts mitbekommen hast, Martin. Anderen ist es schon fast aus den Ohren rausgekommen. – dann darf da kein halbfertiges Beta auf einer großen Konferenz gelauncht werden. Ich hatte leider genau den gleichen Eindruck wie Patrick: Blender! Ein Startup mit Kapital im Hintergrund sollte sich selbst anders präsentieren…

  17. Nico Lumma im Interview auf der Next08 | Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Nico Lumma im Interview auf der Next08

    […] beantwortet einige Fragen zum Zustand von Shoppero und der Firma Media Ventures, die an diversen jungen StartUp-Unternehmen Beteiligungen hält. […]

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