01.03.07
12:44 Uhr
12:44 Uhr
How to Start-Up in Deutschland
Das Video der Barcamp-Session in Köln von Oliver (Ormigo) und Ibo (Sevenload) über Gründung in Deutschland, wie man ein Start-Up vorbereitet, welche Hürden es gibt und wie es auch hierzulande klappen könnte.
Link: sevenload.com
Die schriftliche Kurzversion der Session findet ihr bei dittes.
Gleichzeitig findet man auf Ibos Blog noch die sieben goldenen F’s für eine erfolgreiche Internetplattform.
Gefunden bei Robert.
2 Kommentare
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- Daniela über die Arbeitszeit: Mit dem Alter werde ich immer tagaktiver… Während ich in meiner Schulzeit zwischen 8 und 16.00 (Schule) in...
- ralf schwartz: @Selket Interessant, danke.
- Selket: Es hat noch einen weiteren Grund, weshalb Katzen 9 Leben haben sollen: im Alten Ägypten – für Katzen wohl die beste Zeit ;-), war die...
- ralf schwartz: @AndreasK Ich kann die Härte, die Du in den Post hineininterpretierst, nur schwer nachvollziehen. Nichtmal die w&v selbst sieht...
- AndreasK: Weil jetzt das Internet nun mal da und total hip ist, muss die eigene w&v-Idee natürlich brachial digital gedacht, erstellt und...
- ralf schwartz: Ah, “LEAD digital”, dieses “14-tägliche Magazin für Digital-Professionals und Online-Marketer”. So reisst...
- Annette Mattgey: Dafür hat W&V doch LEAD digital. Da kann man all diese komischen Sachen mit dem Netz nachlesen, sogar auf ner eigenen Website....
- daniel: also erst mal, coole Grafik im oberen bereich :-) und der verdienst, hängt sicherlich von jedem selbst ab, viele faktoren spielen da eine...

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Am 2. März 2007 um 01:52 Uhr
[...] Manche nenen es Arbeit, andere kreative Teilzeitarbeitslosigkeit; wer die noch härtere Presslufthammer-Rhetorik favorisiert, raunt gelegentlich, Freelancer seien die modernen Wegelagerer der Werbewirtschaft. Als Fliwatüüt zeitgemäßer Beschäftigungsformen sind Freelancer aus der Werbebranche heute so selbstverständlich und verbreitet wie Journalisten, Steuerberater, Rechtsanwälte, Masseure und andere Arbeiter mit freiberuflichem Status. Sie stellen nicht selten die Keimzelle kreativer unternehmerischer Aktivitäten dar, die gerade im webzwonulligen Internet einen neuen Aufschwung finden. Und sie fühlen sich wohl dabei. Freelancer wollen in der Regel gar kein festes Angestelltenverhältnis, wohlwissend, dass “fest” sowieso nur eine euphemistische Beschreibung für eine Beschäftigung auf Zeit ist. Freelancer sind die kleinste unternehmerische Einheit, die es gibt, sozusagen mindestens Kommunikator, Kaufmann, Techniker und Buchhalter in einer Person. Nicht wenige von uns finden an dieser Form der freiheitlichen Arbeitsgestaltung mit abonniertem Existenzrisiko gefallen. Dieses Potenzial ist gewaltig, gerade im Internet, denn die vernetzte Form kooperativen Schaffens findet dort ihren optimalen strukturellen Unterbau. Was liegt also näher, als dieses Potenzial der vielen kleinen Wissseneinheiten (Quality Longtail) zu verdichten?! Blogbetreiber unserer Branche z.B. könnten sich (im Backend oder Frontend) zusammenschließen und bahnbrechende unternehmerische Initiativen in die Wege leiten, die vom besonderen Spirit und Fachwissen der einzelnen Kräfte vitalisiert werden. Ob man nun gleich ein (virtuelles) Unternehmen unter einer Marke schafft oder zunächst “nur” gemeisame Vermarktungsaktivitäten vereinbart – erst heute ist im Massenmarkt Internet möglich, was noch vor 7 Jahren schlicht an zu geringen Userzahlen, schmalbandigen Zugängen und einem gierigen Kapitalmarkt scheitern musste. Nicht selten sind die geprügelten Märkte, Geschäftsmodelle und Unternehmer der “alten” New-Economy heute erneut die Speerspitze einer anwachsenden Gründerwelle. Wie Ibo es völlig zurecht in diesem Video (sinngemäß) sagte: Ein guter Unternehmer kennt die Erfahrung des Scheiterns, ganz so wie das gebrannte Kind, dass fortan die Finger von der Herdplatte lässt. Diese Reife-Evolution macht die Twens von gestern zu Profis für die Märkte von heute. Sie wissen, wie die Märkte im Web funktionieren, sie professionalisieren ihre Ideen und kennen die Tretminen der Kapitalmärkte und formaljuristische Tücken. Sie sind einfach besser als noch vor 7 Jahren und haben sich trotz ihrer oder gerade durch ihre Erfahrungen die Leidenschaft und Begeisterung für neue Märkte und Chancen erhalten, auch wenn die Widerstände hoch waren und sind. Jeder erfolgreiche Freelancer trägt dieses Gen in sich, diesen unternehmerischen Spirit, der notwendig ist, um nachhaltig sein Ziel zu verfolgen. Ich bin sehr gespannt, waelche Formen der Zusammenarbeit sich weiter entwickeln und ob bzw. wie sich die Einzelinteressen und Eitelkeiten innerhalb von horizontalen Kooperationsformen zugunsten eines gemeisamen Erfolgsmodells auflösen. Denn da liegt die wirkliche Herausforderung. Tags: Chancen, Freelancer, Neue Märkte, Startups, Unternehmertum, Web2.0 [...]
Am 13. März 2007 um 12:18 Uhr
Gutes Video ! , nur schade, bei mir ist es nach 7 Minuten abgebrochen.
* Geld ist sehr wichtig, zumindest muss man damit über die runden kommen
* man sollte in der Tat schauen, was man schon ohne Fremde Hilfe auf die Beine stellen kann, denn dann hat man später bereits etwas vorzuweisen, sofort mit vielen Mitteln im Internetbusiness anzufangen kann dafür aber die Zeit bis zum Durchbruch verkürzen, muss aber nicht, dies kann ein Scheitern sogar beschleunigen, denn man muss ja nicht so effektiv arbeiten wie mit wesentlich weniger Mitteln.
Für die Gründung hab ich mal mit ein paar Leuten zusammen versucht eine kleine Liste von Anlaufstellen aufzulisten
2wid.net/kt690-Wirts...
Interesse werden sicherlich die Geldquellen, die Geldbeschaffung erregen.