06.02.07
17:02 Uhr

Lieber Herr Breitenbach,

{lang: 'de'}

ich freu mich so für Sie, dass Sie einen Chef haben, der noch mit einem echten Füller schreiben kann und ich versteh auch, dass der Boss von adidas einen so teuren Brief wirklich verdient hat. Ich persönlich steh ja mehr auf streifenfrei, doch man kann ja nicht alles haben.

Um eines möchte ich sie dennoch bitten: Kann ich in Zukunft auch solch nette Post bekommen und nicht immer sowas:

Papier

Sollte das möglich sein, ruf ich im Gegenzug umgehend bei den horizont-Schreiberlingen an und erklär denen, wie man korrekt verlinkt. Das ist doch ’n Deal, oder?

Gruß Lanu

Management Summary: buena la vista startet Wunsch-Kunden-Kampagne

9 Kommentare

  1. lanu

    ich bin mal in vorleistung gegangen. die jungs von horizont waren echt nett. der link ist korrigiert.

  2. Unal

    Liebe Lanu, bis man das was du schreibst halbwegs versteht, dauerts ne Weile…

  3. lanu

    @unal

    tut mir leid. ich glaub, das ist ne reine übungssache.

  4. Andreas Rodenheber

    Die jungen Leute haben einfach keine Zeit mehr heutzutage. Auch nicht zum Üben.

  5. thies

    @unal: find ich auch.
    @lanu: gut gegeben. also mach et.

  6. Martina

    Wirkt albern. Persönlich adressiert gehört sowas nicht als Kampa platziert. Sich mit Adressatennamen zu schmücken ist hier panne. Persönlich adressiert und kuvertiert (belassen) wäre es schon besser, weil der Brief sowie der Stil gut ist.

  7. lvgwinner

    @Martina

    Recht hast Du. Brief ist als Mittel sehr stilvoll, nich jedoch als offnener Brief. Das erinnert so sehr an all die Werber die sich mit falschen Federn schmücken in dem sie sofort öffentlich Hurra-Schreien wenn sie einen Kunden gewonnen haben (anstatt erstmal was für den Kunden zu tun und dann über konkrete Taten zu kommunizieren) oder Fake-Kampagnen für Wunschkunden einreichen.

    Wie gesagt: Nix gegen persönliche Briefe als NB-Tool. Haben ich auch schon erfolgreich eingesetzt. Aber eben nicht öffentlich.

  8. Tobi72

    Super Idee, viel Erfolg damit!

  9. Markus Roder

    Tja,

    Also ich kann mich Martina und lvgwinner nun so überhaupt nicht anschliessen – die Kampagne ist genial, und ich wünschte mir, meine Agentur wäre drauf gekommen.

    Was die Kritiker des „offenen briefes“ offensichtlich übersehen ist, dass die Kampagne gar nicht so sehr auf die „Wunschkunden“ zielt als auf die vielen Leser und vor allem auf die „Drüber Diskutierer“. So bringt sich Buena La Vista nach allen Seiten hin auf geschickte und memetisch aktive Weise ins Gespräch.

    Kompliment, kann man nicht viel besser machen, ich prophezeie jede Menge Prospects, die Buena La Vista initiativ zu Pitches einladen werden!

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