25.11.06
10:17 Uhr
10:17 Uhr
Agentur-Images 06
Rankings machen Werber glücklich. Das weiß sogar ich. Ähnlich wie Awards gehören sie zur Branche wie der Fuchsschwanz zum Manta.
Manche Rankings bringen allerdings auch Ärger. Jeder erinnert sich gern an das publikumswirksame Augenausstechen rund um die Studie Agentur-Images 2005.
Jetzt wird nachgelegt. Das Handelsblatt darf verkünden, wer in diesem Jahr gewonnen hat. Mich überraschen die Ergebnisse nicht. Bei mir hat allerdings auch niemand nachgefragt.
Herr Sendlmeier, bitte nicht gleich aus dem Sessel hochschnellen, vielleicht ist ja in diesem Jahr alles anders.
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2 Kommentare
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- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
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Am 25. November 2006 um 10:23 Uhr
Dazu ergänzend vielleicht die schöne Marketing-Kolumne aus der aktuellen Brand Eins:
brandeins.de/home/in...
Am 25. November 2006 um 22:19 Uhr
Interessanterweise gibt es ja unter im Artikel in der “Absatzwirtschaft” (oben unter “Agentur-Images 2005″ verlinkt) einen Link zu einer Grafik mit dem Titel “Probleme in der Zusammenarbeit” (absatzwirtschaft.de/...); leider bezieht sich diese Grafik lediglich auf die Zusammenarbeit zwischen den Agenturen und den Auftraggebern.
WIRKLICH interessant wäre eine solche Grafik, wenn Zulieferer wie freie Texter, Fotografen, Illustratoren, etc. auf solche Fragen antworten sollten …
Angefangen vom Punkt “Ehrlichkeit in der Zusammenarbeit” über “Konstanz der Ansprechpartner” bis hin zu “Kompetenz der Mitarbeiter” – die Liste läse sich dann wohl definitiv anders.
Eventuell wäre es auch für die Auftraggeber von den Agenturen interessant zu erfahren, wenn, wie z.B. in einem mir bekannten Fall ein befreundeter Kalligraph durch einen dummen Zufall herausfand, ein bei ihm in Auftrag gegebenes Alphabet für eine Werbekampagne, für welches er mit weit unter 5.ooo € entlohnt wurde, dieses dem Kunden mit mehr als dem Zehnfachen in Rechnung gestellt wurde.
Unter “Handlingsaufwand” lässt sich eine solche Summe wohl recht eigentlich nicht verbuchen.
Und somit rauschte der Punkt “Ehrlichkeit in der Zusammenarbeit” wohl schon um einige Punkte in den Keller.