30.10.06
12:21 Uhr

Quo vadis Markenführung?

Auf unserem Corporate Blog stelle ich Überlegungen zu einem kategorischen Marken-Imperativ vor und zeige Möglichkeiten auf, wie Markenführung – mit der veränderten Infrastruktur genannt Web 2.0 – in Zukunft sinnvoller bzw. entgegen dem Prinzip “Niemand hört mir zu, also penetriere ich einfach stärker” funktionieren könnte. Das ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern eher ein Ansatz zum umdenken und umkommunizieren, ohne gleiche das alte Modell vollkommen in Frage zu stellen. Das alte Modell der Top-Down-Kommunikation hatte und hat zu Teilen noch seine Berechtigung. Doch Dinge verändern sich und somit ändert sich auch die Kommunikation. Ich würde mich über eine gemeinsame Diskussion darüber sehr freuen.

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8 Kommentare

  1. günther

    gähn

  2. Nennt mich Paul

    was ich mich dabei immer nur frage – wie komme ich an einen job, bei dem ich für’s bloggen bezahlt werden…

  3. Patrick Breitenbach

    Günther oder doch Paul?:
    Ich bewundere deine schier unermässliche Argumentationskette. Der absolute Wahnsinn.

  4. günther

    @patrick
    kannst mich auch peter nennen.
    für offensichtlich langweiliges braucht man keine argumente. da reicht ein “gähn” vollkommen aus :)

  5. Patrick Breitenbach

    Dann aber bitte mit Hand vorm Mund!

  6. günther

    okay:
    gähn *mit hand vorm mund*
    macht’s aber auch nicht besser.

  7. Vroni

    “Doch Dinge verändern sich und somit ändert sich auch die Kommunikation.”

    Vielleicht ist diese Diskussionsvorlage zu… breit, zu generic. Was soll man auf so was sagen, außer: Ja, gähn, grmpf, hm, schon, soso, echt?

    Dennoch ein Versuch der Zuspitzung, drei Gedanken ins Blaue:

    - Markenführung sollte beim werbetreibenden Kunden bleiben. Ich finde es nicht in Ordnung, wenn Agenturen oder PR-Agenturen Markenführung machen. Kann das gerne näher ausführen, wird allerdings lang (Drohung :-). Ein kleiner Anklang hier*.

    - Sich Gedanken über top down oder bottom up Kommunikation zu machen ist löblich, nur wird es kein in Stein gemeißeltes Gesetz dafür geben können. Ein Müsliriegel-Hersteller wird immer anders kommunizieren/verkünden müssen als ein Autohaus. Das wieder anders als eine Unternehmensberatung. Es gibt kein E = mc2 für Markenführung und die Art und Weise, wie man mit seinen Kunden spricht.

    - Das Zwonull-und Community-Gedöns ist alter Wein in neuen Schläuchen. Irrelevant als “neuer” Aspekt der Markenführung. Ein gut geführtes Unternehmen hat schon immer ein Ohr an seinen Kunden und spricht mit ihm. *Ein schlecht geführtes beantwortet E-Mails erst nach einer Woche oder überhaupt nicht (ist immer noch so), hat aber auf der Website stehen “Der Mensch steht im Mittelpunkt” lässt sich “kostenorientiert” wie es ist, von Beratern Callcenter-Rufnummern aufschwatzen mit computergeneriertem Antwortsystem und wenig später von Beratern gleichzeitig ein Blog für angebliche Kundennähe empfehen. Da wurde was ganz böse nicht kapiert. Und meist haben wechselnde externe Berater, diesen Unfug verzapft. Wozu es doch gut ist, wenn KMU beratungsresistent sind :-) Wer hätte das gedacht.

  8. Christof Hintze

    Ich würde gerne etwas produktives und positives zu diesem Thema beisteuern. Aber mir gelingt es nicht wirklich die Zukunft vorher zu sagen. Sondern meine Sichtweise verändert sich ständig. So verändern sich auch ständig meine Projektionen. Wie oft wurde versucht die Zukunft, oder auch nur eine Entwicklung vorher zu sagen. Und es nicht gelungen. Nur Ansatzweise. Der Blick in Zukunft, wird oft überbewertet. Die Tür zum Gestern ist gerade ins Schloss gefallen und der Schlüssel in der Tür zum Morgen ist noch nicht mal umgedreht. Jetzt. Jetzt sind wir. Deshalb möchte ich nur noch schreiben: Es kommt wie es kommt. Und bekanntlich immer ganz anders als man denkt. Und ich freu mich darauf. Denn ich bin auf nichts eingestellt und nichts vorbereitet. So steht dem Neuen, auch nichts im Wege. Lass es nur kommen. Morgen geht es weiter.

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  • ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
  • sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
  • iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
  • ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
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