16.10.06
19:10 Uhr
19:10 Uhr
Schönheit von A-Z
DOVE klärt auf und der O-Ton meines Mannes hierzu: “Ach schmarr net… so werden Fotos gemacht?”
Äähh, ja. Aber das ist doch allgemein bekannt, oder etwa nicht?
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8 Kommentare
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Am 16. Oktober 2006 um 20:32 Uhr
Die Seite von damals ist leider offline.. werbeblogger.de/2006...
Am 16. Oktober 2006 um 23:16 Uhr
Oh, sorry – das habe ich nicht gemerkt… Muss mal gucken ob ich was ähnliches finde.
Am 17. Oktober 2006 um 00:51 Uhr
demo.fb.se/e/girlpow...
Mich hat es auch interessiert..deswegen habe ich es gesucht…und gefunden
Am 17. Oktober 2006 um 03:45 Uhr
Vom falschen Schönheitsideal…
In der Werbung wird viel verschönert, damit es die Message auch richtig rüberbringt. Dass man dadurch inzwischen bei vielen von einem falschen Schönheitsideal – z.B. bei Frauen – ausgehen muss, ist vielen Werbenden dabei egal. Hauptsache es kommt gu…
Am 17. Oktober 2006 um 14:06 Uhr
Die abgebildete Frau wirkt clean, nicht schön (nahc welchem Schönheitsideal auch immer).
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Schönheitsideale wechseln.
Nofretete sah in echt auch weniger gestylt aus als ihre berühmte Büste. Und wer als königlicher Hofmaler damals die schiefe Nase des Herrschers auch wirklich so malte, war seinen Job los oder wurde hingerichtet. (Damals war die fette Dame en vogue.) Das Ding mit dem Schönheitsideal und der Verfälschung auf teufel komm raus, ist also deutlich älter als Werbung.
Warum also gerade dem nach dem PR-ler charakterlosesten aller, die “was mit Medien machen”, dem Werber, die Bürde der Wahrheitsdarstellung draufdrücken :-)
Fangen wir doch mal bei uns selber an damit und hören beispielsweise auf, am Tag hundertmal in Spiegel zu gucken und an uns herumzudoktern, sei es in Form von Diäten, Klamotten, Schminke oder Haarfarbe. Fällt schwer. Fällt mir auch schwer, man will gefallen. Dann können wir wieder am Werber, diesem hirnlosen Dummschmock, rummäkeln.
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Kampfschrift gegen die cleane und damit langweilige Schönheit:
Persönlich und beruflich bevorzuge ich puristische Aufnahmen, die bewusst karg gehalten sind, und natürliche Gesichter mit einem kleinen Fehler.
Ist sogar eine Darstellungsregel im Design-Fach (wohl aber vergessen worden): Baue einen kleinen sympathischen Fehler im System ein, das macht erst richtig interessant, niedlich oder apart (kleine Unregelmäßigkeit in der Zahnreihe, oder: nette Sommersprossen, oder: eine Hauch zu lange Nase).
Das sollten auch mehr Werber beherzigen, statt alles nach einem cleanen Ideal totzuretouchieren. In der Sprache der Grafik-Designer heißt sowas sonst “in Schönheit sterben”, sprich in Langeweile baden.
Am 18. Oktober 2006 um 16:04 Uhr
Schönheitskur…
Dove hat ein schönes Video produziert um gegen die übertriebenen Schönheitsideale der Medien anzukämpfen. Gezeigt wird wie eine druchschnittlich aussehende Frau mit Kosmetik und viel Photoshop zu einem Hochglanz-Model manipuliert wird.
…
Am 20. Juli 2007 um 03:12 Uhr
[...] via: werbeblogger.de [...]
Am 4. Januar 2009 um 10:58 Uhr
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