14.09.06
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- Deutsche Bank Research hat eine Studie zum Thema “Medienwirtschaft vor größtem Umbruch sei Gutenberg – Der Medienkonsument auf dem Weg zum Medienmacher” (PDF) veröffentlicht. Die passende Diskussion findet im Forum Zeitgeist/Zukunft bei OpenBC statt.
- Hinter “Hustle the Sluff” steckt laut Aussagen eines Bloggers, der Thomas Zorbach von VM-People in der Mensa getroffen hat, T-Mobile und ein neuartiger Limosinen-Party-Service. Für diese außergewöhnliche Idee hätte man aber sowas verworrendes wie die Schlüsselaktion nicht gebraucht. Passt irgendwie thematisch nicht zueinander. Vielleicht aber auch nur eine geschickte Kaper-Aktion? Nichts ist real – alles ist erlaubt!
- Nach Tetris nun Super Mario. Diesmal versucht es McDonalds mit einem Spot. Witzig dass man das schon vorher auf einer College-Aufführung sehen konnte. War wohl der Hausfrauentest. Via Adland.
- Die NY Times berichtet über alle Details des “The Great Youtube ‘N’ Lonelygirl15 Swindle”.
- Dieser Song ist den armen Bürozellenbewohner gewidmet die ein einsames und langweiliges Dasein im Office fristen. Via rm116.com.
- Artikel auf clickz.com mit dem Thema “Content Strategy as a Marketing tool”.
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- Mama2012: Meine Krabbelgruppe fällt schon längst nicht mehr auf Pampers herein, um ehrlich zu sein, wir benutzen die Windeln von Aldi, Rossmann...
- Dewey: Hi there! This is kind of off topic but I need some help from an established blog. Is it very difficult to set up your own blog? I’m...
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- Almanca Çeviri: Die Werbebranche ist für kreative Köpfe mit ausgeprägtem Freiheitsdrang ideal. Die Anfangsgehälter sind nicht schlecht, aber von...
- Cihan: Hi! Ich bin der Meinung, dass Durchschnittsgehälter nicht die Grundlage für Diskussionen sein sollte. Designer zu sein ist sicherlich nicht...
- David: Das Problem bei den Gehältern ist, das die unterschiedlichen Angestellten ganz verschiedene Verantwortungen tragen. Ich glaube wir sind uns...
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- Florian: Interessanter und witzig zu lesender Artikel – habe euch einmal abonniert!

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Am 14. September 2006 um 11:00 Uhr
kleine anmerkung zur hustle the sluff sache:
habe das ganze auch gespannt und aufmerksam verfolgt. alle vermutungen gelesen und häufig mitgeraten. zum ende kann ich dann aber aus meiner sicht der dinge nur sagen das vm people hoffentlich gelernt hat. solche viralen kampagnen sind richtig toll, machen allen riesig spaß aber es ist halt wie ein virus nicht wirklich kontrollierbar. desto mehr leute infiziert werden, desto größer der hype und die erwartungshaltung ans produkt. wäre es im shuffle shuttle fall um einen hinterhof autotuner in berlin gegangen der sich so publik macht hätte jeder gesagt das es eine super idee war. aber wenn da ein riese wie t-mobile hintersteckt und dann nur ein weiteres scheinbar reines pr projekt vermarktet werden soll ist das doch ein bißchen mau. ein neues supermobiltelefon oder sowas wäre schon eher nötig gewesen um den erwartungshaltungen gegenüber einem solchen unternehmen gerecht zu werden.