21:06 Uhr
Werbeblogger Podcast #4 Teil 1: Communities
Wir haben wieder mal überzogen, wie es sich für eine richtige Live-Sendung gehört. Daher der Podcast in zwei Teile. Teil 1 beinhaltet das Thema der Woche, der zweite Teil mit Gewinner/Verlierer der Woche folgt morgen.
00:50 Feedback der Woche
04:00 Thema der Woche: Communities
04:01 Defintion Community (Wikipedia)
04:52 Patricks und Tims Definition
06:52 Süddeutsche TV Reportage: Das Supermarkt-Experiment
Links: GFK, Teststadt Hassloch
09:22 Ist das etwa die Truman Show?
10:17 Brand eins Artikel: Einbahnstraße im Supermarkt
11:39 Problem des Massenmarketings: Erfassung des Massengeschmacks
11:53 Long tail Prinzip
12:42 Patrick versucht verzweifelt einen Übergang zur Communityentwicklung bei Burda zu finden – er redet sich um Kopf und Kragen
13:05 Tim erklärt das Vorhaben von Burda und anderen Verlagen in punkto Communitybildung
Links: Burda Advertising Center
14:14 “Wir bauen uns eine Community” funktioniert nicht. Communities wachsen aus einem bestimmten Interesse heraus
Links: Freundin Fotocommunity
15:35 Community ist nicht massentauglich
16:35 Community ist das leidenschaftliche Besetzen einer Nische
17:09 Frage der Unternehmen: Lohnt es sich eine Nische anzusprechen?
17:46 Ja, denn sie können Markenevangelisten/Multiplikatoren fördern
20:14 Maslowsche Bedürfnispyramide: Je mehr ich die Bedürfnisse einer Community befriedige, desto größer wird ihr Engagement
25:20 Nike “JUST DO IT” Bedürfnisbefriedigung
27:48 Klassische Werbung bei Nike hat den Erfolg nicht initiiert sondern sie erinnert laufend an das Markenimage.
29:46 Multiplikatoren kann man nicht direkt erkaufen
30:00 Exklusive Inhalte über eine Marke sind wertvoller als monetäre Werte
30:33 Leidenschaft muss zunächst im Unternehmen entstehen bevor der Funken überspringen kann
30:31 Charmin – die Klopapiercommunity?
30:00 Ganzheitliche Kommunikation erst intern dann extern
34:46 Mitarbeiter bilden die interne Community von Unternehmen
Link: Tipping Point
37:25 Firmen als Energie- Leidenschafts- und Kreativitätsverbrenner
39:00 Beispiel Communitybildung: Fixing Blog von Fischer
42:55 Fazit Communities
9 Kommentare
Einen Kommentar schreiben
- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 12. September 2006 um 00:03 Uhr
Inhaltlich wiedereinmal sehr interessant und vielschichtig. Qualitativ tontechnisch leider eher oft hart an der Schmerzgrenze. Was für ein fürchterliches Hintergrundgeräusch habt Ihr denn dabei? Die Micros sind immer noch nicht ganz optimal eingestellt, größere lautstärkeunterschiede bei beiden sind leider festzustellen. Ich würde Euch dringend Headsets statt einem Raummicro empfehlen.
Doch genug der technischen Kritik und zurück zum Inhalt:
Zu der Begrifflichkeit der Community stimme ich Euch zu, dass auch eine passive Teilnahme an einer Comm. den Nutzer zum Teil der Comm. macht.
Der Beitrag über Hassloch ist leider nicht mehr ganz aktuell, da es indessen bereits weitere Testorte gibt. Die Industrie war über derartige Berichterstattung auch gar nicht unbedingt begeistert.
Das Thema Blogger und Produkttests ist durchaus ausbaufähig!
Der Aufbau einer Community erfolgt nicht nur aus gleichen Interessen, sondern auch aus der dargebotenen Plattform. Die von Euch angesprochene Exklusivität ist nur zum Teil Stoff zum Erfolg. Innovation, persönliche Bindungen sind oft weitaus wichtiger. Am besten kann man dies wohl an den verschiedenen Blogcommunitys ersehen. Was bieten diese und aus welchen Gründen sind die User ausgerechnet bei diesem Anbiter und fühlen sich als Teil einer Community – mit allen Vor- und Nachteilen, die solch eine Comm. halt auch mit sich bringt.
Noch eine grundsätzliche Kritik: Die Sendungen sind eindeutig zu lang. Stückelt sie besser in Einzelteile, aber 50 Minuten für einen Podcast ist weit über die Hörgrenze hinaus.
Ansonsten aber: Hochachtung und weiter so!
Gruß aus Berlin
der Uwe
P.S. Audiokommentar ist ja nett, aber wie bei Euch einbinden?
Am 12. September 2006 um 04:12 Uhr
@Teddykrieger
mit der Technik ist das wirklich so eine Sache. Irgendwie ist jedesmal etwas anderes. Ich für meinen Teil benutze schon ein Headset und Patrick auch soviel ich weiß. Wir werden weiter dran arbeiten die optimalen Einstellungen zu finden und zumindest einen angemessenen Standard zu etablieren.
Bzgl. der Länge wollen wir selbst auch die 60 Minuten Grenze nicht mehr überschreiten oder eben stückeln. Das hat auch ganz praktische Gründe, wie z.B. die immer noch sehr zeitaufwendige Postproduktion (unterschiedliche Lautstärke, Playlists inklusive Links, etc.)
Aber ich denke unter 30 Minuten werden wir schwerlich kommen.
Am 12. September 2006 um 08:52 Uhr
@Teddykrieger: Danke für dein Feedback. Hiermit verspreche ich hoch & heilig, dass der Podcast nächste Woche qualitativ besser ausfallen wird. Die lauten Hintergundgeraäusche lag zum einen am Raummikro und zum anderen daran, dass Tim im Vergleich zu mir wesentlich lauter war. Daher habe ich mich etwas lauteer gedreht, womit auch das Rauschen zunimmt. Ich hätte übrigens auch nie gedacht, dass Podcasting so kompliziert und zeitraubend ist. Dieser Mythos “Podcast auf dem Mac ist kinderleicht” kann ich defintiv ausräuchern.
Länge maximal 60 Minuten oder stückeln.
Ich glaub wenn wir anfangen die Sendung richtig kurz & knackig mit intensiver Recherche zu konzeptionieren, würde auch 1 Woche Produktionszeit dabei draufgehen. Wenn ihr bereit seid uns dafür zu bezahlen, sehr gerne. Aber wir sind ja nicht stur und versuchen wenigstens häppchenweise zu verbessern. Also mir ist aufgefallen, dass ich mich an manchen Stellen um Kopf und Kragen rede, einmal etwas zu sagen dürfte dann für mich, bei aller Leidenschaft, einfach auch mal reichen.
Den Audiokommentar kann man viy Skype oder Telefon (siehe Spalte im Blog oben rechts, falls du RSS-Hörer bist) auf unser Band sprechen oder du sendest uns eine Audiodatei an audiokommentare@werbeblogger.de.
Am 12. September 2006 um 11:25 Uhr
Ich glaube ich rede mich auch öfter um Kopf und Kragen, aber ich hab immer gedacht, dass Podcasts genau dafür erfunden worden sind :)
Am 12. September 2006 um 12:46 Uhr
Natürlich sind sie dafür erfunden :) Das ist doch auch der einzige Grund, w warum wir sowas machen, oder?
Am 13. September 2006 um 09:51 Uhr
Irgendwie langweilen Eure subjektiven, unqualifizierten Äußerungen. Ihr nennt Euch “Werber” und habt nicht wirklich Ahnung. Kauft Euch mal ein paar Bücher, bevor Ihr bloggt oder Leute mit so nem Podcast nervt.
Am 13. September 2006 um 10:07 Uhr
@Ingo: Anonyme, destruktive Kommentare langweilen mich.
Welcher Agentur in Hamburg haben wir wieder auf die Füße getreten?
Wir zwingen niemanden unsere Äußerungen anzuhören oder zu lesen, ganz im Gegensatz zu den üblichen Push-Verdächtigen.
Übrigens Bücher kaufen alleine reicht uns nicht, wir lesen sie sogar.
Am 5. Juli 2008 um 19:42 Uhr
[...] kommt daher, dass sich der Werbeblogger in seiner vorangegangenen Folge bereits mit dem Thema beschäftig hat und wir das jetzt nochmal zu dritt [...]
Am 25. Oktober 2010 um 23:34 Uhr
[...] sie immer noch nicht, aber mit dem Charming-Bär (um den es übrigens auch kurz im Werbeblogger Podcast ging) als direkten Ansprechpartner gehts dann doch etwas besser. Ist (um es [...]