28.07.06
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The Jetta was designed for fünf. That’s German for 5: driver, shotgun,backseat driver, hump and wingman.
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TheologieTriologie gelernt.
Schlagworte (Tags): Advertising, CP&B, fehler, film, Google, googlemaps, innovation, Marketing, mashup, PR, TiVo, TV, VW, webdesign
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Am 28. Juli 2006 um 12:16 Uhr
Ich hab seit einem Jahr oder so keinen Fernsehanschluss mehr. Die ganzen geilen Sachen gibt es eh auf DVD und das einzige, was ich vermisse, ist “Tatort”. Aber damit kann ich leben.
Am 28. Juli 2006 um 12:17 Uhr
Tatort wird auch immer schlechter. Du kannst also weiterleben!
Am 28. Juli 2006 um 13:21 Uhr
Selbst die aus Köln und Dresden? Wo soll das nur hinführen?
Am 28. Juli 2006 um 13:29 Uhr
Um Gottes Willen. Ehrlicher & Co. Grottenschlecht geworden. Die Hochzeit war zu Ende als sich die Kollegen aus Köln erstmalig mit den Dresdnern getroffen haben. Köln ist halt auf Dauer eintönig und die Fälle wurden irgendwie immer mehr in Richtung Betroffenheitsjournalismus gedrängt. Waren früher knackiger und vor allem witziger. Selbst München hat nachgelassen. Einziges Highlight: Münster.
Am 28. Juli 2006 um 13:57 Uhr
Ihr seit ja sowas von hinterher… Ich habe schon seit 1998 keinen Fernseher mehr (dafuer viel Spass mit GEZ und TV Licensing), ich glaube ich bin total Avantgarde. Oder sowas. ;-)
Back seat driver wuerde ich eher mit Besserwisser uebersetzen. Das Wort kommt zwar vom Autofahren, wird aber (inzwischen?) ziemlich universell angewandt, man kann auch in einer Besprechung (neudeutsch: meeting) einen back seat driver haben. Ob auch bei Blogkommentaren weiss ich jetzt nicht.
Am 28. Juli 2006 um 14:03 Uhr
Danke für die Info Armin. Als back seat driver der Blogkommentare werde ich dich jetzt nicht beschimpfen! :-)