02.07.06
23:06 Uhr

Innenleben eines Brause-Automaten

{lang: 'de'}

Visuell schon wirklich nett gemacht der neue Coke-Spot von Wieden & Kennedy:

Brause

Warum kann ich mich trotzdem nicht so recht dafür begeistern?

via BeyondMadisonAvenue

Schlagworte (Tags): ,

25 Kommentare

  1. Oli

    Weil das Produkt selbst, die Brause so lieblos in die Flasche gedrückt wird.

    Oder weil es zu viele Details sind und nur die in Gedächnis bleiben die nix mit dem Saft zu tun hat.

    Sind bei mir Münze, Hubschraubermaden, Kusswuschels, Kronkorken und Schneemann.

    War das jetzt Pepsi oder Afri-Cola?

  2. gurkensalat

    ich finde diesen spot brilliant… (klingt komisch. ist aber so.)

  3. Benni

    Ich finde ihn auch toll gemacht. Aber wie schon gesagt gibt es zu viele Details in diesem Kurzfilm.

  4. marketing-blog.biz

    Zweifelsfrei toll gemacht, spricht mich aber nicht im Ansatz an. Denen (adjab.com/2006/06/30...) hats übrigens auch nicht so recht gefallen. Aber vielleicht wars auch nur die Tatsache, das Adland mich für die Ansicht um nen 5er erleichtern wollte.

  5. paddydrums

    Ich finde den Spot großartig. Ist vielleicht sogar ganz bewusst ein wenig überzogen am Ende (die Parade-Verabschiedung). Ich musste auf jeden Fall ziemlich schmunzeln und hab natürlich behalten, dass das Coca Cola war.

    Was will man mehr: positive assoziation zur Marke. Und wenn’s Kuschel-Wuschels sind ;)

  6. Sebastian

    Der Spot ist in der Tat sehr detailreich, allerdings fällt mein Urteil nicht so vernichtend aus ;-)

    Ich finde den Spot klasse. Oder fällt nur mir auf das die kommunikative Leitidee „The Coke Side of Life“ auf witzige Art durch die Details er liebevollen Zubereitung, des gekühlten Genusses und der Zelebrierung des Cola – Erlebnisses untermauert wird.

    Gerade in Verbindung mit dem Claim finde ich die Arbeit von Wieden & Kennedy äußerst gelungen und hoffe das der Spot auch so von den Konsumenten wahrgenommen wird.

    Außerdem geht es bei den vielen Details ja nicht darum gleich beim ersten Mal alles zu erkennen und zu verstehen.
    Ein Spot der sehr detailreich ist hat auch den Vorteil das er beim zweiten und dritten betrachten noch etwas zu entdecken bietet.

  7. Andreas Rodenheber

    Iiiihh, kleine Viecher im Automaten! Bazillen? Viren? Noch Schlimmeres?

    Wäre ein genialer Spot für jeden Non-Food-Automaten. Aber für alles was im entferntesten mit Lebensmitteln zu tun hat m.E. no go!

  8. Tim Keil

    Geil, großartig, genau richtig. Endlich mal wieder ein Cola Spot der auf das Produkt einzahlt und nicht irgendeine Lifestylegeschichten.
    Hier wird doch die geheime Rezeptur von Coca Cola mal richtig fantasievoll inszeniert.
    Und die vielen Details machen den Spot doch gerade interessant. Genau wie bei W+Ks Honda Grrr oder Cog kann man sich den Spot immer wieder ansehen und neue Details entdecken.
    Ein richtig aufmunternder Start in die Woche.

  9. Karim

    Gab es nicht schon mal so einen Automatenspot? Ich glaub, das war Lucky Strike? Kann das sein?

  10. Benni

    Ich guck mir das Teil nebenbei nochmal ganz gerne an. Ziemlich emotional, auch am Ende bei der Parade ziemlich herzerwärmend. Einfach schön. Ich brech gleich in Tränen aus. ;-)

  11. Tim Keil

    @karim: ja es gab schon einige automatenspots. Lucky, Schweppes und aktuell diese unsägliche Twix (aka Raider) Geschichte. Wahrscheinlich gibt´s noch dutzende andere.
    Aber in solcher Brillianz habe ich bisher noch keine Automatenumsetzung gesehen.
    BTW kann jemand entziffern was auf der Tätowierung des fliegenden Trägerwurms steht?

  12. 50hz

    Jetzt weiß ich auch, warum dieses Zuckerwasser so teuer ist.

  13. Armin

    Also wer beim Anblick dieses unglaublich schönen Spots an Bazillen denkt, ihm Lieblosigkeit vorwirft oder darüber nachdenkt, ob es schon einmal einen „Automaten Spot“ gegeben hat, der ist entweder Kundenberater oder Kunde oder am besten überhaupt nicht in der Werbung.

    GENAU DIESE kleinkarierten Ängste und Bedenken sind der Grund dafür, warum es in Deutschland nur noch richtige und vor allem richtig phantasielose Reklame gibt. Für große Werbung mit einer einzigen großen Idee ist in unserem Lande genau deshalb kein Platz mehr.

    Meine Güte, Coke ist ein Mythos. Generationen haben sich gefragt, was da wohl drin ist, wie es gemacht wird, glaubten an Gerüchte wie das „geheime Rezept“ und dass Pepsi es immer stehlen wollte. Glaubten an Geschichten wie „am Anfang war da Kokain drin“, oder die alte Kokablätter-Story, oder dass sich Fleisch darin wie in Säure auflöst, oder wie viele Zuckerwürfel da wohl drin sind oder, oder, oder.

    Tatsächlich ist Coca Cola ein einfach leckeres, friedliches, erfrischendes und phantastisches Produkt, welches über alle Grenzen hinweg die ganze Welt und alle Altersschichten erreicht hat. Alle trinken es, alle mögen es, und noch immer weiß niemand so ganz genau, woraus es besteht.

    Genau hier, über alle deutsche Vernunft, Zielgruppenanalysen, Konkurrenzbeobachtungen und die Kreation bremsende Logik hinweg, setzt dieser geniale Spot an. Coke kann man nicht logisch erklären, geschweige denn verkaufen. Coke ist Phantasie! Coke ist Spaß! Coke ist alles andere als Vernunft! Und wenn ich mir auch nur ein bisschen Kindlichkeit und reine Freude in meiner Seele bewahrt habe, dann macht mir dieser wundervolle Spot genauso viel Spaß wie das Getränk selbst. Enjoy!

    Ich weiß, ich weiß. Mit dieser Ansicht stehe ich hier fast ganz allein. Genau deshalb werden wir uns auch in Zukunft phantasievolle Filme ausländischer Agenturen herunterladen und sie mit deutscher Präzision klein- und kaputt reden. Macht nur so weiter: Tötet das Bauchgefühl, denn es ist nicht messbar!

  14. Patrick Breitenbach

    @Armin:
    „der ist entweder Kundenberater oder Kunde oder am besten überhaupt nicht in der Werbung“

    Achso, wir machen jetzt nur noch Werbung für unser Vergnügen?

    So, so, unsere kleinkarierten Ängste also. Der Kunde ist also an allem Schuld. Er ist zu blöd die Fantasie darin zu entdecken. Tja blöd aber auch, das fette Kamel will einfach nicht durchs Nadelöhr.

    „Tötet das Bauchgefühl, denn es ist nicht messbar!“
    Vielleicht ist das Bauchgefühl schon lange tot. Das könnte ein Problem sein. Ich tippe aber eher auf ein allgemeines Misstrauen der Werbung gegenüber. Sie hat sich das Image lange Jahre hart erabeitet. Wir Kunden glauben euch nun eben nicht mehr alles. Wir glauben schon an den roten dickbäuchigen Cola-Weihnachtsmann, das reicht doch wohl schon.

    „Coke ist Spaß etc.“
    Coke ist auch ungesund und Coke macht fett. Attribute, die man nicht ausblenden sollte, denn dadurch macht man sich nur unglaubwürdig, man tritt auch noch die Interesse der Kunden mit Füßen. Werbung ist nunmal keine Diktatur, auch wenn sich manche Kreativen das gerne wünschen.

    Andererseits gebe ich dir Recht: Es mangelt an Fantasie, vor allem wenn Plagiatsvorwürfe aufkommen. Sind sich wiederholende Motive nicht auch fantasielos?

    Aber viel schöner finde ich, dass wir uns darüber hier streiten können und das es immer auch zwei Seiten der Medaille gibt. Lasst uns den Rand der Münze erkunden. Danke jedenfalls für deinen Beitrag!

  15. Andreas Rodenheber

    @ Armin
    Es gibt in dem Film eine Szene, in der sich kleine weiße Viecher (manche mögen sie knuddelig finden, für mich sind sie eben Karius und Baktus) rund um die Flasche festsaugen. Ich empfinde diese Passage als unappetitlich. That’s it. Mein Bauchgefühl gegen deins. Und nein, ich bin kein Kundenberater. Wüsste aber auch nicht, was ehrenrührig dran wäre, wenn ich einer wäre. Muss man denn ein Kundenberater sein, um sich zu überlegen, ob eine Anzeige, ein Film oder sonst ein Werbemittel präzise arbeitet?

    Ich hab absolut kein Problem damit, wenn mir jemand sagt: „Och, das siehst du jetzt zu eng mit den Bazillen, das empfindet außer dir keiner so.“ Aber Phantasie nur um der Phantasie willen? Sorry, aber da dreht sich das Bauchgefühl IMHO leider zu oft um den eigenen Werber-Bauchnabel.

  16. Tim Keil

    @Patrick
    Klar ist Cola jetzt nicht sonderlich gesund. Aber ich halte es jetzt auch für übertrieben auch noch auf genau diese negativen Produkteigenschaften einzugehen. Werbung stellt halt immer das Positive möglichst plakativ in den Vordergrund. In diesem Fall eben die geheimnisumwobene Rezeptur, die man einfach fantasievoll inszeniert hat. Man hätte sie auch mysteriöser inszenieren können. Siehe den neuen PS2 Spot.
    Ich bin auch überzeugt, dass die allermeisten Leute natürlich wissen, das Cola nicht sonderlich gesund ist. Und Bill bernbach wusste auch schon dass eine großartige Kampagne nur dazu führt, das ein schlechtes Produkt schneller (negativ) auffällt. Du sagst ja selber, dass die Leute mittlerweile Werbung sehr skeptisch sehen, weil sie oft merken, dass das produkt nicht hält was die Werbung verspricht.
    Und genau deswegen ist auch dieser Spot so schön. Er verspricht dir nämlich nichts. Er baut nur auf der geheimen Rezeptur auf. Und jeder kann sich entscheiden, ob das für ihn relevant ist.
    Klar kann man jetzt die Umsetzung oder Teile davon nicht mögen. Aber das ist Geschmackssache. Der eine mag grüne Werbspots eben lieber als rote.

    Die Faszination einer Marke wird nicht durch ihre Farbe bestimmt.

    Was ich übrigens interessant finde ist, dass dieser Spot anscheinend sehr polarisiert. Und oft ist das ein Zeichen dafür, dass die Idee tatsächlich irgendeinen Nerv getroffen hat. Das schlimmste für eine Marke ist ja, wenn sich niemand für sie interessiert :)

  17. Patrick Breitenbach

    @Tim: Ich freue mich schon darauf solche Themen mit dir in einem Podcast zu diskutieren! ;-)

    Das Gesundheitsbeispiel habe ich angebracht weil ich die leidenschaftliche Haltung von Armin manchen Kunden gegenüber unfair finde. Natürlich ist der Spot Geschmackssache, ein wichtiger Punkt bei der Eigenschaft von Brause.

    Und natürlich kommt er an, keine Frage. Doch ich stelle mir die Frage, was mach ich mit denen die den Spot blöd finden, habe ich für die keine Alternative in petto? Gibt es keine Lösung zweischneidig zu fahren? Witzig wäre z.B. diesen Spot auf einer Microsite zu präsentieren. Als User kann man aussuchen ob man Träumer oder Realist ist. Der Träumer bekommt den Fantasie-Spot, der Realist bekommt relevante Informationen (z.B. wie ein Automat wirklich von innen aussieht und funktioniert, oder wie abgefüllt wird etc. Sendung mit der Maus-Style versteht sich). Das wäre für mich eine Lösung, die noch mehr Leuten gerecht werden könnte. Was meinst du dazu? Bullshit oder Potenzial?

  18. Tim Keil

    @Patrick
    Ich musste über deine Anregung mal ein wenig nachdenken.

    Natürlich möchte ich mit meiner Kommunikation so viele Menschen wie möglich für mein Produkt begeistern. Andererseits dienen Marken auch immer dazu, sich von anderen Menschen zu unterscheiden bzw. andersrum sich zu einer bestimmten Gruppe zu bekennen. Wiglaf Droste hat mal gesagt: Der Wunsch anders zu sein ist zutiefst menschlich.

    Selbstverständlich kann man auch versuchen zweigleisig zu fahren und jeden wählen zu lassen wie er sich den Coke Automaten vorstellt. So bilden sich dann quasi Subgruppen innerhalb der Coke-Gemeinschaft.

    Das wäre aber auch ein anderer Ansatz. Man würde die Copy-Strategie quasi aus einem Insight der Zielgruppe formulieren. In deinem beispiel wäre das die Tatsache, dass wir wissen, dass sich die Coke-Trinker in zwei extreme Lager einordnen lassen. Das ist sicherlich ok und richtig, WENN das wirklich so ist. Um das rauszufinden gibt es ja bekanntlich die Marktforschung :)

    Aber ohne das ich jetzt irgendeine Mafo gelesen hätte, würde ich nicht davon ausgehen, dass sich die Coke-Trinker so kategorisieren lassen. Was ich aber definitiv weiß ist, dass nur eine handvoll Leute auf der ganzen Welt das Rezept von Coca Cola kennen. Und genau hier habe ich eben einen Ansatzpunkt, auf den ich meine Kommunikationsstrategie aufbauen kann. Um zu überprüfen ob dieser Punkt relevant ist, habe ich natürlich wiederum die Möglichkeit die Marktforschung einzuschalten.

    Jetzt kann man sich natürlich auch über die Inszenierung eben dieser Tatsache streiten. Man muss das geheime rezept ja auch nicht mit Hilfe eines Automaten inszenieren. Da gibt es ja drölf Millionen Arten. Aber auch hier kann man wieder mit Hilfe der Mafo testen, welche Exekution den jetzt den meisten Leuten gefällt.

    Übrigens möchte ich hier mal kurz festhalten, dass ich kein neurotischer Marktforschungsanhänger bin, sondern nur meine Denkweise erklären. Ich arbeite auch lieber ohne Mafo als mit einer schlecht angelegten.

    Um aber auf deinen Vorschlag mit der Microseite zurückzukommen: Ich glaube, dass man auch diese Idee in die Kampagne integrieren könnte. Denn vielleicht wäre es für viele Leute wirklich interessant nach diesem Spot auch mal zu sehen wie so ein Automat funktioniert. Ich glaube also, dass dein Vorschlag durchaus dazu beitragen könnte die Kampagne im Internet um ein relevantes Element zu erweitern.

    Ach ja und ich freu mich auch auf den Podcast. Das wird sicherlich sehr interessant.

  19. HH'er Werber

    Ich finde den Spot großartig. Viel Liebe zum Detail und alles sehr nett verpackt. Das Produkt kommt allerdings wirklich ziemlich kurz, aber der ist schon gut gemacht! 4 von 5 Sternen.

  20. Andreas Rodenheber

    Ich hab ihn heute zum ersten mal im TV gesehen und nicht in Briefmarkengröße im Web. Nehme alles zurück, was ich oben gesagt habe. War kurz davor, in den Keller zu laufen und nach ner Flasche Coke zu suchen.

  21. Ingo Richter

    Aber die sind doch absolut allerliebst diese kleinen fusseligen weissen Fläusche, auch „Kusswuschels“ genannt. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man diese süsse Idee unappetitlich finden kann. Unappetitlich ist da doch viel eher, wenn jemand in Grossaufnahme ein schokaladenumhülltes Eis besabbert oder mit der Hand zerquetscht. Ich jedenfalls habe beide Spots nahe beieinander im Kino gesehen und hatte eigendlich nur beim Cola-Spot Lust auf das Produkt bekommen. Das Eis jedenfalls habe ich mir seit ich den dazugehörigen Spot gesehen habe aus Ekel nie mehr gekauft…

  22. Mo

    Armins Beitrag sagt alles!

  23. Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Goodie for a good Spot

    […] preisgekrönten Coke Hapiness Factory Spot von Wieden & Kennedy kennt mittlerweile jeder. Nun hat die Agentur nachgelegt und einen […]

  24. medienvirus.de

    Wieso „Ist das gar der Anfang zu einem Branded Movie à la Shrek?“? Hab ich da was verpasst, oder begann Shrek mal als Werbefigur?

    Ich find’s übrigens Klasse. Aber 3D hat bei mir eh gewonnen. (Meistens) :)

  25. Die Natur steht voll im Saft | Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Die Natur steht voll im Saft

    […] oder musste. Mit diesem 3D-Kunstwerk kommen die Macher zwar nicht ganz an die grandiose “Happyness Factory” von Coca-Cola heran, aber es hat einen eigenen (französischen) Charme. Der Aufwand […]

Eure Kommentare

Feed
  • Tom: Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ein guter Texter oder auch Grafiker meistens besser verdienen als bei gehalt.de geschrieben....
  • WERBOU: Ich denke es ist in der Werbebranche sehr unterschiedlich. Gerade was in Sachen Grafik geht, wird meistens der Preis ziemlich gedrückt, was...
  • Thomas Beichel: Wirklich geschmackvoll ist der Werbebanner wirklich nicht, aber jede Werbeagentur wird ihnen recht geben, denn die Werbung erfüllt...
  • Sebastian: Was ich nie verstehen werde warum die nicht wirkliche Kulanz walten lassen. 10€ Guthaben tun dem Anbieter nicht weh.. für ihn bedeutet...
  • Roland Kühl-v.Puttkamer: Nein, tot nicht, wir leben und arbeiten ja alle und auch der Werbeblogger ist online ;-). Für die nähere Zukunft der...
  • Tina: Ist der Blog tot? Wäre echt schade
  • Gatzetec flashlights for friends: Wir denken der Auftrag wurde erfüllt. Gute Werbung für das Produkt und man schaut zweimal hin :-) Gibt es...
  • Detlef Arndt: Als Marketing Experte müsste man auch wissen, warum das so ist. Angebot und Nachfrage sind hier nicht im Einklag. Klare Sache. Daher...
Adscene: The Kaiser Report
Werbeblogger Late Night Podcast
Werbeblogger Podcast auf iTunes abonnieren



Wordpress-Blogsoftware
blogoscoop