16:44 Uhr
Nach 16 Jahren schlussgemacht
So lange wie Helmut Kohl in seinem schicken Dienstwagen kutschiert wurde, so lange hielt auch die Agenturbeziehung von Mercedes Benz mit ihrer Stammagentur. Nach 16 Jahren verliert Springer & Jacoby also ihre größte Milchkuh: Mercedes Benz. JvM Alster hat zugeschlagen und die beiden Popstars Inhaber werden sich persönlich um die Belange ihres neuen Kunden im Automobilbereich kümmern. Vielleicht könnte man ja einen Deal eingehen, denn nun muss JvM seinen Kunden BMW abgeben. Warum also nicht einen süddeutschen Kuhhandel im hohen Norden eingehen? Damit würde man jedenfalls den armen Kreativen in der Poststraße einigen Stress ersparen. Kopf hoch, ihr kommt schon wieder unter, denn ihr seid ja mit die fittesten im Land! Für Mini werben macht doch eh viel mehr Spaß, oder?
3 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 23. Juni 2006 um 13:35 Uhr
Klingt da ein wenig Schadenfreude mit? Ob JvM oder S&J den Etat haben, ist dem Rest der Welt und mir auch ziemlich egal. Ich lese seit 20 Jahren von Etat-Erdrutschen und es nichts passiert. Markenwelten drohten unter zu gehen und neue wie Phönix aus der Asche auf zu erstehen. Nichts. Der Zirkus zieht weiter. Etats kommen und gehen. Agenturen kommen und gehen. Und was würde meine Schwiegermutter an dieser Stelle sagen: Wer weiß für was es gut ist. Und ich würde antorten: Da sagts du was, es kommt wie es kommt.
Am 23. Juni 2006 um 13:38 Uhr
Schadenfreude? Wir doch nicht!
Kurzfristig passiert denke ich schon recht viel, davon kriegen wir nur nichts mit. Leidtragende sind sowieso wenn dann die Angestellten. Ich weiß nicht inwieweit man bei S&J glücklich darüber ist und ob sie wirklich so locker durch die Hose atmen.
Ich finden einen Kunden wie Mercedes nach 16 Jahren zu verlieren ist schon eine Meldung wert, ob sie die Welt auch tangiert steht natürlich nicht zur Diskussion.
Am 25. August 2006 um 16:37 Uhr
Dieser Etatwechsel ist ja immerhin einer der größten in der Werber-Geschichte, also sollte jeder, der sich auf dieser Seite tummelt und daher ein Interesse für Werbung zeigt, auch diese Info im Kopf mit sich rumtragen.
Was bei S&J jetzt genau passiert, weiß ja so Recht niemand. Zum Glück für die Angestellten wurde jetzt ja ein zweistelliger Millionetat mit Karstadt gewonnen (w&v). Mal schauen, was da noch kommt. Vielleicht ja wirklich BMW.