22.05.06
21:30 Uhr
21:30 Uhr
Ich bin käuflich!
Unglaubwürdig sind diejenigen, die sich als absolut unverkäuflich bezeichnen. Um also einer eventuellen zukünftigen Diskussion aufgrund einer kommerziellen Aktivität meinerseits vorwegzugreifen, oute ich mich lieber gleich:

Zu welchem Preis, steht natürlich auf einem ganz anderen Button.
Geld verdirbt nur den Charakter, der bereits verdorben ist.” – Edgar Faure
12 Kommentare
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- Daniela über die Arbeitszeit: Mit dem Alter werde ich immer tagaktiver… Während ich in meiner Schulzeit zwischen 8 und 16.00 (Schule) in...
- ralf schwartz: @Selket Interessant, danke.
- Selket: Es hat noch einen weiteren Grund, weshalb Katzen 9 Leben haben sollen: im Alten Ägypten – für Katzen wohl die beste Zeit ;-), war die...
- ralf schwartz: @AndreasK Ich kann die Härte, die Du in den Post hineininterpretierst, nur schwer nachvollziehen. Nichtmal die w&v selbst sieht...
- AndreasK: Weil jetzt das Internet nun mal da und total hip ist, muss die eigene w&v-Idee natürlich brachial digital gedacht, erstellt und...
- ralf schwartz: Ah, “LEAD digital”, dieses “14-tägliche Magazin für Digital-Professionals und Online-Marketer”. So reisst...
- Annette Mattgey: Dafür hat W&V doch LEAD digital. Da kann man all diese komischen Sachen mit dem Netz nachlesen, sogar auf ner eigenen Website....
- daniel: also erst mal, coole Grafik im oberen bereich :-) und der verdienst, hängt sicherlich von jedem selbst ab, viele faktoren spielen da eine...

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Am 23. Mai 2006 um 08:47 Uhr
auch ich bin käuflich … hast du etwas dagegen wenn ich dein hübsches fähnchen kopiere? lieben guss.
Am 23. Mai 2006 um 08:54 Uhr
Dafür sind solche Fähnchen da! Ich finde alle, die käuflich sind, sollten dieses Fähnchen mit Stolz & Würde tragen.
Am 23. Mai 2006 um 09:14 Uhr
Ich auch….
Käuflich? Ja! Auch ich bin es. Und diese – von Robert dokumentierte
……
Am 23. Mai 2006 um 09:43 Uhr
Ich schließe mich da mal an.
Am 23. Mai 2006 um 11:09 Uhr
Perfektes Timing. Das hat nicht zufällig was mit Opel, PR und Weblogs zu tun?
Am 23. Mai 2006 um 11:12 Uhr
@ramses101: Wie kommst du denn darauf? ;-)
Am 23. Mai 2006 um 11:36 Uhr
Wie differenziert.
Das heißt also, dass irgendwann ein Unternehmen an Dich rantreten kann und Du gegen Geld über deren Produkt/Dienstleistung whatsoever über längere Zeit schreibst, ohne den Hintergrund Deinen Lesern mitzuteilen?
Oder mit Mitteilen des Hintergrundes deinen Lesern, aber nur soviel, wie Du für wichtig hälst?
Oder doch transparent möglichst alles kommunizieren?
Aber macht ja letzten Endes alles keinen Unterschied, nicht wahr.
Am 23. Mai 2006 um 11:39 Uhr
[...] Sie wundern sich hoffentlich nicht wirklich, dass Ihre diversen Hinweise auf den super witzigen WM-Song-Contest aus der Onlineabteilung einer Ihrer Yellow-Press-Pubkikationen in unserem Spamfilter hängenbleiben. Die Kommentarfunktion hier ist für Dialoge gedacht und nicht, um völlig aus dem Zusammenhang gerissen über das eigene Baby zu monologisieren. Werbeplatz kann man kaufen im Internet. Notfalls sogar bei uns. [...]
Am 23. Mai 2006 um 11:50 Uhr
@Marcel W: Natürlich setze ich Transparenz voraus, das ist der Preis den ich z.B. nicht genau genannt habe. Preis heisst für mich nicht automatisch gleich Geld. Den Preis den ich zahlen würde, für eine verdeckte Werbeaktion, wie du sie beschreibst, wäre mir jedenfalls viel zu hoch.
Ich habe nur was gegen diese moralischen Keulenschwinger, die sich als “Untouchables” brüsten und scheinbar von Luft & Liebe leben.
Am 23. Mai 2006 um 16:10 Uhr
Aber das war ja gerade der Punkt, den ich meinte: Dein Posting war sehr undifferenziert: Das Entscheidende an der Sache ist, dass, einzig Don Dahlmann über den Spesenpauschalbetrag sprach, wie Alphonso ganz recht bemerkte*. Er als einziger also transparent war. Zumindest von Felix von wirres hätte ich das auch erwartet. Aber der kokettiert lieber vor sich hin, dass er ja schon immer gesagt hat er sei käuflich. Jetzt kann er noch intransparent dazuschreiben.
*aber über dessen Tonfall lässt sich sicher streiten
Am 24. Mai 2006 um 14:45 Uhr
Diese Offenheit und Ehrlichkeit hat mich doch schon beeindruckt. Sind doch die meisten eher dazu geneigt sofort mit dem Finger auf diese korrupten Lumpen zu zeigen. Jedoch sind es in der Regel eben genau diese, die selbst ihre Großmutter für nen Zehner verscherbeln.
Einzig und alleine die Vernebelung der Preisgestaltung hat mich etwas ins Grübeln gebracht. Um all den Anfragen zu entgehen, wenn ich nun auch mit dem netten Button Flagge bekenne, bin ich zu dem Entschluß gekommen (nicht zuletzt um dem Verbraucherschutz keine Angriffsfläche zu bieten) eine eindeutige Aussage zu treffen.
Am 28. Januar 2010 um 10:53 Uhr
Bei mir gibt es etwas umsonst, ansonsten bin ich käuflich