07.03.06
16:08 Uhr

Optische Firewall fürn Schoßcomputer

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Ist aber auch manchmal lästig, der Fortschritt! Betrachten wir nur mal dieses jedem einzelnen von uns sicherlich geläufige Beispiel aus der Praxis: Laptop-Screens sind inzwischen so brillant und bieten einen derart breiten Betrachtungswinkel, dass uns unterwegs jeder in die Karten schauen kann. Auf die Präsentation für den Kunden. Auf den Highscore beim Daddelspiel. Und auf die visuellen Highlights, die das Internet groß gemacht haben.

Doch der menschliche Geist gebiert unermüdlich Lösungen für Probleme, die es ohne ihn gar nicht gäbe. Hier kommt die Firewall fürs Auge:

Der Blickschutz Filter ermöglicht dem Benutzer bei normaler Blickrichtung das ideale Arbeiten an seinem Notebook – seitliche Blicke hingegen werden durch Mikrolamellen-Technologie komplett abgeschirmt.

3M
Neulich im ICE: Der Vikuiti Blickschutz Filter mit seiner Lamellen-Technologie schirmt das Display vor Blicken des Sitznachbarn ab.

Das beste Tool seit Erfindung der Boss-Taste in Computergames. Ein großer Fortschritt auch für künftige Business-Blogger-Tagungen („Was bloggt der Krawattenhansel neben mir gerade fürn Bullshit?“). Weltweit bekannt aus der Werbung. Und weil’s so schön ist, haben wir auch noch den perfekten Namen dafür gefunden: Vikuiti. Eine Anleitung zur korrekten Aussprache des Produktnamens erhalten Sie umgehend nach Einsendung eines an Sie selbst adressierten Freiumschlags an 3M Deutschland.

Join the vision auf der CeBIT, Halle 1, Stand 27.
3M Deutschland und Vikuiti danken für Ihre Aufmerksamkeit!

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8 Kommentare

  1. Wolkentage

    Also Bildschirme wo man nichts erkennen kann wenn man nicht schnurgerade davor sitzt, waren für mich eigentlich immer nur ein Zeichen für einen echt miesen Bildschirm… jetzt ist das also High-Tec? ?

  2. Andreas Rodenheber

    „Guten Tag, hier ist die IT-Abteilung. Sie sind der neue Vertriebsmitarbeiter? Ah ja! Ihren Desktop haben Sie ja bereits vor sich. Und als Laptop hätten wir für Sie einen gut getragenen Compaq mit Pentium-II-Prozessor und 800*600px-Screen aus dem letzten Jahrtausend. Oder das neue Apple MacBook Pro, pimped mit 3M Vikuiti.“

    PS. Nun hab ich auch ne Idee, wie es zu dem Produktnamen kommt: Vikuiti, bayrisch für „Wie kultig!“

  3. Gerold Braun

    ich warte noch auf Devoti 2.0. Die Gondel und das beleuchtete Papst-Bildchen – oben am Bildschirm als ausklappbare Reiter. Erst mit dem Papst-Bildhcen ist der Schutz komplett.

  4. Andreas Rodenheber

    Bei Devoti 2.0 haben wir derzeit leider noch Lieferengpässe, da wir das Produkt direkt aus Süditalien beziehen, wo es in traditionsreichen Manufakturen handegefertigt wird. Vorübergehend können wir Ihnen als gesitigen Beistand für Ihre intimsten Daten ein Heilgenbildchen aufs Handy anbieten.

  5. Gerold Braun

    Da fällt mir auf, dass die Websurfer noch keinen eigenen Schutzheiligen haben, oder doch?
    Es wird mir ganz warm ums Herz, wenn ich an die Christopherus-Plakette denke, die mein Vater am Amaturenbrett von seinem DKW 1300 hatte.

  6. Oliver Baumgart

    Das schreit für mich nach einem Christopherus-Skin für Firefox-Jünger …

  7. Roland

    Ein Schutzheiligen für die Websurfer? Das ist einfach! St. Judas natürlich, der Schutzparon „in schweren Nöten und verzweifelten Situationen“
    :-)

  8. Das CIO Weblog

    Fundsachen vom dritten CeBIT-Tag: Vikuiti, Marvel und Ballack Vikuiti – Die optische Firewall für das Notebook Ich hatte es ja zuerst für einen Scherz gehalten. Aber den „Vikuiti Blickschutz“ von 3M (Halle 1, Stand A27) gibt es wirklich. Als „optische Firewall“ für das Notebook soll er unterwegs…

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