05.01.06
08:58 Uhr

An open letter to Heidi Klum

Dear Ms. Klum,

I would like to personally apologize for not having contacted you earlier about the ongoing dispute involving you and the use of your name.

I consider you a highly competent and intelligent woman. I therefore have an urgent request:

Please put an end to the speculation surrounding the threat of legal action against me and my project ‘werbeblogger.de’ by someone claiming to be your manager and father, Günther Klum.

I am trying to determine whether the e-mails I received are in fact communications originating from your company, Heidi Klum, GmbH. If this is not the case, I urge you to immediately distance yourself and your company from this matter. However, if the e-mails did originate from your father and the threats of legal against me continue, I am requesting that a fair and open dialog between your organization and me takes place. Let us find an amicable solution that is fair to both sides.

Best regards,
Patrick Breitenbach

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Translation by Andrea Weckerle (New Millennium PR Weblog). Thank you, Andrea!

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7 Kommentare

  1. Being Reasonable: The Blog

    Heidi Klum's Dad vs. Werbeblogger, pt. 3Werbeblogger's Patrick Breitenbach Taking a Stand: It's official: the Klum vs. Werbeblogger saga has become a bona fide national news item in Germany – featured on the home page of Spiegel Online, the country's most important news …

  2. brogue

    heidi ist nur eine (1) frau, wieso dann
    `intelligent women`oder unterstellt ihr dem model, eine art multible person zu sein

    best regards

  3. Patrick Breitenbach

    Danke für den Hinweis, wurde geändert.

  4. :)

    Ist das nicht alles ein bißchen übertrieben? auch Ihre Reaktion? Soll er doch vor Gericht gehen deswegen, wenn er mit seinen Managertätigkeiten sonst nicht ausreichend ausgelastet ist.

  5. brogue

    aus women wird in einem von einer amerikanerin, wie der autor reklamiert, übersetzten, authentizität beanspruchenden schreiben, woman, was ja richtig ist, denn, h.k. ist eine (1) frau. schon schämen wir uns für kleinere fehler – und korrigieren die vergangenheit, wie aus der neuen, korrigierten fassung des briefes an heidi k. hervorgeht. wir haben 2006 und nicht 1984. da erhebt sich sie prinzipielle frage danach, was in dieser aktion schon zuvor alles manipuliert – vulgo nachträglich verändert – worden ist. best regards

  6. Regine

    Hoffentlich korrigiert mal jemand die Rechtschreibfehler in Deinem Kommentar. Falls Du überhaupt existierst und der obige Kommentar nicht von einem Spam-Programm erzeugt wurde.
    Auf das, was man anderen unterstellt, muss man sich wohl auch selbst prüfen lassen.

  7. Patrick Breitenbach

    Alle Änderungen die gemacht wurden, sind gekennzeichnet. So auch dieser Faux-Pas. Also ein Vergleich mit 1984 wäre etwas überzogen.

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Eure Kommentare

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  • Armin: Na ja, ich habe ja immer das Gefuehl dass 90% der Clips die bei YouTube unter “banned commercial” zu finden sind genau dies...
  • crazsam: ich weiß nicht! der 1. spot ist vielleicht ein wenig grenzwertig, aber schmunzeln muß man irgendwie doch! und die beiden schwulenspots...
  • ralf schwartz: @torsten “Die Kampagne wird von der Bevölkerung alles andere als angenommen.” Erzähl doch mal mehr dazu.
  • Torsten: Das Ding ist nen Rohrkrepierer. Die Agenturleute können sich als “Ausländer” nicht in die Mentalität der Magdeburger...
  • ralf schwartz: Danke für die Infos. Es geht doch nichts über alerte Leser … Ganz schön unspektakulär für den Aufwand, der dort getrieben...
  • Roland: Genau Christian, skalierbar ist denk ich das Stichwort, was Rivva technisch und konzeptionell auf eine nächste Stufe heben könnte. Für ganz...
  • crieger: Rivva braucht die aktiven Nutzer. Bisher war alles einfach gegeben.. Für die “etwas persönlicher” Twitterliste musste man...
  • Jana: @Julian: Schau mal auf diese Studie http://www.robertundhorst.de/v 2/img/downloads/gfkstudie_2007 .pdf –> wurde 2003, 2005 und 2007...
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