05.12.05
17:04 Uhr

Established media models – und tschüß!

Marc von Being Reasonable hat jetzt Teil 2 seines Interviews mit Douglas Rushkoff (wir berichteten) eingestellt.

Zum Einstieg geht es unter anderem um Veränderungen in der Medienlandschaft, die die eingeübten Reflexe der Mediaplaner (“da buchen wir eben 30-Sekünder abends im Free-TV”) ins Leere laufen lassen.

Free TV was based on an agreement. Consumers sit through some ads in exchange for a TV program. Today, ad-skipping technology allows consumers to break that bargain.

Dass die krisenhafte Entwicklung des Free-TV keineswegs ein US-spezifisches Problem ist, hat sich gerade in den letzten Wochen auch auf unserer Seite des Teichs gezeigt. Man lese zum Beispiel hier bei Herrn Knüwer über die aktuellen Pläne von RTL und Pro7 oder führe sich diese Gedanken von Netzausfall zu Gemüte.

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  • Vroni: Ralph :-)
  • ralf schwartz: @Vroni Das war ein zustimmendes Lächeln, wie Du es auch sehen würdest in meinem Gesicht würden wir uns gegenübersitzen. Nicht immer...
  • Vroni: Was issn jetz schon wieder. Klar macht es einen Unterschied, wie man optisch und von der textlichen Ansprache an die Leut angeht. So gehts...
  • ralf schwartz: @Vroni :)
  • Vroni: Kann ja alles sein, geschenkt. Ich meinte, dass das grottenschlecht und wenig ansprechend UMGESETZT war. Wie wenn ein BWL-er unter...
  • ralf schwartz: @Vroni Und eine Website dahinterzulegen, auf der die User hätten voten können … Aber die Kosten, Print geht es gar nicht gut,...
  • Vroni: Hrhr, die W&V mal wieder. Leeres Schulheft-Papierkaro und eine Flipchart-Schrift. Kriegt man sofort die beiden Krankheiten Horror Karo-i...
  • Daniela über die Arbeitszeit: Mit dem Alter werde ich immer tagaktiver… Während ich in meiner Schulzeit zwischen 8 und 16.00 (Schule) in...
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