27.08.05
12:48 Uhr
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Wie Blogs sterben …
… kann man hautnah an unseren Sideblogs workblogger.de und lifeblogger.de miterleben. Zuvor engagierte Autoren schreiben gar nichts mehr, der Blog verkümmert an Aktualität und verliert so die mühsam aufgebaute Leserschaft. Die Flatline ist nahezu erreicht.
Leider habe ich derzeit selbst keine Puste um die beiden Blogs alleinig wieder zu reanimieren und daher bin ich schon dabei die Beerdigung zu planen. Die fleißigen und guten Autoren sind mittlerweile sowieso beim Werbeblogger gelandet und sonst möchte scheinbar niemand mehr für meine beiden Babys regelmäßig schreiben. Sollte dennoch jemand es schade finden die beiden Blogs zu schließen, so könnt ihr euch noch gerne bei mir melden.
Eine Woche geb ich den beiden noch.
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7 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 27. August 2005 um 13:01 Uhr
Ich bin für Abschalten. Lieber weniger Kategorien für Werbeblogger und diese dafür mehr in den Vordergrund stellen (Subnavigation etwas mehr in den Vordergrund).
Am 27. August 2005 um 14:37 Uhr
Vielleicht auch mal auf e.mails reagieren , selbst dann wenn einem die Story gar nicht passt Herr Breitenbach :-) Das hilft oft tolle Themen für den Werbebloger zu finden :-)
Am 28. August 2005 um 01:38 Uhr
Mir mangelt es sicher nicht an Themen, und an E-Mails auch nicht. Es mangelt mir definitiv an ZEIT.
Kann auch gut sein dass ich Themen per Mail erst viel später anpacke.
Am 29. August 2005 um 11:55 Uhr
Ich find es echt schade wenn der Workblogger von der Bildfläche verschwindet.
Ich selber bin mir nicht sicher ob ich die Zeit finde mich da reinzuhängen. Normal kein Problem, will aber auf der sicheren seite bleiben.
Bin trotzdem noch ein bisschen am überlegen.
Bekommt man auch noch Unterstützung von anderen Autoren, die noch verblieben sind?
Am 30. August 2005 um 12:52 Uhr
vielleicht zeigt sich daran das eigentlich problem von weblogs:
“für wen mache ich mir eigentlich diese ganze arbeit ?”
ich kenne viele blogs, die diesen weg nahmen. im endeffekt muss man sich als autor doch überlegen, was einem das schreiben eigentlich bringt: am anfang noch spass an dem neuen medium, und am verfassen der beiträge, später ausser einem gewissen virtuellen ansehen in der bloggosphäre doch wohl einfach NICHTS. und das ist genau das problem.
spreeblick versuchts mit werbung …ob das was geworden ist ? ich bezweifel das. sollte er seinen achtungserfolg mit jamba nicht wiederholen können, wird diese seite auch irgendwann in der bedeutungslosigkeit versinken.
Am 30. August 2005 um 17:55 Uhr
Die Frage ist auch nach spannendem Material. Wenn man in der internationalen Bloggerszene rumsurft findet man vieles einige Tage früher. z.b. der BigAd spot ist schon minimum 10 Tage alt. Das ist ja fast ein ganzes Bloggerleben :) Lieber ist mir ein blog alle 2 wochen geupdatet mit uniquem Material, als einer der altes als neues pusht.
grüsse ein marketing news junky
Am 31. August 2005 um 14:00 Uhr
Stimmt. Entweder man baut eine Art Zusammenfassund der letzten woche mit seinem Blog, oder ist wirklich der insider überhapt…
Die Kraft dafür hat allerdings kaum jemand.