22.02.05
14:59 Uhr
14:59 Uhr
Traumjobs in den Medien, Teil 348
O.k. der Werbung geht es schlecht, da sei heute mal ein Blick in verwandte Berufsgruppen erlaubt.
Wer in einer Online-Redaktion tätig sein möchte, sollte die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen, ein Talent zum Schreiben mitbringen und über eine gute visuelle Vorstellungskraft verfügen.
Also, meine visuelle Vorstellungskraft wird durch die Bildstrecke zu diesem Job-Porträt auf GLAMOUR.de auf merkwürdige Fährten gesetzt. Besonders köstlich die Bildunterschriften nach dem Muster “Neger in Tunnel”. Da kann man mal sehen, wie schwer der Job ist!
Gefunden bei IT&W.
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6 Kommentare
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- Vroni: Ralph :-)
- ralf schwartz: @Vroni Das war ein zustimmendes Lächeln, wie Du es auch sehen würdest in meinem Gesicht würden wir uns gegenübersitzen. Nicht immer...
- Vroni: Was issn jetz schon wieder. Klar macht es einen Unterschied, wie man optisch und von der textlichen Ansprache an die Leut angeht. So gehts...
- ralf schwartz: @Vroni :)
- Vroni: Kann ja alles sein, geschenkt. Ich meinte, dass das grottenschlecht und wenig ansprechend UMGESETZT war. Wie wenn ein BWL-er unter...
- ralf schwartz: @Vroni Und eine Website dahinterzulegen, auf der die User hätten voten können … Aber die Kosten, Print geht es gar nicht gut,...
- Vroni: Hrhr, die W&V mal wieder. Leeres Schulheft-Papierkaro und eine Flipchart-Schrift. Kriegt man sofort die beiden Krankheiten Horror Karo-i...
- Daniela über die Arbeitszeit: Mit dem Alter werde ich immer tagaktiver… Während ich in meiner Schulzeit zwischen 8 und 16.00 (Schule) in...

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Am 22. Februar 2005 um 15:29 Uhr
Online-Redakteure sterben auch aus. Ich weiß, wovon ich rede – leider!
Am 22. Februar 2005 um 18:14 Uhr
So sieht das aus wnn nur Stock-Bilder verwendet werden! Überhaupt nicht authentisch und voll an der realität vorbei.
Am 23. Februar 2005 um 18:00 Uhr
So ein glamouröses Portrait gibts sogar für Werbetexter (siehe Link). Inzwischen versprechen ja dutzende Google-Anzeige beim Begriff “Werbetexter”, man könne innerhalb weniger Monate reich werden.
Am 23. Februar 2005 um 20:10 Uhr
Super Link! Wie konnt ich den übersehen! Immerhin schenkt man uns hier reinen Wein ein: “Die rosigen Zeiten sind vorbei” (S.2) Und ich kann euch versichern, dass ich nicht halb so schöne Beine hab wie die Dame vom zugehörigen Stock-Foto ;-)
Am 28. Februar 2005 um 10:22 Uhr
Texten macht reich!
Ich erinnere mich, dass vor einigen Jahren ein leitender Creativ Director bei BBDO folgenden Gedanken absonderte: : „Ich bin fest überzeugt, dass das Texten von Anzeigen die zweitlohnenste Form des Schreiben ist. An erster Stelle steht natürlich Lösegeldforderungen.“
Am 28. Februar 2005 um 11:16 Uhr
*lol* Und wenn du Pech hast, kriegst du für beides lebenslänglich!